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20 Jahre Terrorlüge

Die himmelschreienden Widersprüche von 9/11 zu thematisieren, ist nach zwei Jahrzehnten immer noch ein Tabu.

von Heinrich Frei

Es ist noch kein Gras über den 11. September 2001 gewachsen. Ein neuer Wolkenkratzer — das „One World Trade Center“ — steht zwar auf dem damaligen Ground Zero. Doch bis heute halten sich hartnäckig Ungereimtheiten, Unwahrheiten und Widersprüche zu alledem, was an diesem Ort in New York City geschehen ist. Sie anzusprechen gilt als Fauxpas, der unmittelbar von Politik und Medien sanktioniert wird. Auch nach zwanzig Jahren hat sich daran nicht viel verändert. Anlässlich dieses Tages sollte dem Tabu zum Trotz abermals ein Blick auf sämtliche Logiklöcher dieses Jahrhundertereignisses geworfen werden.

Andreas von Bülow: Die CIA und der 11. September

Mich interessierte, was Helsingin Sanomat zu diesem Thema schrieb. Vor einigen Jahren hatte ich nämlich in Helsinki in der größten Buchhandlung der Stadt, der Akateeminen Kirjakauppa, ein Buch von Andreas von Bülow gesehen: „Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste. Neue Erkenntnisse 10 Jahre danach“, erschienen im Piper Verlag. Die erste Fassung dieses Buches war schon 2004 publiziert worden, drei Jahre nach den Ereignissen des 11. September 2001 in den USA.

Von Bülow widerspricht in seinem Buch vehement der offiziellen Version der Anschläge vom 11. September 2001: „Ohne geheimdienstliche Unterstützung (ist) eine solche Operation nicht durchzuführen“, schreibt er und belegt seine Erkenntnisse auch. Andreas von Bülow war unter Helmut Schmidt in Deutschland Bundesminister.

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11. September 2001 — für die Medien und Journalisten ein Tabu

Im Robert‘s Coffee im Hauptbahnhof in Helsinki blätterte ich in der Broschüre „11.9.2001“ der Zeitung Helsingin Sanomat. Eine Frau, die neben mir saß, fragte mich, woher ich diese Broschüre habe. „Da vorn in der Bahnhofshalle am Kiosk habe ich sie gekauft“, gab ich zur Antwort. Ich kam mit der Frau ins Gespräch und erklärte ihr, dass es mich interessiere, was Helsingin Sanomat nun über die Terroranschläge vom 11. September 2001 veröffentlicht hat, da ich mich eingehend mit diesem Ereignis beschäftigt habe. In der Schweiz sei dieses Thema für die Medien und Journalisten ein Tabu.

Über Veranstaltungen, die die offizielle Version der Attacken in Frage stellten, werde nicht berichtet, auch nicht, wenn renommierte Experten aus den USA, Dänemark und Deutschland und Dozenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule wie der Baustatiker Professor Jörg Schneider Referate hielten. Auch die Ausführungen von Marc Chesney, einem Wirtschaftsprofessor an der Universität Zürich, wurden ignoriert, als er dort über die Finanzoperationen vor dem 11. September 2001 referierte.

Besonders der Zusammensturz im beinahe freien Fall der drei Wolkenkratzer des World Trade Centers in New York habe mich als Architekt erstaunt:

Vor und nach dem 11. September 2001 sind nie mehr Wolkenkratzer infolge von Bränden eingestürzt. Damals sollen diese Gebäude zusammengebrochen sein, ausgelöst durch den Einschlag zweier Flugzeuge in die beiden Türme des World Trade Centers. Doch Wolkenkratzer werden so konstruiert, dass sie weder durch ein Feuer noch durch den Einschlag eines Flugzeuges einstürzen können.

In New York war man ja schon vorgewarnt, denn 1945 war bereits ein B-25-Bomber der US-Airforce in einen Wolkenkratzer, das Empire State Building, geflogen, erklärte ich der Frau. Sie verstehe von dieser Sache nichts, antwortete sie. Sie sei eine pensionierte Professorin der Ernährungswissenschaften. Sie vertraue aber darauf, dass die Journalisten der Zeitung Helsingin Sanomat auch dieses Thema seriös behandeln würden.

Zuerst gefeierte Helden, dann, als sie krank wurden, ließ man sie im Stich

In der 108-seitigen Broschüre von Helsingin Sanomat wird eindrücklich über die Folgen des Terroranschlages in New York City berichtet. Gerettete, Retter und Angehörige von Opfern kommen zu Wort. Anna-Sofia Berner interviewte Menschen, die an der Rettung beteiligt waren, deren Gesundheit durch den Angriff auf das World Trade Center zerstört wurde. Diese Retter und Helfer wurden zuerst als Helden gefeiert, aber als sie durch die gefährlichen Substanzen, denen sie während der Rettungsaktionen ausgesetzt waren, krank wurden, mussten sie jahrelang für eine medizinische Behandlung und um eine Entschädigung kämpfen.

Nicht erwähnt wird in der Broschüre, dass die Angehörigen der Opfer von 9/11, Feuerwehrleute und Helfer, Piloten, Architekten und Ingenieure eine neue Untersuchung dazu verlangen, was am 11. September wirklich passiert ist (1).

Angehörige der Opfer von 9/11 forderten eine Untersuchung

Die Helsingin Sanomat-Broschüre stützt sich in vielen Punkten auf den 9/11-Report der US-Regierung, einen Report, der erst 14 Monate nach den Terrorattacken aufgrund des Druckes von Angehörigen der Opfer von 9/11 von der US-Regierung in Auftrag gegeben wurde. Kristen Breitweiser, Patty Casazza, Lorie Van Auken und Mindy Kleinberg, vier Frauen, die ihre Ehemänner am 11. September 2001 verloren hatten,zwangen die US-Regierung, eine Untersuchung einzuleiten, deren Ergebnis der im Netz einsehbare 9/11-Untersuchungsbericht der US-Regierung ist (2).

Die US-Regierung leitete nicht sofort nach der Katastrophe eine Untersuchung der Attacken ein, weil angeblich schon alles klar war: Osama Bin Laden mit seinen 19 mit Teppichmessern und Pfeffersprays bewaffneten Selbstmördern soll hinter dem Angriff gestanden haben, wie auch auf Seite 40 der Broschüre von Helsingin Sanomat zu lesen ist. Eine sofortige Untersuchung des Verbrechens wurde auch deshalb nicht in Angriff genommen, weil man angeblich keine Zeit verlieren wollte im weltweiten Krieg gegen den Terror, der am 7. Oktober 2001 mit der Bombardierung von Afghanistan begann.

9/11-Commission-Report beruht auf Aussagen von Gefolterten

Der Untersuchungsbericht zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 (2) basiert zu einem großen Teil auf Aussagen von Häftlingen, die von der CIA verhört und gefoltert wurden. Khalid Sheikh Mohammed bekannte sich erst nach 183-maliger „Waterboarding“-Behandlung, dem simulierten Ertrinken, von „A bis Z“ zu den Terrorattacken auf das World Trade Center und auf das Pentagon. Khalid Sheikh Mohammed wird auf Seite 69 der Helsingin Sanomat-Broschüre erwähnt.

Der 9/11-Report stützt sich auch auf Telefongespräche aus Flugzeugen

Der 9/11-Report der US-Regierung stützte sich auch auf die vielen Telefongespräche mit Mobiltelefonen aus den vier entführten Flugzeugen, die in einer Höhe von 10.000 Metern flogen. Technisch waren solche Telefongespräche 2001 noch gar nicht möglich. Nur aufgrund dieser Telefongespräche „wusste“ man zum Beispiel, dass die Flugzeugentführer mit Teppichmessern bewaffnet waren, wie im Untersuchungsbericht der US-Regierung festgehalten wurde. Auch im Helsingin Sanomat-Bericht werden diese Telefongespräche erwähnt, ganz so, als ob sie tatsächlich stattgefunden hätten. Bei einem Flug nach Finnland vor fünf Jahren war das Telefonieren mit dem Handy noch nicht möglich, wie mir die Swiss damals mitteilte.

Dazu der ehemalige italienische Europaparlamentarier Giulietto Chiesa in seinem Artikel „Wer erfand die falschen Telefonanrufe von den 11.-September-Flugzeugen?“ (3).

Erst heute installieren Fluggesellschaften Schritt für Schritt in ihren Flugzeugen Basisstationen über Satelliten-Kommunikationsdienste, die das Telefonieren mit Handys möglich machen. Siehe zu den Telefongesprächen auch hier.

Bautechnisches zum Einsturz der drei Wolkenkratzer des World Trade Centers

In der Publikation von Helsingin Sanomat wird auch nicht über die Studie der Universität Fairbanks in Alaska informiert. In dieser Untersuchung wurde der Zusammensturz des dritten Wolkenkratzers des World Trade Centers baustatisch simuliert. In diesen 47-stöckigen Wolkenkratzer, in das sogenannte Salomon Brothers Building oder WTC7 war kein Flugzeug geflogen. Er stürzte am Abend des 11. September 2001 ein, laut offizieller Untersuchung infolge von Bränden, ausgelöst durch herumfliegende Trümmer, wie schon die Zwillingstürme des Centers wie ein Kartenhaus in wenigen Sekunden niedergegangen waren. Diese These des Zusammensturzes durch Brände in den Büros wurde von den Ingenieuren der Universität Fairbanks in Alaska widerlegt (5).

Bilder und Videos zeigen: Die drei Wolkenkratzer wurden gesprengt

Das Titelbild der Broschüre von Helsingin Sanomat zum 11.9.2001 zeigt den Beginn des Kollapses des Südturmes des World Trade Centers in New York. Deutlich sieht man auf dieser Fotografie, wie Trümmer aus dem Turm herausgeschleudert werden, was bei einem normalen Brand nicht der Fall gewesen wäre. Daraus kann man schließen, dass es im Inneren des Gebäudes zu Explosionen gekommen ist.

Der United-Airlines-Flug 175 soll um 09:03 Uhr in den Südturm des World Trade Centers geflogen sein. Der größte Teil des Kerosins in den Tanks in den Flugzeugflügeln verbrannte in einem Feuerball vor der Fassade. Nur ein kleiner Teil des Brennstoffes konnte in die Büros eindringen und verursachte dort Brände. Um 09:59 stürzte der Südturm zusammen. Der Nordturm, der früher, nämlich um 08:46 Uhr, von einem Flugzeug getroffen worden sein soll, ging später runter, um 10:28 Uhr.

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Vor dem Zusammensturz der Türme klang das Feuer bereits ab

Elfter September 2001, 10:27 Uhr, eine Minute vor dem Kollaps des Nordturms: Edna Cintron steht am Einschlagloch des Flugzeuges in den Nordturm und winkt. Die Feuerwehr steigt im Turm hoch, um die Brände in den betroffenen Stockwerken zu löschen.

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Die Frau hatte sich durch die Trümmerteile im zerstörten Stockwerk an den Rand vorgearbeitet und rief um Hilfe. Damit ist bewiesen, dass das Feuer im Nordturm praktisch erloschen war und die Temperatur sehr niedrig, denn sonst hätte diese tapfere Frau nicht dort stehen können. Ihr Mann identifizierte sie später anhand der Bilder, es ist Edna Cintron, Sekretärin bei Marsh & McLennan. Die Behauptung, der Stahl im Nordturm wäre durch die „heißen Feuer“ geschmolzen und dadurch das Gebäude zusammengebrochen, stimmt somit nicht. Auf dem Blog von Schall und Rauch wurden dieser Fall und viele andere Fakten zu 9/11 ausführlich dokumentiert.

Der Schmelzpunkt von Stahl kann bis zu 1.536 Grad Celsius betragen. Nie wurde genug Hitze entwickelt, und die Zeit von wenigen Minuten war auch zu kurz, um die Träger zu schwächen. Der meiste Treibstoff war in der ersten Explosionswolke verbrannt, und das sogar außerhalb des Gebäudes. Den Feuerball sieht man auf allen Videos. Der verbleibende Rest loderte nur 5 Minuten, und dann brannte nur noch das Büroinventar.

Flüssiges Metall fließt an der Fassade herunter

Vor dem Zusammenbruch des Nordturms floss flüssiges Metall an der Fassade herunter. Sichtbar auf dem Bild sind auch losgelöste Aluminiumverkleidungen der Stahlstützen. Wie ist diese weiß-rot-glühende Flüssigkeit entstanden?

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Einsturz des Südturms 09:59 Uhr, nach 56 Minuten; Einsturz Nordturm 08:46 Uhr, nach 1 Stunde und 42 Minuten.

Stahlträger werden beim Einsturz der Türme des World Trade Centers explosionsartig herausgeschleudert, was bei einem normalen Brand nicht der Fall gewesen wäre.

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Welche Art von Sprengstoff kam da zum Einsatz? Sicher nicht Plastit und Trotyl, die wir früher im Militär verwendet haben.

Trümmer des Nordturms im Nachbargebäude

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137 Meter vom Nordturm entfernt steckte ein riesiges herausgeschleudertes Stück dieses Turms im World Financial Center 3. Es muss beim Einsturz mit großer Geschwindigkeit zur Seite weggeflogen sein, wie das Bilder zeigt. Welche Kraft war dafür verantwortlich? Sicher nicht nur die Schwerkraft.

17. Mai 2010, Mandarin Oriental Hotel in Peking: Struktur der Stahlkonstruktion blieb nach dem Brand erhalten

Das Mandarin Oriental Hotel in Peking brannte 2010 mehrere Stunden, ohne dass wesentliche Teile seiner Struktur zerstört wurden (Bild unten rechts). Die einzigen von Flammen zerstörten Stahlgerüsthochhäuser der Geschichte sind nämlich die drei (!) des World Trade Centers in New York.

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Mandarin Oriental Hotel in Peking: Vor dem Brand, in Flammen und nach der Brandkatastrophe

Noch am 21. Oktober 2001: orangerot glühender Stahl in den Trümmern des World Trade Centers

Die Hitze im Trümmerhaufen des World Trade Centers war nicht nur anfänglich sehr hoch. Die orangerot glühende Stahlmasse war auch noch am 21. Oktober zu sehen, was Augenzeugen und Fotos der LiRo Group/Engineering zeigen. Auch thermische Bilder der NASA und des EarthData-Satelliten zu diesem Zeitpunkt zeigten die „heißen Punkte“ an der gleichen Stelle, deren Lage sich jedoch nicht verändert hatte, wie das bei einem normalen Feuer zu erwarten gewesen wäre.

Die US Air Force bombardierte am 21. Oktober 2001 schon zwei Wochen lang Afghanistan, als der Stahl des World Trade Centers in den Trümmern immer noch orangerot glühte.

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Quellen und Anmerkungen:

(1) Architects & Engineers for 9/11 Truth
(2) http://www.9-11commission.gov/report/911Report.pdf
(3) Wer erfand die falschen Telefonanrufe von den 11.-September-Flugzeugen?, Giulietto Chiesa
(4) http://www.911-archiv.net/
(5) A Structural Reevaluation of the Collapse of World Trade Center 7-March 2020 (wtc7report.org)
Bücher und Dokumentationen zu 9/11:
Meyssan, Thierry, Der inszenierte Terrorismus. Auftakt zum Weltenbrand: Kein Flugzeug traf den Pentagon!, Editio de facto 2002, 11. September 2001
Hopsicker, Daniel, Welcome to Terror Land. Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer, Zweitausendundeins Verlag 2004. Hopsicker recherchierte monatelang in den Flugschulen, die Atta und seine Helfer in Florida besucht hatten.
Bröckers, Mathias / Walther, Christian C., 11.9. Zehn Jahre danach. Der Einsturz eines Lügengebäudes, Westend Verlag, Frankfurt am Main, 2011. Bröckers war Redakteur der taz, Kolumnist der ZEIT. Bröckers hat auch ein lesenswertes Buch zum Kennedymord herausgegeben.
Website von Mathias Bröckers zu 9/11: http://www.broeckers.com/911-2/
Bröckers, Mathias, Mythos 9/11 — Bilanz eines Jahrhundertverbrechens, Westend, August 2021
Bröcker, Mathias / Hauß, Andreas/ Walther, Christian C., 11.09. — 20 Jahre danach. Einsturz einer Legende, Westend
Böttcher, Sven / Bröckers, Mathias, Das fünfte Flugzeug — Der 9/11-Thriller, Fifty-fifty
von Bülow, Andreas, Die CIA und der 11. September. Neue Erkenntnisse 10 Jahre danach, Piper Verlag, München und Zürich, August 2011. Bülow war früher in Deutschland Bundesminister unter Helmut Schmidt.
Ventura, Jesse / Russel, Dick, Die amerikanische Verschwörung: 9/11 und andere Lügen, Heyne Verlag München, August 2011. Ventura war Bürgermeister und auch Gouverneur des US-Bundesstaates Minnesota. Ventura schildert in seinem Buch auch die offenen Fragen, die sich auch heute noch zu den Morden an Martin Luther King und an John F. Kennedy stellen.
Wisnewski, Gerhard, Operation 9/11, der Wahrheit auf der Spur, 10 Jahre danach: neue Beweise, Knaur Verlag München, August 2011.
Schreyer, Paul, Inside 9/11, Kai Homilius Verlag, 2011.
Schreyer, Paul, Faktencheck 9/11. Eine andere Perspektive 12 Jahre danach, Kai Homilius Verlag, 2013.
Siehe auch: http://www.911-archiv.net/
Davidsson, Elias, Hijacking America’s Mind on 9/11: Counterfeiting Evidence, Algora Verlag, New York 2013 (in englischer Sprache)
Global Research Kanada: http://www.globalresearch.ca/theme/9-11-war-on-terrorism
Architects & Engineers for 9/11 Truth 2016, Jenseits der Täuschung. Was die Wissenschaft über die Zerstörung der Gebäude 1, 2 und 7 des World Trade Centers zu sagen hat
Griffin, David Ray, Das neue Pearl Harbour, Band 1, Peace Press, 2016.
Griffin, David Ray, Das neue Pearl Harbour, Band 2, Peace Press, 2016.
Griffin, David Ray, Der mysteriöse Einsturz von World Trade Center 7, Peace Press, 2016.

Die Website zu 9/11 des Diplom-Physikers Heinz Pommer: http://www.911history.de/

Siehe auch die Beiträge über den 11. September 2001 und Osama Bin Laden auf dem Blog Alles Schall und Rauch
Jenseits der Täuschung. Was die Wissenschaft über die Zerstörung der Gebäude 1, 2 und 7, des World Trade Centers zu sagen hat
(www.ae911truth.ch/jenseitsdertaeuschung.pdf)

Filme zu 9/11:
Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“: Mathias Bröckers zu 9/11 (https://www.youtube.com/watch?v=4ejvN9HNneg)
Loose change (http://www.youtube.com/watch?v=RCA8GDjAfeM) ist ein Dokumentarfilm über die Terroranschläge vom 11. September 2001, der auch auf YouTube zu sehen ist.
Interessant sind auch die Filme (http://www.youtube.com/watch?v=O1GCeuSr3Mk#t=16) über die Terroranschläge in den USA, die am 11. September 2001 stattgefunden haben, von Massimo Mazzuco.
ZERO An Investigation Into 9/11 (FULL documentary)(https://www.youtube.com/watch?v=8XRMrMdn0NQ), ein italienischer Film in englischer Sprache, produziert mit dem italienischen Nobelpreisträger Dario Fo, der darin auch Stellung nimmt.
9/11 Pentagon Attack – Behind the Smoke Curtain (https://www.youtube.com/watch?v=4fvJ8nFa5Qk) von Barbara Honegger
9/11 Terror Trading: 15 years later (https://www.youtube.com/watch?v=Uvftipo9JU8). Lars Schall interviewt Professor Marc Chesney von der Universität Zürich


Heinrich Frei, Jahrgang 1941, ist Architekt und beteiligt sich in der Schweiz an verschiedenen friedenspolitischen Initiativen. Er arbeitet ebenfalls bei Swisso Kalmo mit.

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