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Corodok: Aktionsideen

Auf Corodok.de ist ein trefflich guter, lesenswerter Artikel erschienen. Es wird Zeit für das Diskutieren, das Zusammenrücken, das Vorschlagen von wirkungsvollen Aktionsideen.

Irgendwann sollten wir beginnen, darüber zu sinnieren, wie wir leben wollen.
Die Knechtung unter dem Ring von Lügen, Täuschungen, Ausbeutung und Missbrauch geht zu Ende.

Raus aus der Blase!

Wir sind viel mehr, die der offiziellen Erzählung um Tests, Tote und Mutanten misstrauen, als uns die Medien glauben machen wollen. Das wird auf dem bayerischen Land anders sein als im Kiez in Berlin oder Hamburg. Doch überall gibt es Menschen, die nachfragen, recherchieren und diskutieren. Selbst dieser kleine Blog hatte bislang im Januar über eine Million Seitenaufrufe, und es gibt noch wesentlich größere kritische Plattformen.

Wenn wir hier eine weitgehend qualifizierte und solidarische Diskussion führen, so reicht es trotzdem nicht, uns immer wieder gegenseitig mit guten Argumenten zu noch mehr Wissen zu bringen. Das müssen wir beibehalten und darüber hinaus mehr Schritte in die Öffentlichkeit gehen. Da gibt es viele Ideen, was wir neben kräftezehrenden Demonstrationen tun können. Ein paar davon sollen hier vorgestellt werden.

Es scheint erfolgversprechend, dort anzusetzen, wo auch eher “gläubige” Mitmenschen Probleme sehen. Da sind viele schlicht mit Überleben beschäftigt und haben den Kopf nicht frei für die Beschränkung von Grundrechten. Da gibt es zahlreiche, die bei der Maskenfrage abschalten, aber die Schließung von Cafés und Kinos in Frage stellen. Die keine Idee haben, wie es ohne Lockdown gehen könnte, aber spüren, mit immer schärferen Maßnahmen geht es auch nicht. Die einerseits aus Angst zur Impfung gehen würden oder weil sie endlich wieder ein Stückchen freier werden wollen, aber doch nachdenklich werden, wenn sie von den zahlreichen Unstimmigkeiten erfahren.

Das Problem ist, daß das alles in den Medien, die die meisten Menschen konsumieren, nicht vorkommt. Was also not tut, ist eine Gegenöffentlichkeit. Sie muß über den Kreis der “DurchblickerInnen” hinausgehen. Sie sollte kleinteilig vorgehen und an den Bedenken ansetzen, ohne gleich das volle Programm zu verkünden. Kein Pamphlet, in dem umfassend über Bill Gates und den Großen Reset und die Impfpflicht als solche und die Korruptheit der Medien und die Verrufenheit der Virologen und anderes mehr lamentiert wird. Sondern Fakten in kleinen Dosen. Über die “Ausbrüche” und Todesfälle nach Impfungen, über die Widersprüche zwischen dem, was Drosten um 10 Uhr und um 16 Uhr verkündet, über den unterschiedlichen Umgang mit Quarantäne-Vorschriften, über die merkwürdigen Testergebnisse bei Profisportlern, die absurden Krankenhausschließungen usw.

Derart kann es gelingen, über die Widersprüchlichkeit und Kopflosigkeit der Maßnahmen ein kritisches Bewußtsein zu stärken. Daneben müssen wir Erfolge besser kommunizieren (Asche hier auch auf mein Haupt). Es gibt sie in Form von Urteilen, von Massenausflügen in Wintersportgebiete, von kritischen Stimmen in den Medien. Zu oft konzentrieren auch wir uns darauf, die Angst machenden Maßnahmen in den Fokus zu stellen anstatt die hoffnungsvollen Ansätze.

Hier einige Beispiele, auf die ich gestoßen bin. Da sind z.B. die Spaziergänge in manchen Orten, auch in meinem Kiez. Da treffen sich abends Menschen – völlig unverbindlich und unorganisiert -, um gemeinsam ein Stündchen durch die Stadt zu laufen. Manche haben Kerzen dabei, andere ein Schild mit einer Parole. Das sind keine Demonstrationen, die angemeldet werden müssen und für die es Verantwortliche gibt. Sie wirken dennoch nach außen und nicht zuletzt auf die eigene Befindlichkeit, indem sie deutlich machen: Wir sind nicht allein.

Solche einfachen Zettel mit kurzen Botschaften lassen sich spontan im Supermarkt verteilen. Man kann sie auch immer in der Jackentasche haben und bei Gelegenheit zwischen den Regalen dort auslegen. Ich werde versuchen, bei Bedarf Ähnliches als PDF zur Verfügung zu stellen.

Corodok: Aktionsideen
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Original-Artikel: https://www.corodok.de/raus-aus-der-blase/


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