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Bauernproteste: Ende des Schweigens

RT veröffentlicht:

“Schon wieder sahen sie sich gezwungen auf die Straßen zu gehen. Am Dienstag versammelten sich Dutzende von Bauern mit ihren Traktoren vor dem Bundesministerium für Landwirtschaft in Berlin um für einen Kurswechsel der Agrarpolitik zu demonstrieren. Denn wenn dieser nicht bald kommt, werden immer mehr landwirtschaftliche Unternehmen eingehen. “Wir kommen aus dieser Enge nicht raus. Deshalb gibt uns eine Ansage, wo die Zukunft hingeht“, verlangt Bauer Koplan von der Bundesregierung. Auch die Aussetzung des in 2020 verabschiedeten Agrarpaket fordern die Bauer, zumindest solange bis die Erzeugerpreise nicht angeglichen sind. Denn die Kosten steigen während die Einnahmen für Landwirte immer mehr sinken. “Man merkt es ist nicht mehr so viel Geld auf den Höfen da “, versichert auch Bauer Puska. Damit stützt er die Prognose, dass sich bis 2040 das Höfesterben in Deutschland verdoppeln könnte.”

https://www.youtube.com/watch?v=l3zzyHZA_F8

Reitschuster berichtet:

“Sie fühlen sich verloren und verlassen: Die Bauern, die seit über einer Woche in Berlin protestieren, mit ihren Traktoren. Nicht nur von der Politik sind sie maßlos enttäuscht – auch von den Medien. Die ihren Protest weitgehend totschweigen. Und den Bauern bei einem Versuch, mit den Kollegen vom ZDF  ins Gespräch zu kommen, nicht einmal zu ihnen raus kamen auf die Straße, als sie zum Hauptstadtbüro kamen.

Bei meinen Aufnahmen kam ich prompt auch auf eine Anti-Corona-Maßnahmen-Demonstration mit Bauern – bei der es auch wieder zu Festnahmen kam.

Sehen Sie hier das Interessanteste aus dem Livestream – neben Bauernprotest auch noch mit einer Corona-Demo und Festnahmen (Die teilweise leicht zittrige Kameraführung bitte ich zu entschuldigen – ich habe auch vom Fahrrad gefilmt und das war eisig):”

https://rumble.com/vdmnuj-der-verschwiegene-protest-live-auf-der-bauern-demo..html

So berichtet Watergate.tv

Proteste werden verschwiegen

Die Bauern machen bei den Protesten in Berlin, die diese Woche noch weitergehen werden, auf die Zwangspolitik der Merkel-Regierung aufmerksam, die immer mehr in die Rechte der Bauern eingreift und den Landwirten unverschämte, unmöglich einzuhaltende Maßnahmen und Auflagen auferlegt. Die Bauern fühlen sich von der Regierung schon lange nicht mehr vertreten, sondern verraten.

Viele sind viele hundert Kilometer aus allen Regionen nach Berlin gefahren, viele waren die ganze Nacht unterwegs, haben dafür teuren Diesel verbraucht und übernachten bei eisigen Temperaturen überwiegend in ihren Anhängern. Sie stehen stunden- und tagelang vor den weiterhin verschlossenen Türen der Umwelt-, der Ernährungs- und Landwirtschaftsministerien in Berlin – im Regen, im Schnee bis in die Dunkelheit hinein – denn viele haben nichts mehr zu verlieren.

Das große Bauernsterben hat längst begonnen. Nur die Öffentlichkeit erfährt kaum etwas davon. Teilweise werden die Bauernproteste sogar noch von linken Zeitungen wie der „taz“ diffamiert. Man stellt sie in eine Ecke mit „Coronaleugnern, Aluhutträgern und Querdenkern“. Die Bauern stehen seit zwei Wochen mit ihren hupenden Traktoren vor den Medien-Studios von ARD, ZDR, RBB und vor den Zentralen von CDU und SPD. Doch sie finden kein Gehör; man will ihre Probleme nicht hören, auch das Umweltministerium hält seine Türen verschlossen.

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