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Was hat Dobrindt & Lambrecht jetzt vor?

Aktionismus, Trojanisches Pferd oder „Gut Ding will Weile haben“?

7 Jahrzehnte haben Parteien, Landes- und Bundesregierungen Zeit gehabt, Verbrechen gegen Kinder auf ein Minimum zu reduzieren. Bis heute ist es keiner Partei und keiner Regierung gelungen, weniger Opfer in jährlichen Statistik vorzuweisen als Tote im Straßenverkehr.

War es scheinbar vor Jahrzehnten noch im Geiste der persönlichen Perversion, ist der Kinderhandel und das Schänden von Kindern die letzten Jahre als „neuer Markt“ zu einer Goldgrube heran gewachsen.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht will nach langer Phase des Widerstands jetzt den sexuellen Missbrauch bei Kindern grundsätzlich mit einer lächerlichen Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr belegen und damit auch grundsätzlich zum Verbrechen hochstufen. Noch immer beweist die Politik ihren „Schutz des Kindermarktes“, auch wenn Lambrecht auch plant den Besitz von Kinderpornografie mit in die Veränderung aufzunehmen.

„Es ist gut, dass die Justizministerin ihren Widerstand aufgegeben hat, das Strafmaß bei Kindesmissbrauch deutlich zu verschärfen“, so Dobrindt mit Blick auf Christine Lambrecht. Nur ernst nehmen kann man weder Herrn Dobrindt noch seine Aussagen. Die CSU hatte ebenfalls Jahrzehnte Zeit den Kinderschänder Sumpf in Deutschland und Europa trocken zu legen.

„Wir sehen noch Nachbesserungsbedarf zum Beispiel bei der Frage, wie lange dann ein Verurteilter wegen Kindesmissbrauchs auch im Führungszeugnis zu identifizieren ist“, sagte er.

Ob nun der Verrat am Bürger durch das Dienen anderer Herren als dem schutzbefohlenen Volk oder dem Schänden von Kindern. Ein großer Unterschied ist in seiner Tragweite kaum zu erkennen. Jedoch bei der Übernahme von Verantwortung. Der Nürnberger Code darf uns erinnern welches Maß bis heute Gültigkeit hat, im Hinblick auf die Corona-Verbrechen und politischen Vertreter.

Auf einmal ist große Eile geboten

Das darf und muss jeden Bürger stutzig machen. Wie viele Maßnahmen und Gesetze wurden bereits mit der Makulatur-Fähnchen Kindermissbrauch die letzten Jahre durchgewunken. Und wie wenig hat es den Schand-Markt beeinflusst? Mautkameras haben zum Beispiel keinen Deut dazu beigetragen, obwohl dies auch auf Hinblick der Kinderschänderei argumentiert wurde.

„Der Gesetzentwurf zum stärkeren Kinderschutz und zur Verschärfung des Strafmaßes gegen Kindesmissbrauch muss noch in diesem Jahr im Gesetzblatt wirksam werden“, verlangte Dobrindt.

Frage dich Bürger: WARUM ist es ihnen jetzt so eilig? Wer einmal, zweimal, dreimal täuscht, tarnt und lügt, der tut es aus Fantasielosigkeit und Skrupellosigkeit auch ein viertes Mal. Es ging nie um den Schutz und die Fürsorge für Kinder.

Der Milliardenmarkt des Kinderhandels, der Kinderschänderei und Kindermissbrauchs wird bis heute nicht wirklich trocken gelegt. Die Signale und Zeichen sind noch immer zu schwach. Sind womöglich die eigenen Reihen in Politik und Wirtschaft noch zu sehr verflochten, mit Kindermissbrauch?

Warum sonst, so darf der gesunde Bürger sich fragen, wird gerade dieser Markt so vehement beschützt, warum herrschte so lange Widerstand bei den Parteien und auch Frau Lambrecht?

Von 1973 bis 2003 wurden Kinder und Jugendliche wissentlich und womöglich gezielt an vorbestrafte pädophile Pflegevätervom Berliner Jugendamt vermittelt. Ein bundesweites Netzwerk, das sich auf die ganze Republik erstreckt, schändete Kinder und benutzte die Kinder wie Versuchskaninchen.

Sind Kinder nicht die Zukunft?


Quellen

Bundestag: Alexaner Dobrindt

SVZ: Lambrecht

Manfred Paulus: Menschenhandel

ECPAT: Kinderhandel

LehestenerKolumne: staatliche geförderte Pädophilie?