Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

China: Deutschlands Abhängigkeit

Die Fakten sprechen für sich: Deutschlands Regierungen haben 83 Millionen Deutsche Bürger an den Abgrund massiert. Denn Wohlstand, worunter man Gesundheit, gesundes Wasser, gesunde Natur, gesunden Lebenswandel, Freude und Freiheit im Leben verstehen kann, muss nicht zwingend Profitmillionen, Marktanteile und Exportweltmeister-Titel sein.

Dennoch: Deutschland steckt vorsätzlich in einer Krise, denn es ist bitter abhängig von seinem Export, z.B. USA, sowie krankhaft abhängig von seinem Import, wie z.B. China.

Hohe Intelligenz zeichnet aus, dass man fähig ist, alle eigene Strukturen so aufzubauen, dass man sich selbst versorgen und in den überlebenswichtigen Komponenten unabhängig ist.

Tatsächlich vergibt die deutsche Regierung Milliarden in bedenklich Impf-Projekte, investiert Steuergelder für Impf-Konzepte in Afrika, buttert einem Milliarden schweren Unternehmen über eine Milliarde an Fördergelder in den Hintern (Tesla), um am Ende ein abhängiger Staat mit kläglich verschuldeten Einwohner zu sein.

Alles geopfert der goldenen Kuh Marktwirtschaft auf dem Altar des Profits in dogmatischer Transhumanismus-Religion verfallen. Und 83 Millionen Deutsche wollen es nicht wahr haben, denn wäre es eine Science-Fiction-Geschichte würde sie kaum mehr als für einen Sommerkino-Hit taugen. Es ist aber nackte Realität.

Das Statistische Bundesamt berichtet:

* Trotz der Corona-Krise ist der Umsatz im Außenhandel mit China um 3,0 % gegenüber 2019 gestiegen

* Die meisten Importe nach Deutschland kamen 2020 aus China, die meisten deutschen Exporte gingen in die Vereinigten Staaten

* Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse waren Deutschlands wichtigste Importgüter, wichtigste Exportgüter waren Kraftwagen und Kraftwarenteile

Die Volksrepublik China war im Jahr 2020 zum fünften Mal in Folge der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 212,1 Milliarden Euro zwischen beiden Staaten gehandelt. Trotz der Corona-Krise stieg der Umsatz im Außenhandel mit China damit um 3,0 % gegenüber 2019. Auf den Rängen 2 und 3 der wichtigsten Handelspartner folgten die Niederlande mit einem Außenhandelsumsatz von 172,8 Milliarden Euro (-8,7 %) und die Vereinigten Staaten mit 171,6 Milliarden Euro (-9,7 %).

China seit 2015 wichtigster Importeur

Die Bedeutung Chinas für die deutschen Importe wächst stetig: Im Jahr 1980 hatte China noch auf Rang 35 der wichtigsten Importstaaten gelegen, 1990 schon auf Rang 14. Seit 2015 ist die Volksrepublik China der Staat, aus dem die meisten Importe nach Deutschland kommen. 2020 wurden Waren im Wert von 116,3 Milliarden Euro aus China importiert. Damit stiegen die Importe um 5,6 % gegenüber 2019. Auf den Plätzen 2 und 3 der wichtigsten Importstaaten lagen 2020 die Niederlande (88,5 Milliarden Euro) und die Vereinigten Staaten (67,8 Milliarden Euro). Hier führte die Corona-Krise allerdings zu Rückgängen: Die Importe aus den Niederlanden sanken gegenüber 2019 um 9,6 % und die Importe aus den Vereinigten Staaten um 5,0 %.

Vereinigte Staaten nach wie vor wichtigster Abnehmer deutscher Exporte

Die meisten deutschen Exporte gingen im Jahr 2020 wie bereits seit 2015 in die Vereinigten Staaten, obwohl die Warenexporte dorthin gegenüber 2019 um 12,5 % auf 103,8 Milliarden Euro zurückgingen. Auf den Rängen 2 und 3 der wichtigsten Abnehmerstaaten lagen die Volksrepublik China mit 95,9 Milliarden Euro (-0,1 %) und Frankreich mit 91,1 Milliarden Euro (-14,6 %).

Die höchsten Exportüberschüsse wies Deutschland im Jahr 2020 mit den Vereinigten Staaten (36,1 Milliarden Euro), Frankreich (34,4 Milliarden Euro) und dem Vereinigten Königreich (32,2 Milliarden Euro) aus. Für die Volksrepublik China wies der Außenhandel 2020 einen Importüberschuss aus: Insgesamt überstieg der Wert der aus China importierten Waren den Wert der dorthin exportierten Waren um 20,4 Milliarden Euro.

Auf Deutsch

Wir sind mit unserer IT und EDV abhängig von China. Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse machen unsere Importschlager aus.

Chemie-Gifte, Auto-Teile und Maschinen liefern wir weltweit, bevorzugt in die USA.

Allerdings ist China inzwischen ganz groß im Kommen, wenn es um Lebensmittel geht. Hier werden fleissig Grundnahrungsmittel nach Deutschland gepumpt, obwohl wir davon nicht abhängig sein müssten.

Unsere Ex-IT-Produktion ist längst Geschichte, einmal ganz abgesehen davon, dass wir schon lange nicht mehr führend in natur-harmonischen Zukunftstechnologien sind. Wasserstoff wird eine Profit-Blase werden, den Rest hat sich längst China unter den Nagel gerissen. Die sektenartig angebetete Seidenstraße wartet schon darauf, unter dem Deckmantel von Kulturvielfalt, die europäischen Wurzeln zu schlucken.

Danke liebe Parteien, Fassadendemokratie & Frau Merkel!


TOP AKTUELL:
Lehestener Kolumne