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Bringt Bayr. Regierung Ärzte auf Linie?

Um das Virus-Narrativ mit aller Gewalt in Bayern aufrecht zu erhalten, wird nun hart gegen aufgeklärte Ärzte vorgegangen. Inwieweit Ärztekammern begleitend oder initiierend involviert sind ist noch unbekannt.

Weisungsgebundene Staatsanwaltschaft geht gezielt und Polizeiaufgebot gegen Ärzte vor, welche angeblich Gefälligkeitsatteste zur Maskenbefreiung ausgestellt haben sollen. Der Steinwurf zu dem Gedanken, es soll mit derart Aktionen wohl eher die Ärzteschaft vor der großen Impfaktion auf Linie bringen, ist soweit nicht entfernt.

Infranken berichtet:

“Die Staatsanwaltschaft wirft einigen Medizinern vor, Gefälligkeitsatteste zur Umgehung der Maskenpflicht erstellt zu haben. Auch bei Dr. Ernst Trebin wurden Patientendaten beschlagnahmt. Er hält das für unbegründet und überzogen. Am Tag nach der Durchsuchungsaktion läuft der Betrieb in der Praxis des Allgemeinarztes und Homöopathen Dr. Ernst Trebin weiter. Allerdings technisch stark eingeschränkt, weil zu diesem Zeitpunkt noch die Internet-Verbindung gekappt ist, Computer, Laptop und Karteikarten wurden beschlagnahmt.”

Derzeit werden von der Staatsanwaltschaft Bamberg Ermittlungen wegen des Verdachts der Ausstellung und des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse im Zusammenhang mit der Verwendung von Mund-Nasen-Schutz (Masken) geführt“, hat dazu Alexander Baum, der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, mitgeteilt. Die nach wie vor auf Weisung handelnde Staatsanwaltschaft bittet jedoch um Verständnis dafür, “dass aufgrund der noch andauernden Ermittlungen derzeit keine weiteren Auskünfte gegeben werden können“.

In Bayern hat man offensichtlich jeglichen Bezug zur Verhältnismäßigkeit verloren. Wird es unter 83 Millionen Deutschen einige Tausend Menschen geben, welche vom Maskenzwang befreit sein sollten? Nur darum geht es weder einem Herrn Söder, einem Herrn Spahn oder einem bayrischen Innenminister. Gehorsam, das ist die Pflicht.

Ganz gleich wie längst widerlegt der Virus-Hoax ist, ganz gleich welche echten Zahlen die Realität widerspiegelt, ganz gleich was für ein Brett vor dem Kopf man haben müsste, um die Vorbereitung des angekündigten Great Resets nicht erkennen zu wollen.

Dazu passt auch das Einspannen des THW (Technisches Hilfswerk) für “Kontaktverfolgung” und “Kontrolle” von Menschen, obwohl der PCR Test KEINE INFEKTION nachweist.

THW-Einsatzkräfte helfen an mehreren Orten in Bayern in den Gesundheitsämtern bei der Kontaktnachverfolgung. Abstimmungen auf örtlicher und auf Landesebene mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ermöglichen diese Hilfe durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW. Derzeit befinden sich 66 Einsatzkräfte aus mehreren bayerischen Ortsverbänden im Einsatz. Weitere 150 Kräfte stehen bereit, um die Gesundheitsämter bei Bedarf zu unterstützen.

Göbel sagte Infranken:

“Die Polizei habe zwei Laptops, fünf externe Festplatten, ein Handy, eine Speicherkarte, ihr Attest im Original und in Kopie sowie die Arztrechnung mitgenommen. “Ich bin selbstständig und habe fast 3000 Kundenkontakte in meinem Laptop und auf dem Handy, hab’ meine Kalender dort drin, und kann noch nicht mal meine Kunden anrufen oder meine Bestellungen bearbeiten”, klagt Göbel.”

“Der Bayreuther Rechtsanwalt Ortwin Lowack vertritt nun die rechtlichen Interessen von Christiane Göbel. Er habe umgehend bei Gericht Beschwerde eingelegt. Nach seiner Meinung wurde die ganze Aktion von langer Hand geplant und muss nach seiner Auffassung vom Bayerischen Innenminister veranlasst worden sein.”


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