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Ärzte schildern die mRNA Folgen aus der Realität

Lassen Sie uns alle Erfahrungswerte von mRNA-injizierenden Ärzten veröffentlichen.

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Wer weiß es besser als Hausärzte, ob ein direkter Zusammenhang zwischen Ihrer Symptome und der mRNA-Injektion besteht.

Dr. Jürgen Fehr äußert sich auf seiner Webseite


Liebe Patientinnen und Patienten,

1) Ich war von Start weg sehr skeptisch weil ich fand, dass die Pandemie zum einen sehr viel weniger schlimm verlief, als prognostiziert wurde („Leichenberge“, „Jeder kennt Verstorbene“ usw…), aber massiv politisch Panik verbreitet wurde („Panikpapier“ des BMI) und die Impfung extrem schnell zugelassen wurde, obwohl der Mechanismus praktisch unerprobt war.

2) Meine Befürchtungen bezüglich der Nebenwirkungen des Impfstoffes wurde leider bestätigt, ich habe noch nie einen Impfstoff mit derart vielen Nebenwirkungen erlebt (Todesfall in der eigenen Praxis!)

3) Auf der anderen Seite scheint die Impfung in der Breite nicht allzu viel zu schützen. Einerseits heißt es zwar schwere Verläufe würden sicher verhindert, anderseits steigen aktuell gerade in den Ländern mit hohen Impfquoten die „Inzidenzen“ massiv  an (Israel, Island usw…). Der Rückgang der schweren Fälle kann an der Impfung liegen, aber auch daran, dass das Virus harmloser geworden ist (Mutanten…)

4) Auch die Verantwortlichen scheinen nicht so richtig an die Impfung zu glauben, wir haben die historisch einmalige Situation, dass man angeblich als Ungeimpfter Menschen mit einer Krankheit anstecken kann, die man selber gefühlt gar nicht hat und gegen die die Anderen geimpft sind! Anders ist der Druck nicht zu erklären (es sei denn man würde an finanzielle Interessen denken, was wir aber natürlich nie tun würden )

5) Es wird massiv Druck ausgeübt, beginnend mit dem „Panikpapier“, ständiger unkritischer und grob einseitiger Berichterstattung in den Massenmedien und einem de-facto Impfzwang, den man einführt, obwohl man vor einigen Monaten fest versichert hat, dies niemals zu wollen. Im Gegenteil, alle diesbezüglichen Mahner waren „Covidioten und Verschwörungstheoretiker“. Komisch bloß, dass so viele der Warnungen dann auch eingetroffen sind….

6) Ich bin mittlerweile mehr denn je überzeugt, dass die Impfung nicht für alle Menschen geeignet ist, weil sie m.E. zu viele Nebenwirkungen hat und die Krankheit bei weitem nicht so schlimm ist, wie man es uns glauben machen wollte und immer noch will.

7) ich denke weiterhin, dass es als Hochrisikopatient/in sinnvoll ist, sich impfen zu lassen. Dies wegen der relativ höhreren Sterberate an der Krankheit. Bei Menschen über 80 scheint die Krankheit hundertmal tödlicher zu sein, als die Impfung. Dies sagen die RKI-Daten bis Ende Mai, seit dem wird das leider nicht mehr publiziert!

8) Angesichts fehlender Risikodaten für junge Menschen (wegen der fehlenden Informationen in den RKI-Dokumenten seit Juni (als man anfing ohne auch junge Erwachsene zu impfen)) kann ich das Risiko für diese Gruppe nicht beurteilen. Die offiziellen Daten zum Krankheitsverlauf bei Jüngeren und vor allen bei Kindern machen es aber immer unwahrscheinlicher, von der Impfung gesundheitlich zu profitieren, je jünger man ist. Um zu wissen ob und falls ja wo, der „break even point“ (der Punkt an dem das Risisko unkippt, die Impfung also gefährlicher wird, als sich nicht impfen zu lassen) liegt bräuchte man Daten, welche aber nicht veröffentlicht werden seit Ende Juni 2021….

9) Und das alles ohne wirkliche Langzeitdaten. Ohne Zahlen (nicht nur Einzelfallberichten) zu „long-Covid“ auf der einen und Impfschäden (Fruchtbarkeit, Autoimmunerkrankungen) auf der anderen Seite….

Fazit:

A) Angesichts der oben genannten Punkte bleibe ich auf jeden Fall bei der Entscheidung, Niemanden zu impfen, die bzw. der sich nicht selber entscheiden kann. Ich werde also wie bisher keine Kinder unter 16 und ab sofort auch keine Schwangeren mehr impfen.

B) Ich bin nur Ihr Hausarzt und nicht Ihr Vormund. Ich muss nicht mit all Ihren Entscheidungen einverstanden sein, so lange ich sie mit meinem Gewissen und meiner moralischen und religiösen Grundüberzeugung vereinbaren kann. Aus diesem Grund biete ich Ihnen also weiterhin an, sich von mir impfen zu lassen. Ich respektiere Ihre Lebensumstände, die Ihnen oft keinen anderen Ausweg lassen und werde Ihnen also helfen.
Nur – raten kann ich zu der Impfung aus vollem Herzen und mit guter Überzeugung nur im hohen Lebensalter und bei schweren Krankheiten. Und sonst eben eigentlich nicht.

Ihr Jürgen Fehr

http://www.hausarzt-karben.de/covid.html

Kinderärztin Dr. Stefanie Krohne-Reichert:

Liebe Eltern,

ich habe mich dazu entschlossen, in meiner Praxis keine Kinder- und Jugendlichen gegen SarsCov2 zu impfen, obwohl die STIKO nach wochenlangem politischen Druck eine Empfehlung zur Impfung von 12-17-Jährigen ausgesprochen hat. 

Dies ist für mich insbesondere deswegen eine schwerwiegende Entscheidung, als dass ich bisher nach STIKO-Empfehlung geimpft und der STIKO bezüglich Ihrer Kompetenz und Unabhängigkeit vertraut habe. 

Für jedes ärztliche Handeln gilt der Leitsatz „zuallererst nicht schaden“. So muss der potentielle Nutzen einer medizinischen Maßnahme oder auch einer Impfung größer sein als deren potentielles Risiko.

Der Nutzen der Covid-Impfung für ältere Patienten mit bestimmten Vorerkrankungen ist aller Wahrscheinlichkeit höher als deren Risiko.

Für Kinder und für junge Menschen ist meiner Einschätzung nach aber die Verhältnismäßigkeit der Risiko-Nutzen-Abwägung nicht gegeben.

Bei den derzeitigen Covid-19-Impfungen handelt es sich um neuartige Impfungen, die in sehr wenigen Monaten entwickelt und anschließend im Rahmen eines pandemischen „Notfalles“ eine bedingte, sogenannte Notfall-Zulassung, erhalten haben.

Diesen Notfall kann ich bei jungen Patienten und insbesondere bei Kindern beim besten Willen nicht erkennen. 

Bestimmte sehr strenge Zulassungs-Vorraussetzungen, die bisher für Impfstoffe erfüllt sein mussten, gelten für die neuen Impfstoffe nicht. So können keine Aussagen zu Langzeitnebenwirkungen gemacht werden (dazu gehören Autoimmunerkrankungen, Krebs und mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit ). 

Des Weiteren zeichnet sich unzweifelhaft ab, dass die Impfung keine Herdenimmunität erzeugen kann und Geimpfte sehr wohl an Covid-19 erkranken und dann  das Virus mit gleicher Viruslast weitergeben können. Dies sehen wir aktuell in Ländern mit hoher Impfquote (Israel, Großbritannien, USA, Gibraltar etc.), in denen die Fallzahlen regelrecht explodieren.

Die Nebenwirkungen der Impfungen, insbesondere bei jungen Menschen, sind erheblich und ich bin nicht sicher, ob im Einzelfall der behandelnde Arzt an eine Impfnebenwirkung denkt und diese dann auch an das Paul-Ehrlich-Institut meldet, wie es verpflichtend vorgesehen ist.

In all den Jahren als niedergelassene Kinderärztin habe ich sicher mehr als 25.000 Impfdosen „verimpft“ und musste bisher nur sehr, sehr selten außergewöhnliche Nebenwirkungen an das PEI melden.

Das Profil der Covid-19-Impfstoffe unterscheidet sich jedoch von herkömmlichen Impfungen, sowohl bezüglich der Intensität, als auch der Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen.

Die Impfung „der ganzen Welt“ (Zitat:“die Pandemie endet erst, wenn die ganze Welt geimpft ist“), ist nichts weiter, als ein weltweiter Menschenversuch, den ich hier mit aller ärztlichen und menschlichen Überzeugung ablehne. 

Kinder erkranken fünfmal häufiger symptomlos an Covid-19, d.h. ohne jegliche Symptome und sie haben danach eine langanhaltende, stabile Immunität. Nach einer Impfung lässt der Impfschutz relativ schnell nach, eine sterile Immunität konnte durch die Impfstoffe noch nie erreicht werden.

Nach dieser rein politisch motivierten Entscheidung der STIKO, hat die STIKO für mich an Glaubwürdigkeit verloren und dient nicht mehr als Entscheidungsgrundlage für die Impfberatung meiner Patienten.

Und zu allerletzt noch eine persönliche Bemerkung:

Ich hätte es in Deutschland für unmöglich gehalten, dass jemals ein direkter oder indirekter Impfzwang auf Ungeimpfte seitens der Politik ausgeübt wird. Dies wiegt insbesondere im Umkehrschluss besonders schwer, denn wenn die STIKO diese Impfung für 12-17-Jährige empfiehlt (um der Politik entgegenzukommen),  hat die Politik wiederum eine Legitimation, umgeimpfte 12-17-Jährige von der Teilhabe am sozialen Leben auszuschließen bzw. deren Teilhabe einzuschränken bzw. verschlimmert die ohnehin schon schwierige Situation der Kinder durch Zunahme von Mobbing und Ausgrenzung.

Unser Berufsverband, der BVKJ, hat sich „für“ Impfungen von Kindern- und Jugendlichen positioniert, dies insbesondere wegen der psychosozialen Auswirkungen! Diese psychosozialen Auswirkungen (Teilhabe an sozialem Leben, Beschulung, etc. ) wurden aber erst durch politische Entscheidungen verursacht!

Ich bin daher aus dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte zum 31.12.2021ausgetreten.

Die Diskriminierung Ungeimpfter hat ein Ausmaß erreicht, welches für mich kaum noch tragbar ist.

Herzlichst

Ihre Dr. Stefanie Krohne-Reichert

http://www.kinderarzt-merklingen.de/wichtiges

Dr. Matthias Parpart

Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich nach meiner fachlichen Einschätzung die Impfstoffe, die sämtlich nicht durch eine reguläre, sondern lediglich auf ein Jahr befristete „bedingte Zulassung“ auf den Markt gekommen sind, für nicht ausreichend erprobt, so dass sich meine Praxis auf absehbare Zeit nicht an den Impfungen beteiligen wird.

Meine Mitarbeiterinnen und ich werden auch weiterhin nach dem alten immer noch gültigen medizinischen Grundsatz arbeiten: „primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare“, d.h. „erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“.

https://www.dr-parpart.de/aktuelles/

Dr. Ulfert Schröder

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir haben uns in den letzten Wochen sehr bemüht, nach gewissenhafter Indikationsstellung und individueller Risikoabwägung all unseren Patientinnen und Patienten – bei denen möglicherweise das Risiko eines schweren Verlaufes einer Covid-Erkrankung die Risiken einer Covid-Impfung überwiegt – ein entsprechendes Impfangebot zu machen.

Einige Patientinnen und Patienten mussten wir von dem für sie höchstwahrscheinlich bestehenden Nutzen der Impfung überzeugen; bei anderen wiederum musste nach Nutzen-Risikoabwägung von der Impfung abgeraten werden. Dies fiel uns nicht leicht, da wir einerseits die Regeln zur Impfpriorisierung berücksichtigen mussten und andererseits naturgemäß eigentlich keinem aufgeklärten Impfwilligen die Impfung verwehren wollten.

Nach neuerlicher Durchsicht des bislang zur Verfügung stehenden Datenmaterials zu den COVID-Impfungen und den unsererseits gewonnenen Erfahrungswerten, haben wir uns allerdings dazu entschlossen, die Impfkampagne in unserer Praxis vorläufig zu beenden. Die Datenlage zu sämtlichen COVID-Impfstoffen erscheint uns wenig überzeugend – die unsererseits durchgeführten Analysen zu den immunologischen Reaktionen auf die Impfungen bringen äußerst heterogene bzw. unsystematische Befunde zu Tage, die uns zum Teil verunsichern und sogar beängstigen.

Nach über 600 in unserer Praxis durchgeführten Impfungen und unglücklicherweise gerade zum Zeitpunkt der Aufhebung der Impfpriorisierung hoffen wir nun auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung.

Selbstverständlich werden wir wie gewohnt die Entwicklung der Datenlage um die Impfstoffe genauestens beobachten und Sie auf diesem Wege über unsere weiteren Entscheidungen informieren.

Außerdem versteht sich von selbst, dass wir alle bereits terminierten Zweitimpfungen bei unseren Patientinnen und Patienten planmäßig durchführen werden.

Herzlichst, Ihr

Dr. Ulfert Schröder

https://www.praxis-drschroeder.de/vorlaeufiger-impfstopp/

Frauenarzt Dr. Björn Kahoun

So. Traurig, aber wahr…..ein Freund, den ich geimpft habe, ist gestern verstorben.
(8 Wochen nach der zweiten Biontech. 52 Jahre, Nichtraucher, schlank. Lungenembolie. Exitus.)
Ich empfehle dringend allen Freunden und Bekannten, welche bei mir geimpft wurden, prophylaktisch 100 mg Acetylsalicylsäure (vulgo Aspirin) zur Thrombose-Prophylaxe einzunehmen. Nicht, wenn man ein Magengeschwür oder sonstige blutende Stellen hat! Bitte Absprache mit dem Hausarzt! Bitte an alle, die Ihr kennt weiterleiten!!!! Auch ich hatte eine Thrombose. Gott sei Dank rechtzeitig erkannt…..Und wer es sich leisten kann, geht zum Hausarzt und lässt die „D-Dimere“ bestimmen. Ist keine Kassenleistung, kostet 50-80 Euro. Am besten ein komplettes „Gerinnungs-Labor“. Das grüne Röhrchen. Damit kann man das Thrombose-Risiko abschätzen und gegen steuern.
Die Impfung fällt uns gerade mit Ach und Krach vor die Füsse……SCHEISSE!!!!! Ich könnte kotzen. Es tut mir nicht leid, denn ich habe mit bestem Gewissen geimpft. Auch mich selbst!

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