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Das Fressen kommt vor der Moral

Vorwort

Es war im Jahre 2008 als ich aus dem Ausland begann in meine Heimat Deutschland zurück kehren zu wollen. Nach all dem erschütternden Elend, dem unvergesslichen Morden aufgestachelter Afrikaner, dem Landraub und Aushungern von ganzen Landstrichen durch globale Unternehmen, der Korruption von Landesfürsten für wertlose Dollar … dachte ich wirklich, dass in meiner Heimat mehr Ehtik, mehr Zivilisiertheit, mehr Zukunftssinn zu finden wäre.

So kam ich nach Südthüringen und die Realität hat mich bis heute folgendes gelehrt:

Stadträte setzen weder den Willen der Einwohner um, geschweige denn wird die Bevölkerung überhaupt gefragt. Stattdessen wird mit maximaler Intriganz, Heuchelei und Schönfärberei ganze Landstriche ausgebeutet und vor die Wand gefahren.

Der Bevölkerung dagegen ist viel wichtiger, sich gegenseitig das Maul zu zerreissen und ganz fleissig auf “die da oben” zu schimpfen. Nirgendwo hatte ich den Kadavergehorsam eingeprägter gesehen als in Südthüringen. Und nirgendwo herrscht die entsetzliche Ignoranz und womögliche Ungefähigkeit eine Eigenständigkeit aufzubauen, mehr, als in Südthüringen.

Wann immer ich gefragt wurde oder jemand übel über Afrika versuchte zu sprechen, belehrte ich jene Personen sofort, denn eines ist Fakt: Jedes noch so kleine afrikanische Dorf beherrscht die Selbstversorgung und Fähigkeit zur Gemeinschaft mehr, als Südthüringen oder gar das ganze Bundesland.

Als ich den trefflichen Text von “Chnopfloch” las, wusste ich … DAS wird der vorletzte Text für diese Webseite, denn er bringt die schändliche Realität zielsicher auf den Punkt.

Und nein du “ignorantes-Arschloch”, ich gehe nicht zurück nach Afrika, denn dort war ich schon, im Gegensatz zu dir und ich wurde auf diesen Teil der Erde geboren, genau wie du. Wir alle müssen hier in unserer Heimat klar kommen und lernen, was andere nie vergessen haben. Oder wir gehen elendig unter, so gnade uns Gott.


Das Fressen kommt vor der Moral

Telegram-Text von Chnopfloch

Macht euch autark, macht euch einen Garten und pflanzt Gemüse und Früchte an, lernt wie man die beste Ernte bekommt, bildet Gruppen und haltet zusammen … usw.

Wirklich?

Einer unter Tausend hat verstanden, dass eine Hungersnot auf uns zukommt. Eine künstlich erzeugte Hungersnot zwar, doch auch da wissen die Kontrolleure genau, wie sie diese Not noch verstärken: Indem man, wie schon in Amerika geschehen, den eigenen Anbau von Lebensmitteln im eigenen Garten verbieten. Dasselbe werden wir auch in Europa sehen. Wenn das nicht reicht, dann werden Chemtrails mit Gift und, wie gerade in Australien, Wettermanipulationen mit Überschwemmungen und Dürren diese Gärten vernichten und die Menschen dazu zwingen zu den Bedingungen der Satanisten zu kapitulieren.

Wer es versuchen will, der kann sich einen Garten anlegen und hoffen, dass dieser unentdeckt bleibt, wenn Horden hungernder Menschen auf der Suche nach Nahrung aufs Land ziehen und alles tun, um einen weiteren Tag zu überleben. Es wird Plünderungen geben und so manch einer wird für einen Kohlkopf sein Leben verlieren. Ein Blick in die jüngste Geschichte reicht um zu verstehen, dass Menschen in solchen Notlagen keinerlei Skrupel mehr haben. Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.

Wer es versuchen will, kann auch in Gold und Silber investieren und glauben, sich durch die kommenden Zeiten hindurch zu kaufen. Doch Gold, Silber und auch Cryptowährungen werden vor marodierenden Banden nicht schützen. Es sind heute nicht die Guten, welche die Waffen haben – diese haben sich diese Waffen aus Dummheit und falschem Pazifismus wegnehmen lassen. Es sind die Kriminellen, die heute bewaffnet sind und wer dort nach Ethik und Menschlichkeit sucht, wird bitter enttäuscht werden.

All die Bemühungen weniger Leute um Gruppen zu bilden und etwas auf die Beine zu stellen sind und waren zum Scheitern verurteilt. So manch einer hat Land angeboten und Leute eingeladen um mitzuhelfen, doch durchs Band ist nur eines erkennbar: der Mensch ist unfähig geworden, etwas für sich und die Zukunft zu tun. Niemand will mehr Blasen an den Händen haben, niemand ist mehr bereit, hart für sein Essen zu arbeiten. So viele Projekte in dieser Richtung mussten aufgegeben werden, weil die Leute mit einer unglaublichen Erwartungshaltung und Ansprüchen aufgetaucht sind und ausser Jammern und Motzen nichts Zustande gebracht haben.

Und die Gruppen, welche noch existieren, werden sich in der kommenden Krise erst bewähren müssen. So manch einer, der heute dort mitmacht, wird sein wahres Gesicht zeigen und genau diese Gruppe verraten und auf seine eigenen Vorteile bedacht sein. Der Schimmelpilz des Wohlstandes und des Individualismus hat die meisten zu selbstsüchtigen prinzipienlosen Geschöpfen gemacht, die es meisterhaft verstehen in der Maske des Guten aufzutreten um dann, wenn es an der Zeit ist, seine Brüder zu hintergehen, zu berauben und im Schlaf zu ermorden.

Wie ich in meinen Videos immer wieder betont habe: Jeder ist auf sich alleine gestellt und jeder sollte für sich selber alleine Lösungen finden, ohne von anderen abhängig zu sein. Wer das nicht tut, der wird in die tiefsten menschlichen Abgründe blicken müssen und schwer enttäuscht werden.

Ihr wollt allgemeine Lösungen? Es gibt keine.

Es gibt keine Lösung die für alle gelten. Es gibt nur Möglichkeiten für den Einzelnen oder ganz kleinen Gruppen, um die Überlebenschancen etwas zu erhöhen. Und das sind unkonventionelle Lösungen. Lösungen, welche die Bereitschaft zur Enthaltsamkeit und Verzicht, zum Lernen und Üben voraussetzen.

Die kommende Zeit wird uns alle vor eine Entscheidung stellen. Entweder aufzugeben und sich den Bedingungen der Kontrolleure unterzuordnen oder sich komplett und völlig von der Gesellschaft abzukoppeln und wirklich autark zu werden. Dazu reicht es aber nicht ein paar wild wachsende Pflanzen zu kennen die man eventuell essen könnte. Wer weiss denn heute noch wie man Fallen aufstellt, einen Bogen samt Pfeilen selber herstellt, einen Fisch fängt und wie man sonst in der Wildnis überlebt? Und wer ist heute noch bereit sich auf Neues einzulassen und seinen Fähigkeiten zur Improvisation zu vertrauen und neue Dinge zu erlernen und zu üben?

Ja, es kann sein, dass die einzige Lösung darin besteht, sich von allem zurückzuziehen, was mit dieser kaputten Gesellschaft zu tun hat und sich für alle anderen unsichtbar zu machen. Wer nicht wohnhaft ist, ist nicht haftbar – ist nicht in Haft. Wer mobil ist, kann besser auf sich verändernde Situationen reagieren. Wer bereit ist den Preis zu zahlen, dem wird das Leben Wege zeigen und dem wird geholfen werden. Es wird niemand kommen, der das für einen tut.

Für manche ist es schon zu spät. Aber für diejenigen die noch können, ist es jetzt höchste Zeit, sich auf sich selber und seine Fähigkeit mit der Natur umzugehen zu konzentrieren. Alles ist gesagt, die Zeit des Handelns ist schon lange da und wer jetzt den Finger nicht aus dem Hintern bekommt, wird in dieser Haltung begraben werden.

Gott schütze Euch.
Chnopfloch


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