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Am Widerstand reifen

Meinungsverschiedenheiten zum Thema Corona müssen nicht zur Spaltung führen, denn die uns gegebene Vernunft ist nicht totzukriegen.

von Joachim Pfeffinger

Eine Diskussion zu gewinnen, ist schwer — zumal in Zeiten, in denen man gegen eine überwältigende Mehrheit zu stehen scheint; schwerer noch ist es jedoch, eine Debatte so zu führen, dass beide Diskutanten am Ende voneinander gelernt haben und in Respekt voreinander ihrer Wege gehen. Die Sachlage in der Corona-Frage scheint verwickelt, die Emotionen kochen hoch. Dennoch haben Vernunft und Argumente eine Chance. Wir sollten uns zunächst einmal auf Werte einigen, die wir alle teilen — Wahrheit, Liebe, Achtsamkeit, Lebensfreundlichkeit und andere. Dann können wir prüfen, wie weit das aktuelle Geschehen mit diesen vereinbar ist. Ist der Wunsch von Kindern nach Gemeinschaft kompatibel mit einer Kultur der Angst und der Trennung? Entspricht es einem ganzheitlichen Menschenbild, wenn sich Gesundheitsvorsorge darin erschöpft, den Kontakt zwischen einem Virus und einem Körper zu vermeiden? Wir müssen tiefer sehen, um in unserer kollektiven Entwicklung höher steigen zu können. Eine ausgeprägte Haben-Orientierung und Angst vor dem Tod sind materialistische Narrative, die unsere volle Entfaltung eher behindern. Wirklicher Fortschritt erfolgt auch durch die Integration des Verschiedenartigen.

Mit dem Entschluss, diesen Text zu „Corona“ zu schreiben, war ich mir im Klaren darüber, dass es nicht einfach ein weiterer Text werden konnte, der die üblichen Zahlenkolonnen und Beweise für oder gegen dieses oder jenes weiterführt mit der Tendenz zur Vertiefung der Spaltung unserer Gemeinschaft. Ich gebe von vornherein zu, dass ich der offiziellen Glaubensversion, wir befänden uns im Zustand einer „Pandemie“ äußerst skeptisch gegenüberstehe, weshalb ich lieber von Corona-Prozess (1), den ich nachfolgend mit dem Kürzel „CP“ kennzeichne, spreche.

Trotzdem sehe ich durchaus in Zusammenhang mit SARS-CoV-2 schwere Krankheitsverläufe, bis hin zum Tod, und zwar weltweit. Das verlangt nach Erklärungen und darf deshalb nicht einfach abgewiegelt werden. Ich will erreichen, dass das geschieht, was zurzeit weltweit behindert wird: ein kontroverser Austausch über den CP. Denn es gibt nun einmal gegensätzliche Denklager, was aber nicht zu einer Spaltung der Menschheit führen müsste. Ich glaube immer noch an die Macht und Kraft der Vernunft, die auf Sachverstand aufbaut und zugleich eigene Wissensgrenzen anerkennt.

„Natur, dein mütterliches Sein
Ich trage es in meinem Willenswesen;
Und meines Willens Feuermacht,
Sie stählet meines Geistes Triebe,
Dass sie gebären Selbstgefühl,
Zu tragen mich in mir“
 (Rudolf Steiner: Michaeli-Stimmung, 26. Wochenspruch).

Das große Ganze

Die Weltlage ist ernst. Die Angst und Panik, die weltweit seit Monaten bewusst oder unbewusst geschürt wird, aber auch durch Unwissenheit oder berechtigte Sorge um die eigene Gesundheit um sich greift, kann dazu führen, dass wir uns von ihr völlig aufsaugen lassen und dabei das große Ganze aus den Augen verlieren. Und den gegenwärtigen Zustand im Rahmen dieses großen Ganzen zu verstehen, ist meine Absicht.

Wenn es nicht um eine Pandemie geht — man kann diesen Gedanken doch wenigstens einmal zulassen, oder nicht? —, sondern der CP von bestimmten Zirkeln und Machtgruppen konstruiert wurde, um bestimmte Ziele zu erreichen (2) — worauf für mich zur Zeit alles hinweist —, ist ja die Frage: Dürfen wir bei dieser Erkenntnis stehenbleiben? Reicht das aus, oder gibt es noch Betrachtungsebenen dahinter, die geistiger Natur sind, die im Rahmen eben dieses großen Ganzen gesehen werden können?

Zunächst betrachte ich das aktuelle Weltgeschehen anhand einiger Orientierungssätze, die sich eine Schweizer Nichtregierungsorganisation (3) als geistige Grundpfeiler einer neuen Gesellschaft gegeben hat. Nehmen wir an, die ganze Welt wäre unter einem Dach dieses neuen Denkens vereinigt und diese Orientierungssätze wären, neben den universellen Menschenrechten, als Rechtsgrundlagen allen Grundrechten übergeordnet. Wie würden wir diese Welt aktuell wahrnehmen?

Orientierungssätze

Wir wollen wahrhaftig sein.

Haben die Leserinnen und Leser den Eindruck von Wahrhaftigkeit der Behörden und Medien hinsichtlich Informationen über die angeblich grenzüberschreitende, besonders gefährliche Krankheit und die Entwicklung dieser Krankheit zur Pandemie? Glauben die Leserinnen und Leser, dass gegenwärtig alle oder zumindest die wichtigsten Aspekte berücksichtigt sind, die mit Krankheit und Gesundheit zusammenhängen, sodass alles, was mit uns getan wird, zu rechtfertigen ist?

Wir begegnen uns selbst und allem, was ist, achtsam und liebevoll.

Erleben die Leserinnen und Leser die Maßnahmen der Regierungen in der Schweiz und in der Welt und auch die Umgangsformen von Menschen miteinander als achtsam oder gar liebevoll?

Wir streben eine ganzheitliche, vernetzte und nachhaltige Betrachtungsweise an und erkennen an, dass die durch die physischen Sinne erfahrbare materielle Welt nur ein Teil des Ganzen ist.

Haben die Leserinnen und Leser das Gefühl, dass die derzeit bestimmenden Kräfte in den Wissenschaften vernetzt und ganzheitlich denken und Vorgänge, die über die sinnliche Welt hinausreichen, berücksichtigen, sodass angenommen werden darf, dass aus dem Wissensfundus heraus die richtigen Entscheidungen getroffen werden können?

Wir unterscheiden zwischen lebensfördernder und lebensbehindernder menschlicher Haltung und Handlung.

Glauben die Leserinnen und Leser aufgrund ihres derzeitigen Wissens, dass die Impfung und die mit ihr einhergehende Zertifikatspflicht sowie die Aussicht auf einen digitalen Impfausweis lebensfördernd oder eher lebensbehindernd sind? Haben sie den Eindruck, dass die Lockdowns und sonstigen Maßnahmen wie Maskenzwang und Ausgangssperren lebensfördernd waren und sind?

In Zeiten wie dieser, wo es offensichtlich um das Ganze geht, wo es, wie Sabine Lichtenfels mit Tiefenblick betont, um „die Klärung unserer Beziehungen zu uns selbst, zur Erde, zu unseren Partnern“ gehen könnte und sich daraus auch „die Klärung unserer Aufgaben“ in unserem Erdenleben ergeben kann, geht es schlussendlich um die Frage: „Was ist es denn wirklich, was neu werden will?“ (4). Es ist hilfreich, kurz dieses große Ganze zu skizzieren, innerhalb dessen diese Aufgaben anstehen. Wir gestalten ja die Erdenwelt gemeinsam als Menschheitsfamilie.

Kurs und Ziel der Menschen- und Erdenentwicklung

Ich glaube, dass

  • jeder Mensch ein Lebensrecht und demgemäß seinen Platz im Kosmos hat,
  • der Mensch ein Entwicklungswesen ist und sich jeder Mensch in einem seinem Schicksal gemäßen eigenen Tempo entwickeln darf,
  • das Menschsein intimst mit der gesamten kosmischen Entwicklung zusammenhängt und der Mensch nicht nur eine überflüssige Zutat zum Erden- und Kosmos-Ganzen ist,
  • Kosmos, Erde und Mensch in ihrer Verschränkung eine geistige, seelische und physische Dimension besitzen, die allem zugrunde liegt und daher bei der Betrachtung von allem auch zugrunde gelegt werden sollte,
  • alle Wesen der Erde im Menschen eine Zusammenfassung erfahren und der Mensch, weil er über diese mit seinem Selbstbewusstsein hinausragt, schicksalhaft Verantwortung für sich und daraus für alle Wesen der Erde, inklusive des Erdenwesens selbst, zu tragen hat,
  • der Sinn schicksalhafter Verantwortlichkeit darin liegt, dass sich der Mensch als ursprünglich in den Kosmos Eingebetteter von diesem allmählich ablöst, um selbstständig, frei zu werden,
  • Freiheit, die als großes Entwicklungsziel allmählich entstehen soll, zugleich die Entstehung von Individualität bedeutet, welche Verantwortungsgefühl trägt und ethisch frei über alles, was sie tut, entscheiden können soll,
  • eine Durchgangsstation zu dieser sich in Freiheit entwickelnden Individualität der gegenwärtig wirkende Egoismus ist, der aber nun der Transformation bedarf, wenn er nicht noch mehr ins Krankhafte umschlagen soll,
  • mit der Transformation der egoistischen Individualität zu einer dem Lebensgeist zugewandten zugleich der Gemeinsinn als soziales Bewusstsein verstärkt wird, mit der Erkenntnis, dass tief geistig mein Ich mit allen Individualitäten zusammen ein großes Ich bildet, das sich fortan nur in gegenseitigem Verschränken der Ziele von Einzel-Ich und Wir weiterentwickeln kann,
  • der tiefere Sinn und das Ziel der Erdenentwicklung die freie Ausbildung der All-Liebe ist, die als Agape auf der erotischen — Eros — und Menschenliebe —Philia — aufbaut und diese vollenden und veredeln wird.

Was geschieht zurzeit, sind wir „auf Kurs“?

In Bezug auf das vorher Geschriebene muss ich feststellen, dass die politisch-soziale Entwicklung schlagartig in die exakt entgegengesetzte Richtung geführt wurde, infolge eines unsichtbaren, sich der Beobachtung entziehenden „Dinges“ (5), eines Virus (6), das in China einem Fledermauskadaver entstiegen sein und nun durch seine im Vergleich mit anderen Viren besondere Gefährlichkeit die ganze Menschheit in nie da gewesener Weise bedrohen soll. Es hat China verlassen und „wütet“ seither weltweit:

  • Statt Verantwortung für uns selbst wird uns diese in gesundheitlicher Hinsicht und auch anderweitig abgenommen, und von außen werden uns Maßnahmen aufgezwungen, die man als wacher Mensch widersinnig und fragwürdig finden muss.
  • Die Entfaltung von Individualität wird in Schranken gewiesen, durch die Beschneidung von Grundrechten wird unser Handlungsspielraum beschnitten.
  • „Social Distancing“ verhindert soziale Prozesse und spaltet Gemeinschaft.
  • Durch Verabreichung fragwürdiger „Impfcocktails“ mit unklarem Inhalt wird die physische Gesundheit massiv untergraben.

Virologen und Statistiker bestimmen via Politik, ob ich meinen Geburtstag mit allen Freunden feiern darf, ob man im Gottesdienst singen darf, ob alte Menschen überhaupt noch nach draußen gehen dürfen, ob Kinder das Gesicht eines Menschen ohne Maske sehen dürfen oder nur noch mit dieser Verhüllung — was macht das mit unseren Kleinen, mit ihrem Schicksal? — und ob Händeschütteln noch erlaubt ist.

Umarmen: Hochgefährlich! Impfzertifikate regeln neuerdings, ob man noch studieren darf, ohne sich entweder einer höchst fragwürdigen und umstrittenen Impfprozedur zu unterziehen, die mittlerweile in der Europäischen Union eine große Zahl von Impftoten — von den leichten bis schweren Impfschäden ganz zu schweigen — verursacht hat (7), oder sich fortwährend kostenträchtig testen zu lassen.

Falls verpflichtende Impfausweise kommen, werden Geimpfte zu komplett Kontrollierten, während Ungeimpfte möglicherweise in „Reservate“ eingesperrt werden. Unser Leben wird dann in beiden Fällen fortan von außen gesteuert, ebenfalls die Verfügungsgewalt über unseren Körper. Ich muss mich immer wieder kneifen und bitte: Herr, Gott, lass mich bitte endlich aus diesem Albtraum aufwachen, muss aber leider feststellen, dass ich wach bin und das, was bisher als „Normalität“ galt, neuerdings nur noch ein Traum ist.

Offen zeigt sich, was sich seit dreißig Jahren ohnehin immer mehr zuspitzte: Entdemokratisierungs- und Feudalisierungsprozesse ausgehend von ökonomischer Macht, Verkleinerung der Debattenräume, wie es Professor Rainer Mausfeld, die Politologin Professor Ingeborg Maus und Politphilosophinnen wie Hanna Arendt immer wieder betonten; seit zwanzig Monaten nun werden Menschen nicht mehr nur am kontroversen Meinungsaustausch dadurch gehindert, dass es immer weniger Orte dafür gibt, sondern regelrecht mundtot gemacht.

Denkverbote wurden festgelegt, deren Missachtung unter Umständen die Arbeitsstelle oder die Teilhabe an Freundeskreisen kosten kann. Wer nichtkonforme Dinge äußert oder veröffentlicht, muss in Deutschland damit rechnen, durch Organe wie die Amadeu-Antonio-Stiftung — von der Bundesregierung finanziert — als Rechtspopulist oder Antisemit verleumdet zu werden, mit der Gefahr, öffentliche Geldzuwendungen gestrichen zu bekommen, in die Existenzlosigkeit herabzusinken.

Man reibt sich die Augen: Die Welt hat sich in ein Tollhaus verwandelt!

Das ist eine enorme Steigerung bisheriger Tendenzen, es ist aber nicht wirklich neu. Es geschieht auch das, was sich schleichend seit dreißig Jahren ankündigte: Unsere Gesellschaft wird zwangsmedikalisiert — ich verweise hierzu auf den hervorragenden Artikel von Peter Selg (8) —, mit Tendenzen zum Massenmord, wenn zum Beispiel wehrlosen Menschen in Alten- und Behindertenheimen Zwangsimpfungen verabreicht wurden, die nachweislich Todesfolgen hatten. Diese Medikalisierung ist aber so geschickt eingefädelt, dass die Spritze, die Pille, das Präparat sehnend gewollt wird. Ich möchte den Lesern hier nicht vorenthalten, was Rudolf Steiner vor hundert Jahren bereits vorausgesehen hat:

„Die größte Sehnsucht des modernen Menschen besteht eigentlich darinnen, nur so durch die Welt zu gehen, dass er auf der rechten Seite einen Polizeisoldaten und auf der linken Seite einen Arzt hat. Das ist eigentlich das Ideal des modernen Menschen, dass ihm der Staat beide zur Verfügung stellt. Sich auf seine eigenen Füße zu stellen, das ist eben nicht das Ideal des modernen Menschen“ (9).

Ich erinnere mich an die Werbung des Kantonsspitals Basel, die noch vor wenigen Jahren auf Plakaten in etwa verlauten ließ:

„Wollen Sie wissen, wie es Ihnen geht? Dann kommen Sie zu uns, wir sagen es Ihnen.“

Ich denke, dass dies vielen Menschen gefällt. Was zurzeit geschieht, liegt also, wie man unschwer erkennen kann, voll im geistigen Trend dessen, was ohnehin schon lange in der Luft lag. Es ist aber sicher keine Werbung für Freiheit und Selbstverantwortung.

An den Schwanz eines wild gewordenen Drachens gekettet

Wer glaubt, dass es für die Beendigung der Misere genügen würde zu beweisen, dass es keine Pandemie seit 2020 gab, der täuscht sich gewaltig. Auch wenn es noch mehr Menschen als die derzeit circa 20 Prozent bemerken würden: Es wird bei den Maßnahmen bleiben, „die Daumenschrauben“ — ein hartes Wort des bayrischen Ministerpräsidenten Söder — werden noch mehr angezogen werden, denn es geht meines Erachtens um etwas ganz anderes (10). Da höre ich viele Freunde und Mitmenschen nun fragen, und ich kann das gut verstehen: Sind die Regierungen, Institutionen und die in ihrem Dienst stehenden beratenden Experten zivilisierter Staaten nicht um das Wohl ihrer Bevölkerungen tief besorgt und daher vertrauenswürdig?

Diese letzte Frage lässt sich für mich schnell mit einem klaren Nein beantworten: Wer das angesichts des problemlosen Durchwinkens von 5G, Glyphosat, Hormonen in Nahrungsmitteln, CETA, TTIP, Gentech, verfassungswidriger Migrationspakte und ein sich Aussprechen für Organspende trotz aller problematischen Erkenntnisse darüber immer noch glaubt, hat das wahre Gesicht der großen Politik, hinter der der militärisch-industrielle Komplex in einem völlig rechtsfreien Raum schaltet und waltet, noch nicht wirklich erkannt (11).

Mich hatten schon jene Entscheidungen stutzig werden lassen. Aus diesem Grunde musste ich auch die sogenannte Pandemie infrage stellen, ich hatte von Beginn an kein Vertrauen. Wer etwas in dieser Richtung wissen will — Nichtwissenwollen scheint allerdings pandemisch um sich zu greifen — und bereit ist, statt nur auf die üblichen Punkte mainstreammedialer Vermittlung von „Fakten“ durch sogenannte Faktenchecker zu schauen, also den Kopf dreht und um sich schaut, kann zumindest für Deutschland und die europäischen Länder feststellen: Es gab 2020 keine Pandemie, und es gibt auch 2021 keine! Natürlich müsste man, um sagen zu können, dass es überhaupt keine Pandemie irgendwo auf der Erde gab und gibt, alle Länder zahlenmäßig im Fokus haben, denn diese unterscheiden sich stark.

Ich verweise auf Statistiker jenseits des regierungsnahen Mainstreams und bitte die Leser und Leserinnen, das selbst zu studieren, um sich ein Urteil zu bilden, sofern nicht schon geschehen. Die Ausführungen von Bernhard Gill, Samuel Eckerts und vor allem Marcel Barz — und sie sind längst nicht die Einzigen, die seriöse Betrachtungen des Zahlenmaterials aus Deutschland, der Schweiz und Schweden angestellt haben, das ja reichlich durch regelmäßige Erhebungen der statistischen Ämter vorhanden ist — finde ich glaubwürdig (12).

Eine unlängst veröffentlichte Auswertung der durch COVID bedingten Krankenhausaufenthalte in der Schweiz seit Beginn des CP zeigte, dass es Ende September fast keine Krankenhauseinweisungen mehr gab. Wie Urs P. Gasche bei Infosperber darlegt, stand Ende September 2021 jedes vierte Bett auf Intensivstationen leer. Intensivstationen waren seit Beginn des CP noch nie mehr belegt als davor, dies ist vielfach dargelegt worden, im Gegenteil wurden Betten ja abgebaut. Man glaubt es kaum: ein geschickter Schachzug als Täuschungsmanöver?

Wir bewegen uns im Bereich einer mittelschweren Grippe, die allerdings für einzelne Menschen problematisch bis tödlich sein kann, was natürlich für die Betroffenen und deren Angehörige schlimm ist, keine Frage! Und es mag sein, es ist sogar wahrscheinlich, dass die Panik und die Angst, in der die Bevölkerungen seit Monaten leben, auch ihren Niederschlag in Krankheitsfällen finden werden oder bereits gefunden haben (13).

Für den Bundesrat in der Schweiz war das jedoch kein Grund, die fragwürdige Zertifikatspflicht aufzuheben und den Schutz auf die Betroffenen zu beschränken, was durch hochkarätige Wissenschaftler, Chefs von Gesundheitsämtern, Tausende Ärzte weltweit seit Monaten immer wieder gefordert wurde. Im Gegenteil: Die Zertifikatspflicht wird nun auch noch kostenpflichtig, wohl um die Impfung zu erzwingen. Die Allgemeinheit bleibt in Geiselhaft aufgrund der Maßnahmen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Wir hängen offensichtlich am Schwanz eines wild gewordenen Drachens, von dem wir uns nicht wieder lösen können.

Sich verlieren in einer falschen Rechnung

Ich möchte Zahlenbetrachtungen, die durch andere zur Genüge und gut vorgenommen werden (14), hintenan und stattdessen diese Frage stellen: Angenommen, die Darlegungen von Barz und Co stimmen? Wir könnten den CP wie eine riesige Rechnung betrachten, die ausgehend von Basisoperationen über viele Stadien hinweg zu einem Endergebnis führen soll.

Bekannt ist folgender „Rechenvorgang“: Wir haben eine Pandemie — die Zahl der Menschen, die weltweit „wie die Fliegen“ wegsterben, sind dafür, seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2009 einfach die Pandemie-Definition geändert hat, kein Kriterium mehr, es genügen schwer nachprüfbare „Fallzahlen“.

Krankheit hat nichts mehr mit tatsächlichen Symptomen zu tun, krank ist man schon, wenn ein fragwürdiger Test positiv ist. Wir ersehen das aus den angeblichen Horrorzahlen — Leichenberge auf den Straßen, wie bei der Pest und in den Spitälern, propagandamäßig gezeigt von den Mainstreammedien —; der einzige Grund hierfür sind ein unsichtbares, nie isoliertes Virus und seine Mutanten, die sich kaum vom Original unterscheiden (maximal 0,3 Prozent), wie Dr. Michael Yeadon, Ex-Vizechef des Pharmariesen Pfizer-BioNTech dargelegt hat (15), ein Virus, das sich von selber verbreitet und böse Dinge in uns tut (Erregertheorie).

Dieses muss bekämpft werden — einziges Mittel: impfen, obwohl es andere, erprobtere Medikamente wie Hydrochloroxin, Ivermectin oder inhalative Kortikosteroide schon lange gibt, auch die anthroposophische Medizin hat da einiges zu bieten. Doch impfen war von Beginn an alternativlos. Wer sich nicht impfen lässt, wird als böse und gefährlich diffamiert. Das zwingt zu einschränkenden Maßnahmen, unter anderem Einschränkung der Grundrechte und Änderungen der Infektionsschutzgesetze, was den Gesundheitsministern uneingeschränkte Handlungsspielräume ermöglicht, die niemals hinterfragt werden dürfen — selber denken verboten. Irgendwann haben wir das „böse Ding“ besiegt, und alles ist wieder gut.

Wenn nun in in diesem Vorgang ein Fehler auftritt, stimmt alles danach Folgende nicht, sei es auch noch so raffiniert gerechnet: Es ist dann falsch, oder täusche ich mich da? Stimmt also die Anfangsoperation nicht, zum Beispiel die Behauptung, wir hätten eine Pandemie, muss alles danach falsch sein, das ist doch wohl die logische Folge?!

Wenn es so ist, müssen wir uns dann überhaupt noch über die weiteren Schritte, die Maßnahmen, die Masken, das Impfen und so weiter unterhalten? Wäre es nicht zielführender, politisch Druck zu machen und auf den Grundfehler beharrlich hinzuweisen?

Worin soll der Sinn liegen, ständig über Falschheiten zu debattieren und des „Pudels Kern“, den Grundfehler, immer mehr aus den Augen zu verlieren?

Irreführung und Verwirrung ist ein Signum des CP wie auch jeder anderen Form von Kriegsführung. Der Anfangsfehler wird wie eine beliebige Rechenkomponente behandelt, die man neben andere stellt, als wären alle Komponenten gleichwertig, obwohl sie ja als Abfolge behandelt werden müssen. Schlussendlich diskutieren wir nur noch über falsche Folgen, statt den Anfangsfehler zu benennen.

Nochmals, dieser ist: Es gab 2020 keine und es gibt auch aktuell keine Pandemie! Dennoch gibt es natürlich Symptome, Kranke und Tote. Die gibt es aber seit Jahrzehnten jedes Jahr mehr oder weniger; daneben verursachen Herz-Kreislauf-, Krebskrankheiten, multiresistente Keime und Ärztepfusch viel mehr Tote, ebenfalls seit Jahrzehnten. Und wer glaubt, dass die Pandemie gerade durch die Maßnahmen eingedämmt wurde, dem sei gesagt, dass Schweden nichts getan hatte und dennoch normale Zahlen vorwies. Das unter anderem weist Marcel Barz klar nach. Durch dieses Ablenkungsmanöver, das uns dauernd über Gefahren reden lässt, für die es keinerlei Grundlage gibt, werden die wesentlichen Fragen ausgeblendet:

  • Was ist denn Krankheit überhaupt?
  • Durch welchen Komplex von Ursachen entsteht sie?
  • Krankheit infolge von Fehlernährung und Überkonsum?
  • Vergiftung durch Umweltschädigungen und Zulassung fragwürdiger Substanzen in der Landwirtschaft durch die Macher des CP?
  • Massive Gesundheitsschädigung durch Elektrosmog und Climate Engineering (16)?
  • Welche Rolle spielen Viren und Bakterien wirklich im Ganzen?
  • Welche Rolle spielen das Milieu und das Immunsystem des Menschen?
  • Welche Rolle spielen seelische Faktoren wie Angst, Stress, Traumata (siehe Anmerkung (11)) und geistige beziehungsweise spirituelle Lebensführung statt Materialismus sowie das Schicksal?
  • Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es in der Virologie noch; ist das, was man uns unablässig erzählt, wirklich die ganze Erkenntnis?
  • Wie viel weiß die Virologie tatsächlich sicher?
  • Wer steht wirklich hinter „Corona“?
  • Was und wer steht noch hinter diesen?
  • In welchem Zusammenhang steht alles mit dem großen Ganzen?

Wenn es seit Anfang 2020 wirklich um eine brandgefährliche, unbekannte Pandemie ginge, müssten die Regierungen der Welt darum bemüht sein, alles in ihrer Macht Stehende zur Klärung zu tun und dann erst angemessene Maßnahmen ergreifen. Dazu müssten zwingend alle Voten, auch die von dem Narrativ widersprechenden, hochkarätigen Wissenschaftlern (17), die es ja zuhauf gibt und die eine große Resource unserer technisierten und zivilisierten Welt darstellen, berücksichtigt werden. Aber gerade widersprechende Aussagen werden aktiv unterdrückt, die jeweiligen YouTube-Beiträge gelöscht und zensiert, was den autoritären, faschistoiden Charakter des CP unterstreicht. Da müssten doch mindestens Zweifel an der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit der Regierungen aufkommen, wo bleibt denn da bitte schön der Rechtsstaat?

Verfolgt man nun den Gedanken der Interessenkonflikte weiter, stößt man bald auf ein gigantisches weltumspannendes Netzwerk: Wir finden im Zentrum, was in vielfacher Weise auch auf anderen alternativen Plattformen dargestellt wurde, gewisse Privatiers wie die Bill & Melinda Gates Foundation, die die Weltgesundheitsorganisation, die Charité und das Robert Koch-Institut (RKI) mitfinanzieren, die Rockefeller-Foundation, die die Johns-Hopkins-Universität finanziert, und praktisch alle großen an der Impfstoffherstellung beteiligten Pharmariesen sowie alle bedeutenden Universitäten dieser Erde.

Eine Persönlichkeit, deren Namen mir nicht bekannt ist, hat ein umfassendes Dossier erarbeitet, das auf 169 Seiten die verschiedenen Verflechtungen von Institutionen bis zu einzelnen Persönlichkeiten und deren Rolle bei der Planung aufzeigt. Demnach hat die Bill & Melinda Gates Foundation seit 1994 gigantische Summen investiert: Die USA erhielten 43,4 Milliarden Dollar, die Schweiz an zweiter Stelle 13,1 Milliarden Dollar. Deutschland liegt mit 434 Millionen Dollar „nur“ an 7. Stelle nach Indien und Nigeria. Hat dieses globale Netzwerk die COVID-19-Pandemie geplant (18)?

Sind sich alle mitwirkenden Persönlichkeiten ihrer Schandtaten bewusst und auch der Folgen für ihr eigenes Schicksal?

Kombiniert man das mit dem Vortrag von Paul Schreyer mit dem Titel „Pandemie-Planspiele. Vorbereitung einer neuen Ära“ (19), kann man kaum noch glauben, dass es sich bei der Pandemie nicht um eine Plandemie handelt.

Warum sind wir an den Drachen gekettet?

Ich bezeichne stellvertretend die Kräfte, die in den Hirnen Verantwortlicher wie auch Betroffener wirken, ohne je die Herzenskräfte zu erreichen, und welche die der Menschheits- und kosmischen Entwicklung Sinn verleihende Evolution blockieren und in andere Bahnen lenken wollen, als „Drache“. Der Drache ist nicht da oder dort: Er ist in uns, in uns allen. Wir haben uns selbst an ihn gekettet. Unsere Lebensweise ist dabei die Kette, das Bewusstsein das Schloss, das richtige sachlich-logische und spirituelle Denken der Schlüssel zur Freiheit. Zu diesem Schlüssel gehört auch ein Wissenwollen dessen, was man selbst wahrnimmt, sauberes Beobachten und Denken. Der Drache, der nur im Unter- und Halbbewusstsein, zum Beispiel im „Nur-Fühlen“, des Menschen wirken kann, stellt uns Menschen auf unserem Entwicklungsweg Hindernisse entgegen.

Diese Erkenntnis erfordert bereits eine gewisse Wachheit. Das erste Hindernis ist unsere Denkkraft: Denken wir klar und sachlich-logisch, oder lassen wir uns zu unlogischem Handeln verführen? Sind wir bereit, unsere Urteile gründlich abzuwägen, bevor wir sie aussprechen? Die Wirkung des Drachens im Menschen hört dann sofort auf, wenn die Denkkraft in richtiger Weise so eingesetzt wird, dass sie zu sinnvollen, mutigen Willensimpulsen und Handlungen führt. Im logischen und spirituellen Denken, jenseits von Angst und Panik, finden wir den Drachentöter!

Es beginnt mit der Logik, die zuerst fundiert ausgebildet sein muss, und von dieser steigen wir dann auf zur spirituellen, integralen, lebendigen Denkkraft. Doch wie gut ist es um das logische Denken bestellt? Der Jurist, Journalist und Buchautor Milosz Matuschek bemerkt dazu:

„Die aktuelle Krise ist ein Frontalangriff auf die Logik und den gesunden Menschenverstand“ und weiter, das aktuelle Pandemiegeschehen werde „vorwiegend in den Köpfen ausgetragen“.

„Die fehlende Logik ist nicht die Schwachstelle der Politik“, wie immer wieder behauptet wird, „sondern unser Geist, der versucht, sich einen Reim zu machen, während wir uns im Handeln zugleich der Unlogik unterwerfen. (…) Zu erkennen, dass etwas unsinnig ist, aber trotzdem mitzumachen, ist die ultimative Methode der Einübung von Gehorsam“ (20).

Hannah Arendt soll dazu gesagt haben: „Im Totalitarismus geht es darum, gesunde Hirne in kranke zu verwandeln“, während Voltaire darauf hinwies: „Wer andere Menschen dazu zwingen kann, Absurditäten zu glauben, kann sie auch dazu bringen, Gräueltaten zu begehen.“

Allerdings wird die Neigung zu unlogischem Denken noch gesteigert, wenn das Leben durch Ängste, Stress und Traumata gesteuert wird. Sind wir bereit, unsere Ängste anzuschauen? Erst dadurch können wir die Stufe eines neuen Denkens, das sich spiritualisieren kann, aktivieren. Denn in dem Moment, wo wir uns unserer göttlichen Natur bewusst werden, können Ängste relativiert werden, wie es Sabine Lichtenfels geschildert hat (21). Daher ist es ein wesentliches Ziel des Drachens, uns von unserer göttlichen Natur zu trennen beziehungsweise eine Verbindung mit ihr gar nicht erst zuzulassen, denn dieser wäre er nicht gewachsen. Wir verbleiben dann im Seelenraum der Angst und im Materialismus gefangen.

Betrachtet man den CP vorurteilslos, kann der Eindruck entstehen, dass es beim „Great Reset“, den Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum (WEF) im „Schwab-Gesang“ ja besungen hat (22), als erste große Stufe um weltweite Impfung geht. Ginge es dabei um Heilung, wäre impfen — alias Gentherapie — sogar die schlechteste aller Möglichkeiten, wie vorher dargelegt, zumal in allen Impfstoffen vor Kurzem undeklarierte und hochproblematische Zusatzstoffe entdeckt wurden, die nichts Gutes mehr verheißen (23). Mit Blick auf die Impfthematik in Zusammenhang mit dem CP sei wiederum auf Rudolf Steiner verwiesen, der diese Zusammenhänge vor 100 Jahren klarer als irgendein anderer Gelehrter oder Weisheitslehrer im 20. Jahrhundert gesehen hat

„Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, dass er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. Das werden kranke Menschen sein. Und man wird finden — da können Sie ganz sicher sein — das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird. Damals (beim ökumenischen Konzil von Konstantinopel im Jahre 869, Anmerkung des Autors) schaffte man den Geist ab. Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer ‚gesunden Anschauung‘ heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, dass dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. (…)

Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper ‚gesund‘ macht, das heißt, so macht, dass dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern ‚gesund‘ redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit.“

Um das zu untermauern, verweise ich auf den Autor Yuval Noah Harari, dessen drei Bücher in kürzester Zeit zu Weltbestsellern gemacht wurden: „Als Wissenschaftler im Verlauf des letzten Jahrhunderts die Blackbox des Sapiens öffneten, fanden sie dort weder eine Seele noch einen freien Willen noch ein ‚Ich‘“. So einfach ist das! Die Haltung, nur das als Realität anzuerkennen, was sich den physischen Sinnen erschließt, nannte man im 19. Jahrhundert „naiven Realismus“.

Der Kapitalismus-Neoliberalismus hat in der Vergangenheit eine „Klimakuppel“ der Angst als Medium zur Durchsetzung seiner Ziele etabliert, die durch den CP erheblich vergrößert wurde. Während der Kapitalismus mit seinem krankhaften Dogma eines unendlichen Wachstums, das die Menschheit an den Rand der Selbstzerstörung brachte, die Konsumgier maßlos anstachelte, hat der Neoliberalismus durch künstliche Verknappung und Lohnsenkungen wiederum die Verlustängste angefacht. Viel haben müssen bedeutet eben auch viel verlieren können.

Die „Haben“-Identität im Dienste des Materialismus ist an Angst gebunden. Angst und Vereinzelung sind das seelische Medium des Drachens, an dessen Schwanz die Menschheit als Nur-Konsumenten seelisch angekettet ist, und als Nur-Konsumenten sind wir Einsame unter Einsamen.

Wir sind seelisch an den Drachen gekettet, weil der Drache Teil der Evolution sein muss! Ohne ihn müssten Menschheit und Erde im Sumpf des Konsumismus und der Zerstörung versinken. Wir brauchen ihn in der gegenwärtigen Bewusstseinsstufe als Widerstand, an dem wir uns sozusagen abzuarbeiten haben. Das kann uns möglicherweise an den Rand der Auslöschung bringen.

Als Selbstbewusste, zur Freiheit Veranlagte haben wir es jedoch in der Hand, unser Schicksal zu wenden, was aber nur in kollektiver Weise geschehen kann. Der Schlüssel zur Lösung der Ketten ist zunächst ein individuelles Bewusstsein, das ein neues Denken und mutiges Handeln pflegt, das den Materialismus vollständig überwindet, ein spirituelles Bewusstsein, das im logisch-sachlichen Denken gegründet ist und dadurch zu einem neuen Handeln in Gemeinschaft führt. Wir stehen heute an einem Scheideweg, der Corona-Prozess als Widerstand weist uns die Richtung — wenn wir es sehen wollen!

Der reguläre Weg der Evolution nach Leib-Seele-Geist kann weitergeführt und Individualität spirituell vertieft werden mit Blick auf einen Planeten der Liebe.

„Ich habe den MENSCHEN gesehn in seiner tiefsten Gestalt,
ich kenne die Welt bis auf den Grundgehalt.
Ich weiß, dass Liebe, Liebe ihr tiefster Sinn
und dass ich da, um immer mehr zu lieben, bin.
Ich breite die Arme aus, wie ER getan,
ich möchte die ganze Welt, wie ER, umfahn“
 (Christian Morgenstern).


Quellen und Anmerkungen:

(1) Ich vermeide den Ausdruck „Pandemie“, weil ich an eine solche aufgrund meiner Recherchen schlicht nicht glauben kann. Unter „Corona-Prozess“ — kurz CP — verstehe ich die Behauptung einer Pandemie und in deren Folge Maßnahmen der Regierungen, wie die teilweise starken rechtlichen Einschränkungen bis hin zur Impfung.
(2) Mögliche Ziele sind: 1. Geordneter Zusammenbruch des Weltwirtschaftssystems, das ohnehin todkrank ist, 2. Blockierung der Mitsprache der Weltbevölkerung bis hin zur kompletten Gefangennahme, um zu verhindern, dass ein Weltchaos nach dem Zusammenbruch entsteht, 3. Totalkontrolle der Weltbevölkerungen im Sinne transhumanistischer Bestrebungen, 4. Bevölkerungsreduktion zur Verhinderung der Totalzerstörung des Planeten.
(3) https://holon-netzwerk.jimdofree.com/holon-netzwerk/
(4) Tamera, Wochenansprache „Ring der Kraft“ von Sabine Lichtenfels vom 4. Oktober 2021, https://youtu.be/lNCyESVxJQA
(5) Tatsächlich wurde noch nie ein Virus sauber isoliert, sodass der Erreger im Sinne der vier Koch‘schen Postulate nicht identifiziert ist. Damit sind diese Postulate nicht erfüllt. Das bedeutet nicht, dass es keine Viren gibt, sondern verweist eher darauf, dass Viren möglicherweise nicht pauschal als Erreger aufgefasst und das Milieu sowie das Immunsystem bei den Betrachtungen völlig außer Acht gelassen werden dürfen. Die „Erregertheorie“ halte ich für eine unwissenschaftliche Behauptung. Interessant ist hier, den Ausführungen von Dr. med. Thomas Hardtmuth, Oberarzt im Bereich Chirurgie/Thoraxchirurgie, freier Autor, zu folgen in seinem neuen Buch „Mikrobiom und Mensch“ sowie der Aufsatz „Die Rolle der Viren in Evolution und Medizin“, in dem Viren zusammen mit Bakterien, dem Genom und Epigenom in ein ganz neues Betrachtungsspektrum gestellt werden, die sie der Rolle als „böse Erreger“ enthebt.
(6) Es ist schon atemberaubend, dass dieses Virus „fristgerecht“, unmittelbar nach jenem denkwürdigen Ereignis 201, das an der Johns-Hopkins-Universität mit der letzten Simulation einer Pandemie im September 2019, bei der bereits der Name Corona eine Rolle spielte, jenem Kadaver entstiegen sein soll. Siehe den Vortrag von Paul Schreyer: „Pandemieplanspiele“, https://youtu.be/SSnJhHOU_28. Allerdings besteht immer mehr der dringende Verdacht, dass dieses Virus im Zuge des „gain of function research“ (Forschung, wie man Viren für den Menschen gefährlicher machen kann) als Unfall entstand oder gar bewusst hergestellt wurde. Solche Forschungen wurden in den USA unter Präsident Obama verboten. Die Labors sind dann unter anderem nach Wuhan in China abgewandert. Das könnte durchaus auch die Gefährlichkeit erhöht haben.
(7) https://www.adrreports.eu/de/search_subst.html# Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen; in Zusammenhang mit der „Impfung“ wurden bis 1. September 21 12.000 Todesfälle (laut Angaben von Marcel Barz, siehe Anmerkung (12)) und eine große Zahl von Impfschäden gemeldet, bei circa 70.000 Verdachtsfällen; per 9. Oktober 2021 wurden für die 4 Präparate von Moderna, AstraZeneca, Pfizer-BioNTech und Janssen bereits 1 Million Verdachtsfälle (die Zahl der 12.000 Todesfälle dürfte dabei bis heute weit überschritten sein) auf Nebenwirkungen gemeldet. Die am häufigsten auftretenden Symptome haben mit Blutgerinnungsstörungen und Embolien zu tun.
(8) „Kernpunkte“ Dreigliederung des sozialen Organismus I Geisteswissenschaft I Zeitgeschehen, Nr. 6, Jahrgang 3, 7. Mai 2020, Autor Peter Selg, Titel: „Eine medikalisierte Gesellschaft?“
(9) Rudolf Steiner, Vortrag in Dornach vom 12. Oktober 1920.
(10) Siehe (2)
(11) Um diesen wichtigen Aspekt zu verstehen, empfehle ich den Vortrag von Dirk Pohlmann: „Der Duale Staat“, YouTubehttps://youtu.be/6UgpCr7D61g
(12) YouTube, Marcel Barz: „Die Pandemie in Rohdaten“, https://youtu.be/ubs2ZvOFLtE. Falls die Sendung gesperrt wurde, kann ich gerne meine gesicherte MP4-Version zur Verfügung stellen.
(13) Auch auf diesen Umstand kann nur hingewiesen werden: Die Hauptursache von Krankheiten sind nachgewiesenermaßen Angst, Panik, Stress und Traumata! Insofern ist der CP selbst Krankheitsursache.
(14) Zum Beispiel der Corona-Ausschuss in Deutschland, Coronatransition in der Schweiz, die Christoph Pflüger mitbegründet hat. Immer wieder sachlich gute Artikel erscheinen auch bei Infosperber und hier und da in der NZZ. Kritische freigeistige Plattformen wie jene von Gunnar Kaiser und der „Club der klaren Worte“ sind für mich regelmäßige Besuche wert. Jede(r) mag seine eigenen Quellen haben, denen vertraut wird. Indessen gehört die Vertraulichkeit einer Quelle zum Schwierigsten überhaupt, denn daraus bilden wir uns ja auch unsere Urteile.
(15) Vortrag von Dr. Michael Yeadon, Ex-Vizepräsident von Pfizer: „Wir stehen an den Pforten der Hölle“, zu hören auf: www.kla.tv/19488
(16) https://www1.kla.tv/Chemtrails/19334, Titel: „The Dimming. Geheimwaffe Wettermanipulation”
(17) Stellvertretend für weltweit viele nenne ich hochqualifizierte Wissenschaftler wie Professor Sucharit Bhakdi, der zum Thema Virologie und Immunologie jahrzehntelang geforscht hat und dessen Vorhersagen zu Blutgerinseln in Zusammenhang mit dem Impfprozess allesamt eingetreten sind, Professor Stefan Hockertz, „Mann der ersten Stunde“ in Sachen Coronamaßnahmen-Kritik, der derzeit verfolgt wird, weil er die Impfseren als hochgefährliche ungeprüfte Gentherapie infrage gestellt hat, John P.A. Ioannidis, der das Abdriften der Wissenschaften von streng an Methoden orientierter Arbeit in ein politisch manipuliertes System, das von ökonomischen Interessen geleitet wird, kritisch beleuchtet und mit seiner Studie zur Überlebensrate (99,41 Prozent bei unter 70-Jährigen) aufwartet, die einer Pandemie eine klare Absage erteilt.
(18) Dargestellt auf der unabhängigen Internetplattform „Der Club der klaren Worte“: https://youtu.be/AVplMzC6FEw
(19) Zum Vortrag von Paul Schreyer: https://youtu.be/SSnJhHOU_28
(20) Milosz Matuschek: „Selbstverteidigung für den Geist“, bei KaiserTV: https://miloszmatuschek.substack.com/p/frontalangriff-auf-die-freiheit
(21) Siehe (3)
(22) Klaus Schwab, Thierry Malleret: „ COVID-19: Der große Umbruch, Forum für Publishing, Fassung 1.0, 2020
(23) Die Pathologen Professor Dr. Arne Burkhardt und Professor Dr. Walter Lang aus dem pathologischen Institut in Reutlingen haben bei Obduktionen an der Impfung Verstorbener undeklarierte metallhaltige Bestandteile mit „ungewöhnlicher Form“ sowie rätselhafte Gewebeveränderungen gefunden. Weiterhin wurde in allen Impfstoffen die undeklarierte, hochgiftige Substanz Graphenoxid festgestellt, die bei entsprechender Konzentration das Blut magnetisch macht. Es ist bekannt, dass in der EU seit 2013 eine Studie zu dieser Substanz für 1,1 Milliarden Euro läuft, die untersucht, wie der Mensch und das Internet kompatibler gemacht werden können. Ebenfalls sind entsprechende Studien der Herren Gates und Elon Musk, Vertreter transhumanistischer Bestrebungen, bekannt.
(24) Yuval Noah Harari: „Homo Deus. Eine Geschichte von Morgen“, Seite 432.

Joachim Pfeffinger, Jahrgang 1960, Architekt und Musiker, lebt und arbeitet seit 1990 in der Schweiz. Er beschäftigt sich mit neuen Formen der Baukunst, vor allem organischer Architektur. Er ist Mitglied im „Verein Integrale Architektur und Lebensraumentwicklung“, dort Mitautor des Buches „Raum fürs Leben schaffen“. Seit 2005 arbeitet er in verschiedenen spirituell-politischen Netzwerken in der Schweiz und in Deutschland. Er ist Mitautor des Buches „Wie wir wirklich leben wollen“ und tritt immer wieder als Vortragsredner auf.

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