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Beruhigende Virenkunde

Eine entspannte Virensuche zum Abbau von Ängsten.

Kriege dienen in der Regel dazu, innere Probleme zu externalisieren. Krieger schaffen sich daher geradezu zwanghaft Vorwände, um Kollektive in den Krieg hineinzuziehen und auf ein erschaffenes Feindbild zu lenken. In diesem Modus verschwinden die realen, selbst verantworteten Konflikte. Der von einigen Staatsmännern ausgerufene “Krieg gegen das Coronavirus” beruht auf diesen Mechanismen. Doch ist dieser Krieg nicht gewinnbar, denn wir selbst sind stets und überall massiv viral.

Das zu wissen, hilft aber leider nur bedingt weiter, denn viele Kriege werden um des Krieges willen geführt und gestatten den Initiatoren im Hintergrund, die Umsetzung groß angelegter gesellschaftlicher Umwälzungen. Jedoch einen Krieg gegen Viren zu führen, ist besonders grotesk – oder auch bezeichnend. Weil es uns aufzeigt, dass wir den Krieg gegen uns selbst und somit gegen unsere eigene physische Existenz führen – ja, ihn führen sollen.

Viren als Feinde anzusehen, hat etwas Absurdes. Wie viele Viren wir in unserem Körper herumtragen, ist bis heute nicht bekannt, aber es müssen Billionen sein. Und wir können und brauchen ihnen auch nicht zu entgehen. Man hat heraus gefunden, dass sich allein in einem Teelöffel Meerwasser mehrere Millionen Viren aufhalten. Werden Sie, liebe Leser, zukünftig nicht mehr ans Meer gehen, um zu baden (1)?

Der Biochemiker Sebastian Reusch hat das, was Viren ausmacht – so finde ich – sehr gut beschrieben. Viren sind sehr wohl – philosophische Deutungen darob hin oder her – Teil des Lebens und auch sie taugen eben nicht zur Freund/Feind-Kennung:

  • Viren sind hoch infektiös und/oder krankmachend … oder auch nicht.
  • Viren können relativ schnell mutieren und so ihre Verhaltensweisen ändern … oder auch nicht.
  • Viren können sich in das Erbgut des Wirtes einschleusen und dort für immer bleiben … oder auch nicht.
  • Viren können zwischen verschiedenen Lebewesen hin- und herspringen … oder auch nicht.
  • Viren können andere Viren infizieren … oder auch nicht.
  • Viren können zur Entstehung anderer Krankheiten, wie beispielsweise Krebs, beitragen … oder auch nicht. (2)

Virus kommt aus dem lateinischen und bedeutet Gift. Das ist eine nicht ungewöhnliche Spiegelung der Einstellung im 19. Jahrhundert gegenüber Fremdem. Eine Spiegelung an der sich bis zum heutigen Tag nicht viel verändert hat. Oft werden Viren mit Krankheitserregern gleichgesetzt, doch sind sie gerade das in der Regel nicht. Offensichtlich sind Viren sogar Teil unseres Selbst und möglicherweise unverzichtbar für unser Überleben (3,4).

Inzwischen geht man davon aus, dass der größte Teil des auf der Erde vorkommenden genetischen Codes viraler Code ist. Wie hoch sich allein schon der Masseanteil an “fremden” Mikroben in unserem Körper bemisst, ist eine offene Frage. Doch muss er erheblich sein (5,6).

In unserem Körper leben etwa 40 Billionen Bakterien. Das sind mehr als wir an Körperzellen besitzen. Man kennt etwa 1.000 den menschlichen Organismus besiedelnde Bakterienarten. Bakterien besiedeln so ziemlich alle Teile unseres Körpers, auch Magen und Lunge, aber vor allem natürlich den Darmbereich. Diese Bakterien sind grundsätzlich nicht schädlich, ja sie sind sogar für unser Überleben notwendig (7).

Die Gesamtzahl aller Mikroben in unserem Körper ist noch mindestens dreimal so hoch. Allein in unserem Zahnbelag leben bis zu 10.000 Arten von Mikroben. Diese Wesen leben parasitär wie auch in Symbiose mit uns. Wir sind außerdem eine Einheit von wirbeltierischem und viralen Erbe, was sich in unserem Erbgut erkennbar macht (8).

Auf nur einem Quadratzentimeter menschlicher Haut tummeln sich bis zu einer Million Bakterien, Viren und Milben. Über statistische Methoden hat man errechnet, dass allein in den Organismen der Säugetiere mindestens 320.000 verschiedene Viren vorkommen, die allesamt potenziell auch im Menschen siedeln können (9,10).

Das seit 2009 von der USAID betriebene global virom project errechnete sogar 1,6 Millionen Virenarten. Danach kennen wir gerade einmal zwei Prozent aus dieser Artenvielfalt. Spätestens hier dürfte dem Leser bewusst werden, dass die Analyse viraler Gensequenzen im menschlichen Körper eine heikle Geschichte ist, denn was extrahieren wir da eigentlich und wie gehen wir mit den Ergebnissen um, die wir möglicherweise gar nicht vollständig verstanden haben (11)?

Viren kommen, sie verändern sich. Viren gehören zum Leben. Viren machen vom Grundsatz her nicht krank. Allenfalls toxische Mengen von Viren können krank machen. Aber viel mehr signalisieren uns die Viren, wenn eine Krankheit vorliegt. Ein gesundes Immunsystem interagiert ständig mit Viren und bekämpft sie, wenn sie uns gefährlich werden. Das ist ein fein abgestimmter Mechanismus, der dafür sorgt, dass wohl dosiert und nicht das Falsche bekämpft wird. Aktiviert wird es, wenn Viren oder andere Mikroben in großer Zahl auftreten oder Teile des Organismus besiedeln “möchten”, wo sie nichts zu suchen haben (12,13).

Wenn wir ernsthaft krank werden und unsere Lebenskräfte zur Neige gehen, läuft auch unser Immunsystem aus dem Ruder. Es wird einfach nicht mehr mit dem Notwendigen versorgt. Dann ist der finale Todesbringer in der Regel irgendein x-beliebiges Bakterium oder Virus. Diese besiedeln das Kranke und Sterbende. Aber sie sind nicht die Todesursachen.

Man kennt bislang bis zu 15 verschiedene Virenfamilien, die dauerhaft den menschlichen Körper bewohnen (Hervorhebung durch Autor):

Ob die Besiedlung von Viren am Körper dem Immunsystem mehr nutzt oder schadet, ist noch unklar. So soll es sich bei vielen Viren auch um latente Infektionen handeln, deren Aufnahme schon lange zurückliegt. Interessant sei, dass viele Viren am Körper vorhanden sein können, ohne tatsächlich ein Problem zu verursachen. Daher gelte es abzugrenzen welcher Virus einem Menschen wirklich schaden könnte.” (14)

Acht Prozent des menschlichen Erbguts sind wahrscheinlich viralen Ursprungs. Ein Gramm unseres Kots enthält etwa einhundert Millionen Bakterien doch dazu noch bis zu zehnmal so viele Viren – womit auch deutlich wird, wie wichtig Hygiene ist, um Viren nicht zu einer Gefahr für uns werden zu lassen. Von der gigantischen Virenvielfalt in der Welt der Säugetiere sind derzeit gerade einmal 3.000 bekannt (15,16).

Nur weil wir die anderen Hunderttausenden Viren nicht kennen, bedeutet es aber noch lange nicht, dass diese nicht da wären. Natürlich waren und sind sie vorhanden. Sie besiedeln und verlassen unsere Körper, treten in Interaktion oder fungieren als scheinbares (?) Neutrum. Wir sind als Menschen offenbar recht gut konstituiert mit und sogar durch Viren zu existieren!

Viren haben auch eine Schutzfunktion. Das bedeutet, dass wir nicht einfach sagen können, dass ein neues Virus für uns gefährlich ist. Auch nicht, wenn es eine Reaktion unseres Immunsystems hervorruft. Das ist normal. Unser Immunsystem ist ein Kommunikator, der austestet ob und in welcher Zahl Besucher wo willkommen sein dürfen. Wenn “akzeptierte” Viren bestimmte Bereiche unseres Körpers besiedeln, blockieren sie offensichtlich diese Bereiche für andere Viren (17).

Bei diversen Mikroorganismen hat man inzwischen nachgewiesen, dass Viren den Wirt vor fremden, gefährlicheren Viren schützen. Viren trainieren ganz offensichtlich unser Immunsystem und halten es so vital und reaktionsfähig. Dagegen droht das Immunsystem in einer sterilen Umgebung ohne gesunden (!) Stress schleichend zu verkümmern. Neugeborene erhalten einen Erstvirenschutz von der Mutter, bevor ihr eigenes Immunsystem richtig in Gang kommt. Als Erreger waren Viren immer ein Garant für die Weiterführung der menschlichen Evolution (18,19).

Viren wirken regulierend auf Prozesse bei der Zellteilung. Sie sind mit ihren Befall sogar in der Lage Krebszellen zu schwächen. Ein weiteres Indiz, dass diese Wesen sogar unentbehrlich für unseren Organismus sein könnten. Außerdem regulieren sie die Darmflora und beeinflussen die Schleimhäute. Der gegenwärtig in Politik und Medien oft zitierte Virologe Christian Drosten stellte übrigens in früheren Interviews klar, dass die Gefährlichkeit eines Virus entscheidend von der Dosis abhängt. Diese Dosis sollte nicht auf toxische Quantitäten anwachsen. Gift kann alles werden, wenn Konzentration oder/und Menge eine kritische Größe erreichen (20,a1).

Das weist uns ein weiteres Mal darauf hin, dass Hygiene und die dafür notwendigen sozialen Verhältnisse entscheidende Faktoren darstellen, wie gefährlich uns ein Virus werden kann.

In all diese Informationen bettet sich das derzeitige Coronavirus in der Mittelklasse ein. Für den Großteil der Menschen ist das Virus kein Problem. Bei einem geringeren Teil schlägt das Immunsystem mit einer entzündlichen Reaktion an und “verträgt” sich nachfolgend ebenfalls mit dem Neuankömmling, ohne ihm zu viel Raum im Organismus zu geben. Noch geringer ist der Anteil jener Menschen, die wirklich mit (!) diesem Virus erkranken. Doch ist es dann nicht das Virus an sich, sondern eine bereits vorhandene Schädigung oder Schwächung wichtiger Organe und des Immunsystems.

In diesem Zusammenhang ist es auch zumindest unseriös, die sogenannte Durchseuchung der Bevölkerung mit Tod und Krankheit einfach gleichzusetzen. Es sind eine Reihe von Viren und Bakterien bekannt, welche die Bevölkerung zu 100 Prozent durchseucht haben. Jeder von uns trägt diese Wesen in sich (21).

Der Begründer der Mikrobiologie, Louis Pasteur, verschrieb sich sein Leben lang dem Kampf gegen Keime und Bakterien. Seine Philosophie, dass der menschliche Körper durch diese Wesen – wir können da ohne weiteres die Viren hinzuzählen – “verschmutzt” und damit prinzipiell bedroht ist, hatte weitreichende Konsequenzen. Einerseits trug es dazu bei, Hygiene eine viel größere Bedeutung zuzumessen, um Krankheiten und Seuchen einzudämmen. Andererseits wurden die benannten Mikroorganismen zu Feindbildern aufgebaut. Dieses tief manifestierte Denken beherrscht bis zum heutigen Tage große Teile der Allgemeinheit, aber auch Teile der Wissenschaft.

Louis Pasteur hatte sich seiner Sache gewissermaßen verschrieben, opferte sich in ihr auf. Er war ein Getriebener. Und er war Geschäftsmann. Er begründete zu seinen Lebzeiten die enge Verbindung der Mikrobiologie, Ärzten und Patientenorganisationen zur Pharmaindustrie mit deren Kapitalinteressen. Eine Verbindung die heutzutage wohl eher Fluch als Segen ist (22,23).

Erst als er, im wahrsten Sinne des Wortes, zur Ruhe kam, war es ihm möglich, den verbissenen Kampf, den er sein Leben lang geführt hatte, zu reflektieren. Auf dem Sterbebett äußerte er gegenüber seinem Kollegen Antoine Béchamp:

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.” (24)

Der Namensgeber des Robert-Koch-Instituts beschrieb es ähnlich:

Das Bakterium ist nichts, der Wirt ist alles.” (25)

Aus dieser Sicht kann uns die Absurdität von Kriegen gegen Viren bewusst werden. Diese führt unseren Blick weg vom Virus als bedrohlichen Feind und hin zum Menschen und seinen Lebensbedingungen.

Individuelle Gesundheitskompetenz, gesunde Sozialentwicklung und ein neues menschliches Miteinander, also ein heilsames Milieu und achtsame Menschen in solidarischen Gemeinschaften sind die Stichworte für ein Gleichgewicht zwischen Viren, Menschen und ihrem Gemeinwesen.” (26)

Stabile soziale Verhältnisse, sauberes Trinkwasser und Atemluft, angemessene Hygiene, glückliche Menschen, ein nicht profitorientiertes Gesundheitssystem und ein achtungsvoller Umgang mit Natur und Umwelt: Sie sind es, die Viren ihren Schrecken nehmen.

Die aktuelle Berichterstattung um das Coronavirus hat genau diese fundamentalen Faktoren bezeichnenderweise nicht auf der Tagesordnung. Wir wissen, dass man mit Feindbildern viel Unheil anrichten kann.

Wie nun sähe ein guter Pandemieplan aus? Er müsste sich zuallererst Eines auf die Fahnen schreiben:

Befassen wir uns mit dem Problem ohne Hysterie und Panik. Überwinden wir unsere Ängste. Handeln wir in freier Selbstbestimmung und bestimmen dabei nicht über andere. Haben wir keine Angst vor Viren, auch nicht vor dem “neuen” Coronavirus.

Der Krieg, der gegenwärtig angeblich gegen ein Virus geführt wird, ist in Wirklichkeit ein Krieg gegen die Menschen, warum? Weil wir allesamt viral sind.

Bleiben wir – bei allem was wir tun – achtsam.


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

(a1) Der sogenannte PCR-Test – wie er von dem Virologen Christian Drosten und seinem Team an der Berliner Charite entwickelt wurde – ist nicht in der Lage, Quantitäten von Viren in einem menschlichen Organismus zu messen. Er testet lediglich auf das bloße Vorhandensein eines Virus und kann bereits deshalb kaum als Entscheidungsgröße zur Einschätzung einer Gefahrenlage taugen.

(1) 25.04.2019; Erin I. Garcia de Jesus; Hundreds of thousands of marine viruses discovered in world’s oceans; https://www.nature.com/articles/d41586-019-01329-w

(2) 09.04.2020; Sebastian Reusch; https://scilogs.spektrum.de/enkapsis/wieviele-viren-koennten-den-menschen-befallen/

(3) https://www.wissen.de/wortherkunft/virus; entnommen: 30.04.2020

(4) 2011; Max-Planck-Gesellschaft; Sein oder Nichtsein – Wie Viren ihr Überleben sichern; https://www.max-wissen.de/263054/Biomax27_pdf.pdf

(5) 26.10.2010; Christoph Seidler; https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/faszinierender-erreger-forscher-staunen-ueber-schwimmendes-riesenvirus-a-725254.html

(6) 15.01.2016; Florian Rötzer; Der Mensch: 30 Billionen Zellen und 39 Billionen Bakterien https://www.heise.de/tp/features/Der-Mensch-30-Billionen-Zellen-und-39-Billionen-Bakterien-3377757.html

(7) 30.05.2015; Ingo Knopf; Wie viele Mikroben leben in deinem Körper?; https://www.science.lu/de/die-bewohner-des-koerpers/wie-viele-mikroben-leben-deinem-koerper

(8) 25.03.2020; Arno Widmann; Viren und Bakterien: Wir sind ein Teil von ihnen; https://www.fr.de/kultur/gesellschaft/viren-bakterien-sind-teil-ihnen-13604619.html; siehe auch: Frank Ryan; Virolution; https://www.thethirdwayofevolution.com/people/view/frank-p.-ryan

(9) 19.01.2018; https://www.ndr.de/ratgeber/Unser-Koerper-Wirt-fuer-viele-Mitbewohner,koerper126.html

(10) A Strategy To Estimate Unknown Viral Diversity in Mammals; Simon J. Anthony et al.; mBio Sep 2013, 4 (5) e00598-13; DOI: 10.1128/mBio.00598-13; https://mbio.asm.org/content/4/5/e00598-13; entnommen bei https://scilogs.spektrum.de/enkapsis/wieviele-viren-koennten-den-menschen-befallen/

(11) The Global Virome Project; Dennis Carroll et al.; Science 23 Feb 2018 : 872-874; DOI: 10.1126/science.aap7463; https://science.sciencemag.org/content/359/6378/872 (hinter Bezahlschranke); entnommen bei https://scilogs.spektrum.de/enkapsis/wieviele-viren-koennten-den-menschen-befallen/

(12) Cantorna, M. T., Zhao, J., & Yang, L. (2012). Symposium 3: Vitamin D and immune function: from pregnancy to adolescence: Vitamin D, invariant natural killer T-cells and experimental autoimmune disease. The Proceedings of the Nutrition Society, 71(1), 62–66. http://doi.org/10.1017/S0029665111003193

(13) 25.03.2020; Ellis Huber; https://www.urania.de/das-virus-die-menschen-und-das-leben

(14) 06.10.2014; Elisabeth Mondl; Gesunde Menschen tragen fünf Viren in sich; https://www.minimed.at/medizinische-themen/infektion-allergie/gesunde-menschen-tragen-5-viren-in-sich/; aus: Metagenomic analysis of double-stranded DNA viruses in healthy adults; Wylie KM, Mihindukulasuriya KA, Zhou Y, Sodergren E und weitere; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25212266; 10.09.2014

(15) 26.11.2016; Hildegard Kaulen; Mit schlechten Absichten und gutem Karma; https://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin-ernaehrung/der-nutzen-von-viren-im-menschlichen-koerper-14528200.html

(16) 04.10.2011; Paul G. Cantalupo, Byron Calgua, Guoyan Zhao und weitere; https://mbio.asm.org/content/2/5/e00180-11

(17) 04.06.2015; Interview mit Karin Mölling; Ruth Renee Reif; https://www.tagesspiegel.de/wissen/ursprung-des-lebens-am-anfang-war-das-virus/11867530.html

(18) 2019; Stefanie Reinberger; https://www.mpg.de/13879589/W003_Biologie_Medizin_058-065.pdf

(19) 06.03.2016; Pia Heinemann; https://www.welt.de/wissenschaft/article152985310/Wie-Viren-sich-in-das-menschliche-Erbgut-schlichen.html

(20) 07.03.2019; Interview mit Christian Drosten; Carolin Binder; https://focus-arztsuche.de/magazin/gesundheitswissen/so-nuetzlich-sind-viren

(21) 02.04.2020; Wolfgang Meyerhöfer; Auch eine Krise der mathematischen Bildung; https://zeitung.faz.net/faz/politik/2020-04-02/5fdc6dbc9932cac7a4e584f88b318470/

(22) 01.04.2016; So viel Geld spendet die Pharmaindustrie; https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/04/01/spenden-an-die-patientenschutzer

(23) 23.06.2016; Pharmaunternehmen veröffentlichen Zuwendungen an Ärzte; https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2016/daz-25-2016/pharmaunternehmen-veroeffentlichen-zuwendungen-an-aerzte

(24) Die Gegenspieler, Portrait von Louis Pasteur; http://www.pro-natura.info/index.php/pasteur-bechamp-br-sub-die-gegenspieler; abgerufen: 12.04.2020

(25,26) siehe (13)


(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.