Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Angela Merkels Impfstoff Plan

Die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel kündigte am Samstag in ihrem Video-Podcast einen „deutlichen“ Beitrag von Deutschland für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus an.

Heute fehlen für die Entwicklung eines Impfstoffes noch geschätzt etwa acht Milliarden Euro„, sagte Merkel. Über die nahen Beziehungen des Robert Koch Institutes, Herrn Drostens, Der Berliner Charité und Frau Merkel persönlich zu Herrn Bill Gates, konnte keine Stellungnahme wahrgenommen werden.

Auch wurde von der obersten Regierungsbeamten der Republik nicht schlüssig und fachlich kommuniziert, wieso ein Impfstoff für einen permanent mutierenden Virus, der Schlüssel zur bundesweiten, deutschen Volksgesundheit sein soll. Gilt in erster Linie einmal der Grundsatz der bestehenden Fakten und Erkenntnisse. Impfstoffe für mutierende Viren, wie Influenza, sind in der Regel „veraltet“ und damit eher ein Risiko als Nutzen für Risikopatienten.

In Anbetracht des überschäumenden Wohlwollens von Ministerpräsidenten, wie Herrn Söder / Bayern, „offen für die Impfpflicht“, also Impfzwang, zu sein und dem zielstrebigen Vorgehen Herrn Jens Spahns mit seinem Immunitätsausweis, müssen die aktiven Maßnahmen und Beschlüsse der deutschen Bundeskanzlerin mit Vorsicht beobachtet werden.

Denn eine Volksbefragung über die Ausschüttung von Volksvermögen / Steuergeldern für eine „Impfstoff-Spenden-Gala“ gab es nie. Mit Hinblick auf den Dutz-Freund Herrn Bill Gates verwundert umso mehr das fehlenden von wenigen Milliarden Euro nach der Suche von Impfstoffen.

Zudem fehlt bis heute eine souveräne umfassende Aufklärung über die von Herrn Gates und seiner Stiftung geförderten Impf-Projekte in Indien und Afrika. Bevor darüber die deutsche Bevölkerung nicht aufgeklärt wurde, erscheint es mehr als zweifelhaft deutsche Steuergelder für Impfstoff-Spenden-Galas zu verjubeln.