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Corona fahrlässige Tötung?

Inzwischen genügt der Corona-Virus, um Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und Vorsatz einzuleiten. Der Irrsinn ist augenscheinlich nun auch in den weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften angekommen.

Man bete und hoffe, dass die jeweiligen Verteidiger und Anwälte hieb- und stichfest anhand von Autopsien beweisen können, dass in jeweiligen Fällen mit dem Virus und nicht durch den Virus verstorben wurde.

Die Box der Pandora ist nun geöffnet. Der Schritt zum Influenza-Virus ist nicht weit.

Zeit diesen Wahnsinn im Ansatz zu stoppen (!)

Zitat NTV:
Nach dem Corona-Ausbruch in einem Restaurant in Ostfriesland im Mai ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung. Alle damals Anwesenden sollten vernommen werden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Aurich. Nach einem Bericht der „Ostfriesen-Zeitung“ handelt es sich um die „Alte Scheune“ in Moormerland (Kreis Leer). Dort hatten sich bei einer Feier mehr als 30 von 50 Gästen infiziert, zwei der Infizierten starben später. Der Verdacht richte sich gegen unbekannt, sagte die Sprecherin. Eine Möglichkeit schuldhaften Verhaltens sei, wenn jemand zu der Feier gegangen sei, obwohl er schon verdächtige Symptome aufwies.