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3000€ kostet Vergewaltigung?

Auf der Internetseite reitschuster.de wird sich mit dem aktuell skandalträchtigen Vergewaltigungsfall aus Dresden geschäftigt. Es hat den Anschein, dass Vergewaltigungen und Sexualstraftaten zu Kavaliersdelikten mit laschen „Bußgeldern“ verkommt.

Reitschuster.de schreibt:

Weil er eine Kundin bei einem Massage-Termin vergewaltigte, ist ein 40-jähriger Masseur in Dresden zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und einer „Wiedergutmachung“  von 3.000 Euro an das Opfer verurteilt worden.

Diese Summe kann er in Raten von 100 Euro pro Monat bezahlen. Die „Wiedergutmachung“ könne gestreckt werden, weil das Massage– und Wellnessstudio des aus Indien stammenden Vergewaltigers aufgrund der Corona–Verordnungen geschlossen sei, so die Entscheidung des Gerichts.

In dem Artikel werden weitere Fälle aufgelistet, die ein übles „Handhabungsmuster“ aufzeigen.

Vollständiger Artikel zu finden unter:
https://www.reitschuster.de/post/milde-mit-vergewaltigern-neuer-trend/


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