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Bayerisches Gericht kippt Beherbergungsverbot

Das Beherbungsverbot für Gäste aus sogenannten Corona Hotspots wurde vom Bayerischen Verwaltungsgericht gekippt.

Das Gericht urteilte, dass das von der Bayerischen Staatsregierung erlassen Verbot unverhältnismäßig sei.

Der klagende Hotelier aus der Oberpfalz argumentierte, dass die Pflicht zur Prüfung der Herkunft seiner Gäste für ihn nicht erfüllbar sei. Das Bayerische Verwaltungsgericht stimmt ihn zu.

Zeit die Herrschenden via Gericht und gesundem Menschenverstand wieder der Realität näher zu bringen.

Als nächsten Schritt darf man erwarten, dass Herrn Söder, Herrn Kretschmann, Frau Merkel und Herrn Ramelow die Unterschiede der Zahlengrößen 600 und 153 erklärt werden. 600 stellt die Porengröße einer FFP3 Maske dar, 153 die Größe eines Coronavirus.

Zu keinem Zeitpunkt und nirgendwo wird jemals eine Maske a la FFP1, FFP2 oder FFP3 vor einem Coronavirus schützen können. Noch nicht einmal im Labor, denn wenigstens hier zählt die echte Wissenschaft und Mathematik: Auf die Größe kommt es doch an!


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