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Corona: seltene Erkrankung

Das Gesundheitsministerium hat veröffentlicht:

»In der Europäischen Union gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen in der EU von ihr betroffen sind

Seltene Erkrankungen weisen einige Besonderheiten auf: Dazu zählen vordringlich die geringe Anzahl an Patientinnen und Patienten mit einer Seltenen Erkrankung, eine die Durchführung von Studien erschwerende überregionale Verteilung und eine geringe Anzahl von räumlich verteilten Expertinnen und Experten, die an einer Seltenen Erkrankung arbeiten und die Versorgung sicherstellen. Auch sind die Wege zu guten Behandlungs- und Versorgungsmöglichkeiten häufig nicht klar ersichtlich. Dies führt auch dazu, dass die Betroffenen sich oft mit ihrer Erkrankung alleine gelassen fühlen und eine Diagnose in der Regel erst deutlich verzögert gestellt wird.«

In den Vorgesprächen am Montag 16.11.2020 wurde in den Reihen der Volksvertreter die geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes besprochen. Mit der Richtschnur 50 „PCR Test Positive“ je 100.000 Einwohner hat man sich scheinbar deutlich verhoben.

50 je 100.000 Einwohner sind 5 je 10.000 Einwohner, folglich, eine seltene Erkrankung.

Bezieht man die Tatsache noch ein, dass Herr Spahn, Herr Söder, Frau Merkel und die gesamte Medienlandschaft von PCR Test Positiven spricht, sehen die sogenannten Test-Fallzahlen mit 50 je 100.000 Einwohner ganz anders aus.

Die EU spricht von Erkrankten und nicht PCR-sinnlos-Test-Positiven.

Angesicht der massiven Grundrechtseinschränkungen und maßlos überzogenen Änderungen im Infektionsschutzgesetz, darf von gesundem Menschenverstand bei den Regierenden nicht mehr ausgegangen werden.

Eine Auflistung gegen wie viele der international anerkannten Menschenrechte verstoßen wurde bisher, liegt bis dato noch nicht vor. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verfassungsrechtsbrüche durch die bisherigen „Verordnungen“ sollten längst dokumentiert und bewiesen sein.


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