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Brasilien: Nein zum Great Reset

Brasiliens Außenminister Ernesto Araujo sagt Nein zum Great Reset des Weltwirtschaftsforums (WEF). Während einer UN-Sitzung über Covid-19 sagte er, dass „totalitäre soziale Kontrolle kein Heilmittel für irgendeine Krise ist“.

Obwohl Araujo in seiner Rede nicht die Worte „Great Reset“ oder „World Economic Forum“ verwendete, machte er auf Twitter unmissverständlich klar, dass er über den Reset sprach:

Die Pandemie darf nicht zu totalitärer sozialer Kontrolle oder der Abschaffung von Grundfreiheiten führen. Freiheit ist das Fundament der UNO und wesentlich für die Menschenwürde. Nein zum Great Reset

Der Great Reset ist die Idee des WEF-Gründers Klaus Schwab, der dieses technokratische Projekt zum Reset der Gesellschaft und der Weltwirtschaft schon vor Jahren konzipiert hat.

„Brasilien gehört zu den Gründern der UNO und ist daher deren Grundprinzipien verpflichtet: Frieden und Sicherheit, Zusammenarbeit zwischen den Nationen, Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten“, sagte Araujo vor der UNO.

„Covid-19 sollte nicht als Vorwand benutzt werden, um Agenden zu fördern, die sich von der verfassungsmäßigen Struktur des UN-Systems entfernen“, fügte er hinzu.

Der brasilianische Minister sagte weiter: „Die Grundfreiheiten sind keine Ideologie. Menschenwürde erfordert nicht nur Freiheit, sondern auch Gesundheit und wirtschaftliche Möglichkeiten.“

„Diejenigen, die die Freiheit hassen, versuchen immer, in Krisenzeiten ihren Vorteil zu nutzen, indem sie für die Beschneidung der Freiheit eintreten. Lassen Sie uns nicht in diese Falle tappen. Totalitäre soziale Kontrolle ist kein Heilmittel für irgendeine Krise. Lassen Sie uns Demokratie und Freiheit nicht zum Opfer von Covid-19 machen.“


Quelle: uncut-news

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