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Deutscher Wahlbetrug

Der Weg zurück zum Glaubwürdigkeitsufer wird für viele Medien, Journalisten, politischen Laiendarsteller und narrativtreue Systemhelden ein wahrhaftig weiter, schwerer und steiniger Weg werden.

Alleine die Behauptung es könnte Wahlbetrug, am Ende sogar systemischen Wahlbetrug in einem Land wie Deutschland geben, scheint ein Frevel in unserem Lande zu sein.

Vermutlich ist es vergleichbar mit den Top 7 Themen, die Sie öffentlich niemals anzweifeln dürfen und glauben müssen, was man Ihnen vorbetet:

1) Der Faschismus wurde besieht ( Realität ist: Die Nazis waren nie weg)
2) Die Rente ist so sicher, wie die Währung (Realität ist: Währung & Zinsen sind Luftnummern)
3) Die da oben meinen es gut mit Ihnen (Realität ist: sie verkaufen sogar ihre Großmutter für Macht)
4) SARS wäre Corona und PCR Drosten Tests würden Infektionen nachweisen können
5) RKI, Paul Ehrlich Institut & Co publizieren verantwortungsvoll solide Daten
6) Impfungen schützen vor Erkrankungen ohne Impfschäden
7) mRNA-Injektionen wären Impfungen

Wie sieht nun die Realität um Wahlbetrug wirklich aus?

Ein Blick über den großen Teich hilft in der Regel immer, um zu verstehen, was in unserem Land ebenfalls aktiv ist und gemacht wird. Früher mag es 5 bis 10 Jahre gedauert haben, bis es ein Trend oder eine Vorgehensweise aus den USA nach Deutschland geschafft hat. Seit ein paar Jahren dauert es in der Regel keine Wochen oder Monate mehr.

Seit November 2019 wird in den USA fleissig daran gearbeitet, den systemischen Wahlbetrug im ganze Land zu erforschen und aufzudecken. Wer medial etwas anderes behauptet lügt Sie einfach nur kackendreist an. Denn es geht in den USA nicht um ein bißchen Wahlbetrug, sondern um strategisch geplante Betrügereien im ganz großen Stil und auf allen Ebenen der Wahl.

Das beginnt beim einfachsten Einfalltor zu Wahlbetrug: den Wählern selbst.

In den USA bzw. in den Bundesländern der USA sind unfassbar viele Tote oder Nicht-Wahlberechtigte als Wähler gelistet. Zusätzlich gibt es Städte und Bundesländer, in welchen weder ein Ausweis noch sonstiges Dokument zur Identifizierung des Wählers erforderlich sind.

Unter der ausgelutschten, irreführenden “Rassismus-Keule” wird ein Kampf gegen die Identifizierung von Wählern geführt. Bei Vorlage der ID-Karte beim Porno-Kino gilt jener Rassismus nicht, bei einer Wahl dagegen schon.

Wir haben also Tote, Nicht-Wahlberechtigte sowie keine Wahlperson-Identifikation.

Jemand könnte 10x am Tag wählen gehen. Man könnte für Tote Briefwahlzettel abgeben und die Wahlergebnisse wären alle verzerrt, wenn Nicht-Wahlberechtigte berücksichtigt wären.

Die Behauptung, das wäre ein so geringe Anzahl von Vorfällen, ist anhand der zusammen getragenen Beweise in den USA eine glatte Lüge. Hier reden wir von hundert-tausenden von Toten plus weitere hundert-tausende von Nicht-Wahlberechtigten plus hunderte von Wahl-Nomaden-Busse, die sogenannte Wähler von Wahllokal zu Wahllokal transportieren.

Das zweite große Einfalls- und Betrugstor für Wahlen in den USA sind die Computer.

Jeder Internet- und Computer-Laie weiß, dass Computer mitunter das Anfälligste darstellen, neben dem Faktor “schwacher Mensch”. Es ist keine Kunst, Computerprogramme “zu hacken”, sich Zugriff auf Online-Systeme zu verschaffen und jeweilige Aufgaben und Ergebnisse auf Computer zu verändern.

Genau DAS ist in den USA nachweislich bei der Präsidentschaftswahl 2020 passiert. Mike Lindell hat auf seinem 3 Tages Symposium erschreckende Fakten durch IT- & Programmierprofis offen gelegt.

Würde man nur die Betrügereien mit den Wahlcomputern berücksichtigen, hätte Mr. Donald J. Trump die Wahl mit Leichtigkeit gewonnen. Briefwahlbetrug noch nicht dazu gerechnet.

Die Beweise legen offen, dass zum einen Wahlcomputer, entgegen der Behauptungen des Herstellers, tatsächlich Zugriff auf das Internet hatten. Die Dinger waren online und mit einem “Modem” ausgestattet. So konnten sich Akteure aus einer Vielzahl von Ländern Zugriff auf diese Wahlcomputer verschaffen. Darunter zählen China, Iran, aber auch Deutschland.

Der dritte große Faktor bei Wahlbetrug in den USA bestand aus einer Mixtur von Computern und Wahlzetteln. Es wurde forensisch und auch video-dokumentiert bewiesen, dass vereinzelte Wahlhelfer Briefwahlzettel mehrfach durch den Computer laufen liessen. Zudem wurden gefälschte Briefwahlzettel entdeckt und zwar im großen Stile!

Fassen wir diese 3 großen Faktoren zusammen:

  • Unsichere Wähler-Identifikationen, Tote & Nichtwahlberechtigte & Mehrfachwahl
  • Unsichere Wahlcomputer, online und/oder USB Laufwerk-Zugriff
  • Unsichere Briefwahlzettel, Mehrfachzählungen, gefälschte Wahlzettel

Bereits einer dieser 3 Faktoren hat genügt, um einen dementen, korrupten Marionetten-Präsidenten in das weiße Haus zu schleusen. Wie viele Faktoren benötigt es in Deutschland, um Korrupte, um Kriminelle, um Ideologie-Gepuderte in den Landtag, Bundestag und in die Landesregierung und Bundesregierung zu hiefen?

Wie sieht es also in Deutschland aus?

Ist Wahlbetrug in Deutschland nun möglich: JA oder NEIN?

Ist systemtischer Wahlbetrug in Deutschland möglich: JA oder NEIN?

Bleiben wir bei den 3 großen Faktoren:

  • nutzen wir in Deutschland Wahlzettel-Zählmaschinen und Wahlcomputer?
  • Sind es die gleichen Hersteller (Hardware/Software) wie in den USA?
  • Kann man illegale Wahlstimmen, Mehrfachwähler und Nichtwahlberechtigte generieren?
  • Sind deutsche Wahlzettel und Briefwahlzettel fälschungssicher?
  • Gibt es lückenlose Kontrollen von Wahlhelfern und Wahlzetteln?

Henning-Tillmann führt auf seiner Webseite, welche Systeme (wie z.B. NEDAP) ab wann in Deutschland und Europa eingesetzt wurden und wie das Bundesverfassungsgericht dazu urteilte. Direktlink: https://www.henning-tillmann.de/2011/10/wahlcomputereinsatz-in-deutschland-und-das-urteil-des-bundesverfassungsgerichts/

Auf Wahlrecht.de finden Sie eine große Anzahl von Verlinkungen zu diesem Thema. Direktlink: https://www.wahlrecht.de/lexikon/wahlcomputer.html

Was schreibt die bayrische Staatszeitung zum Thema Brief-Wahlbetrug?

Wahlbetrug leicht gemacht

Die immer beliebter werdende Briefwahl ist besonders anfällig für Manipulationen – das haben Wissenschaftler nachgewiesen Dass Wahlbetrug auch in Deutschland ganz leicht ist, hat ein Sicherheitsexperte im Juli auf der Kölner Hackerkonferenz Sigint gezeigt.

Er brauchte nur einen Satz Briefwahlunterlagen und einen Scanner. Bedenken gegen die Briefwahl hat auch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), deren Mitarbeiter die Bundestagswahl 2009 beobachtet haben.

Im Abschlussbericht heißt es: „Die bestehenden Sicherungsmechanismen gegen den potenziellen Missbrauch des Briefwahlsystems sind auf ihre Eignung zu überprüfen.“

Das gilt umso mehr, seit der Trend in Deutschland und im Freistaat zur Briefwahl geht.

„Für die Fälschung aller Unterlagen – insbesondere die Stimmzettel mit ihrem besonderen Format – braucht man richtig viel kriminelle Energie, das ist nur unter großem logistischen und finanziellen Aufwand möglich.“

https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/wahlbetrug-leicht-gemacht.html#topPosition

Die Vergangenheit lehrt uns die Zukunft

Eine weitere Variante der Erforschung, ob systemischer Wahlbetrug in Deutschland exisitert, ist der Blick in die Vergangenheit. Gab es denn schon einmal Wahlbetrug in Deutschland? Wenn ja, auf welcher Ebene? Wie wurde er durchgeführt? Wie wurde danach dafür gesorgt, dass so etwas nie wieder vorkommen kann? Welche Strafen wurden ausgesprochen?

Sie werden sich wundern, wie lange die Liste werden wird, wenn wir jeden nachgewiesenen Wahlbetrug hier jetzt auflisten. Wir reden hier nicht von Einzelfällen, wie es gerne als “Medien-Skandale” dargestellt wird.

Wahlbetrügereien scheint es nur auf Landesebene zu geben, niemals auf Bundesebene!

Vermutlich, weil auf Bundesebene der Souverän sowieso keinen Einfluss mehr hat. Kanzler und dessen Kabinett wird niemals vom deutschen Volk direkt gewählt. Ebenso wenig die Wahl-Listen-Profiteure, welche anhand von Listen ihren warmen Platz am Steuernapf und Bundestag erhalten.

Wie anfällig ist nun Deutschland hinsichtlich der Briefwahl?

Auf rupp.de finden Sie eine solide Auflistung von Anfälligkeiten.

Die Briefwahl in Deutschland ist in hohem Maße anfällig für Wahlmanipulationen. Seit 1989 wurden alle Sicherungsmechanismen der Briefwahl bei der Bundestags- und Europawahl abgeschafft:

1) Die Wahlscheine werden bei der Auszählung nicht mehr mit dem kompletten Wahlscheinverzeichnis abgeglichen, sondern nur noch mit der Liste der für ungültig erklärten Wahlscheinen. In dieser Liste sind gefälschte Wahlscheine natürlich nicht enthalten. (gestrichen 1989, § 68 Abs. 1 EuWO bzw. § 75 Abs. 1 BWO)
2) Es reicht das Dienstsiegel nur noch aufzudrucken, anstatt es zu stempeln. (gestrichen 1989, § 27 Abs. 2 EuWO bzw. § 28 Abs. 2 BWO)
3) Auch die Siegelmarken für die Stimmzettelumschläge wurden gestrichen. (gestrichen 1989, § 27 Abs. 3 bzw. § 28 Abs. 3 BWO)
4) Es ist keine amtliche Unterschrift mehr auf dem Wahlschein nötig. (gestrichen 2002, § 27 Abs. 2 EuWO bzw. § 28 Abs. 2 BWO)

Gefälschte Briefwahlunterlagen mit Phantasienamen fallen also weder dadurch auf, dass es die Namen gar nicht gibt, noch durch irgendwelche Sicherheitsmerkmale. Die Unterschriften der Eidesstattlichen Versicherungen unter den Wahlscheinen werden nur auf Vorhandensein überprüft, stellen also keinerlei Hürde für Fälscher dar. Es erfolgt nicht einmal ein Vergleich der Anzahl an ausgegebenen mit der an eingegangenen Briefwahlunterlagen.

Dass das Problem nicht theoretisch ist, zeigt eine lange Sammlung an Fällen von Fälschungen und Wahlbetrug bei der Briefwahl.

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/

Direktlink zur Sammlung von Wahlbetrug und Fälschungen:

http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html

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