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Das herbeigetestete Problem

Während die Virenfurcht den ganzen Globus in Atem hält, kann das Virus selbst noch immer nicht eindeutig identifiziert werden.

von Birgit Naujeck

Gesunde Menschen werden derzeit zur Nadel, mindestens aber zum Testen gedrängt. Dabei wurde das Virus, gegen welches geimpft oder worauf getestet werden soll, noch nie zu hundert Prozent isoliert. Was soll das ganze also? Worum geht es wirklich? Ein Blick in die jüngste Vergangenheit, auf die erste vermeintliche „Pandemie“ 2009 zeigt, dass das, was leitmedial als „Pandemie“ bezeichnet wird, nach machtpolitischen Gutdünken herbei getestet werden kann. Eindeutig ist, dass es damals bei dieser globalen Angstmache um sehr viel ging — aber ganz sicherlich nicht um unsere Gesundheit!

Es nebelt noch in Rhöndorf; die Schwaden kommen aber schon langsam den Weinberg herunter, der Kaffee ist heiß und schwarz. Die Kartoffeln für den Salat köcheln schon vor sich her; der Besuch nachher bringt Würstchen aus eigener Herstellung mit. Also jetzt den perfekten Moment, die Euphorie des gestrigen Abends nicht verfliegen zu lassen, festhalten, in Stein meißeln. Wer weiß, was uns in den nächsten Monaten noch alles blüht und dieser Schatz immer einmal wieder geborgen werden muss, um das Herz zu erwärmen.

Es gibt noch Orte, da treffen sich Menschen, die ihre Gesundheit nicht durch eine Maske ruinieren; den Körper nicht durch eine Impfung schädigen oder töten; wo der Geist wach ist; das Immunsystem trainiert; die Seele mit sich im Reinen. An solch einem Ort war ich gestern und nein, die Geschichte fängt nicht mit „Es war einmal …“ an und endet auch nicht mit „ … und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Kein Märchen, schlichte Realität in Deutschland an einem Samstag im Oktober 2021.

Während bei Essen und Trinken viel geredet, gelacht wird, der ein oder andere möchte auch gehört werden und spricht deshalb lauter, neben mir Daniel mit Laura gegenüber ins Italienische verfallend, lausche ich der Sprachmelodie, bin ich wieder das kleine Mädchen in der DDR, das vom Feriendomizil Oma ganz schnell einmal wieder zur nur gut einen Kilometer entfernt wohnenden Tante und Onkel gelaufen bin, den Hund immer an meiner Seite, und beim Öffnen der Türe die Tante, emsig hin und her flitzend, das geschnittene Gemüse in den Suppentopf werfend, vorfinde, den Geruch dieses so belebten Hauses in mich einsauge.

Nach rechts abbiegend sitzt mein Onkel rauchend mit dem Schnapsglas vor sich an dem endlos langen Tisch, die Dissidenten erwartend, damit die Diskussion um alles und nichts, die Zukunft, den Sozialismus, Gerechtigkeit, Frieden oder auch einmal ein anderes Thema gestartet werden kann.

In diesen Erinnerungen schwelgend werde ich in die Realität zurückgeholt; es wird ein Vortrag über Corona angekündigt — eine Zusammenfassung der zurückliegenden 20 Monate. Ich lausche. Nach knapp 30 Minuten ist der Vortrag beendet; Applaus. Anschließend noch eine Mutter, die von ihrem impfgeschädigten Kind spricht — nein, hier kann ich nicht applaudieren, bin zu benommen, von dem, was gerade vorgetragen wurde.

Niemand von uns will denken, wir alle wollen nur dieses kostbare Juwel des Normalen in uns erstrahlen lassen.

Die ersten gehen; Ursula möchte ebenfalls heim. Im Auto lassen wir beide den Abend Revue passieren, die schönen Momente.

Und jetzt sitze ich also Kaffee trinkend vor dem Schreibautomat und die Finger hasten über die Tastatur. Da war doch etwas in dem Vortrag, das einfach nicht aus meinem Vorhirn will. Das Virus!

Evidenzbasierte Wissenschaft oder der Blick in die Glaskugel

Natürlich konnte im Vortrag der Hinweis nicht fehlen, dass bis heute das Virus noch nicht isoliert, gereinigt, sequenziert, charakterisiert und seine Existenz bewiesen ist (1, 2). Ich habe auch jetzt nichts im Internet finden können; keine Studie, die den Koch‘schen Postulaten entspricht.

Mein erster Gedanke dazu: Rein wissenschaftlich gesehen gibt es keinen Virus. Dafür aber eine digitale, theoretische Abstraktion, die auf einem Computer aus einer genomischen Datenbank erstellt wurde. Selbst die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC hat mitgeteilt, dass sie das Virus nicht isoliert und das Genom von Ende zu Ende sequenziert, sondern 37 Basenpaare aus ungereinigten Proben mit PCR-Sonden gefunden hat und den Rest — 29.963 Basenpaare — mit computergenerierten Sequenzen aufgefüllt haben. Weiter heißt es, dass die Forscher das echte Genom von SARS-CoV-2 durch „Konsens“, eine Art Abstimmung, bestimmt haben.

Das ist wissenschaftlich fragwürdig. Echte Wissenschaft sollte keinen Platz für Computersimulation haben, nicht der Politik, Mehrheitsentscheidungen oder einem wie auch immer gearteten Konsens unterliegen, schon gar nicht in der Art, welches digitale SARS-CoV-2 Modell dem echtesten gefälschten Modell am ähnlichsten sein könnte — der Vergleich 37 Basenpaare zu 29.963 computersimulierten Basenpaare lässt diese Vermutung aufkommen (3).

Damit könnte die Covid-Episode nunmehr beendet werden. Die Existenz des natürlichen Covid-19 Virus ist nicht bewiesen worden. Oder aber viele Menschen wissen nicht, was es mit der Isolierung eines Virus auf sich hat. Isolieren bedeutet nicht, etwas hinzuzufügen — wie Affennierenzellen und fötales Rinderserum. Das ist nicht die wissenschaftliche Definition von Isolierung (4).

Projektion und andere Ungereimtheiten

Andererseits: Die Menschen waren krank im Winter 2019/2020. Alle beschriebenen Symptome entsprechen der Grippe; für mich wurden diese grippalen Symptome politisch und medial nunmehr SARS-CoV-2 zugeordnet, während die Grippe im Winter 2019/2020 verschwunden war. Hat das mediale Spektakel dazu beigetragen, dass wir die Definitionsübertragung widerspruchslos hingenommen haben? Als im März 2020 der erste Lockdown in Deutschland ausgerufen wurde, waren die Krankheitsfälle stark rückläufig. Auf den Herbst 2020 zugehend kündete die Politik neue, beunruhigende Szenarien mit Überlastung des Gesundheitswesens an, bot aber gleichzeitig mit einer neuartigen Impfung — mRNA — einen Ausweg und tat alles, um eine bedingte Zulassung für die Seren noch in 2020 zu erwirken, was auch geschah. Die ersten Injektionen in Deutschland konnten in der Weihnachtszeit verabreicht werden.

Wie im Rückblick auf 2020 festgestellt wurde, ist es auf das Jahr gesehen zu keiner Übersterblichkeit gekommen; es kam zu keinem Zeitpunkt zur Überlastung des Gesundheitssystems — wie jedes Jahr waren natürlich einige wenige Krankenhäuser am Rande ihrer Kapazität. Die lautstark diskutierte Triage — Priorisierung medizinischer Hilfeleistung — musste an keinem Tag angewendet werden. Gleichzeitig wurden in Deutschland viele Krankenhäuser und auch Krankenhausabteilungen für immer geschlossen, Intensivbetten flächendeckend abgebaut. Es brauchte erst eine Privatinitiative, damit auch der Report der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) korrekte Daten enthält.

Warum also wurde die Covid-19-Episode in 2021 fortgeschrieben? Jetzt mit einem verstärkten Fokus auf Impfung für alle.

Was in Wuhan im Januar 2020 startete — kurz nach dem ersten Bekanntwerden von einer neuen „Lungenkrankheit“ und einigen wenigen Infizierten in Wuhan — gingen die ersten, verstörenden Bilder um die Welt. Menschen lagen tot auf dem Bürgersteig; Straßen, Häuser und Autos wurden desinfiziert; China verhängte einen Shutdown und schloss die Grenzen. Die deutschen Medien überschlugen sich in ihrer negativen Berichterstattung bezüglich des Umgangs der chinesischen Behörden mit dieser „neuartigen“ Krankheit.

Aber was auch immer China tat, das Virus fand seinen Weg in die weite Welt.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO übernahm die Kontrolle, die Medien verbreiteten Geschichten, die Menschen hielten den Atem an. Überall auf der Welt starben alte Menschen an der Grippe, nicht anders als in den Jahren zuvor — aber ab Februar/März 2020, da gab es keine Grippetote mehr, der Covid-19-Tote übernahm die Schlagzeilen. Jeden Tag, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, 24 Stunden, wiederholten die Medien mantramäßig ihre Geschichten und bauschten die Nachrichten auf … auf leisen Sohlen durch das Ohr ins Gehirn. Die nichtssagende Zahl Inzidenz, die fragwürdige Aussage von der asymptomatischen Ansteckung machten die Runde — bis heute. Der PCR-Test ist und war der Goldstandard, der Ausgangspunkt für alle nicht zu hinterfragenden Corona-Maßnahmen.

Die Menschen sind mittlerweile so gehirngewaschen, dass sie nur noch das wiederholen, was ihnen die Medien vorerzählen. Mitdenken und Nachdenken gehören schon sehr lange der Vergangenheit an; wer das noch tut, ist des Querdenkens verdächtigt und wird als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

Dieses Virus ist nicht plötzlich ausgebrochen; aber es ist auch nicht nur die Neuerzählung von H1N1 — der Schweinegrippe von 2009. Ein wenig hat sich schon geändert. Eine Rückschau:

Die erste Pandemie des 21. Jahrhunderts — die Schweinegrippe

Am 11. Juni 2009 erklärte die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie — was schwer nachvollziehbar war, da bis zu diesem Tag nur sehr wenige Menschen an dieser Grippe verstorben waren, 144 Menschen weltweit. Die Tatsache, dass die Grippe sich von den USA über die ganze Welt ausbreitete, machte sie zu einer Pandemie. Oder? Nein, es war keine Pandemie im historischen Kontext. In den Enzyklopädien wird die Pandemie wie folgt definiert: „Eine Pandemie besteht aus weltweit gleichzeitig auftretenden epidemischen Ausbrüchen mit einer enormen Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen“.

Das war genau die Definition, die von der WHO bis zum 4. Mai 2009 verwendet wurde. Am 5. Mai 2009 — fünf Wochen vor Ausrufung der Schweinegrippe-Pandemie — änderte die WHO die Definition, indem sie die Kriterien Schweregrad und hohe Sterblichkeitsrate strich. Seit dem 6. Mai 2009 gilt unverändert nur die Ausbreitung einer Krankheit über mehrere Länder.

Bei der chronologischen Geschichte der Schweinegrippe sind in Zusammenhang mit Covid-19 nur die USA und Mexiko interessant, da es dort bereits zu Maßnahmen gekommen ist, die wir heute weltweit mit Corona etabliert haben.

Als zwei Erkrankungen im April 2009, am 15. und am 17. April, in den USA bekannt wurden, begann man am 21. April 2009 mit der Entwicklung eines Impfstoffes. Am 22. April 2009 aktivierte die US-Gesundheitsbehörde CDC ihre Notfallzentrale. 23. April 2009: Zwei weitere Menschen haben sich infiziert. 24. April 2009: Die CDC lädt die vollständigen Details des neuen Virus in einer internationalen Grippedatenbank hoch. Am 25. April 2009 rief die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand aus — es waren vier Menschen in den USA erkrankt.

Am 28. April 2009 wurde ein Test zum Nachweis von H1N1 beim Menschen von der zuständigen US-Behörde zugelassen. Im Juli 2009 hörte die CDC auf, neue Erkrankungen oder Todesfälle zu erfassen. Warum sollten wir weiterhin Ressourcen für die Suche verschwenden, wenn wir bereits festgestellt haben, dass es sich um eine Epidemie handelt? Alle folgenden Aktivitäten sind identisch mit dem SARS-CoV-2-Drehbuch: Hygiene (Hände waschen), Maske, Untersuchungszentren, mediale BerichterstattungLockdownsSchuleImpfung mittels Nasenspraysichere ImpfungBig Pharma, … aber es gab keine großräumigen Abriegelungen. Und es hörte plötzlich auf. War der Feldtest beendet? Im August 2010 erklärte die WHO die Schweinegrippen-Pandemie für beendet … Warum?

Am 21. September 2009 informiert CBS News — Sharyl Attkisson —, dass eine dreimonatige Untersuchung ergeben hatte, dass nur ein geringer Prozentsatz der Verdachtsfälle positiv auf die Schweinegrippe getestet worden war. Es gab kaum echte Fälle, was komplett im Gegensatz zu dem stand, was in den Medien berichtet wurde.

Da die Information von CBS News nur im Internet ausgestrahlt wurde und nicht in den Mainstream-Medien, war es Dr. Wolfgang Wodarg, Epidemiologe und ehemaliger Vorsitzender der parlamentarischen Versammlung des Europarates, der im Fernsehen die Welt darüber informierte, dass die Schweinegrippe nur eine leichte Grippe gewesen sei. Er bezeichnete die falsche Grippe-Pandemie-Kampagne der WHO „als einen der größten Medizin-Skandale des Jahrhunderts“ — was sie auch bis zum „Ausbruch“ von Covid-19 war. Daraufhin stornierten viele Länder die Impfstoffbestellungen und gingen zur Tagesordnung über.

Zurück zur zweiten Pandemie des 21. Jahrhunderts

Nicht ein einzelner Mann hat die Pandemie beendet; Dr. Wodarg hat zufällig das richtige Medium gewählt, um diese Information weltweit publik zu machen. Jahrelang hörten und sahen wir nichts von weiteren weltweiten Krankheiten, bis sich der Philanthrop Bill Gates 2015 öffentlich Gedanken über eine weitere Pandemie machte, die in den nächsten Jahren mehr als 10.000.000 Millionen Menschen töten könnte.

Im Jahr 2017 wurde ein vollständiger Leitfaden mit dem Titel: „SPARS Pandemic 2025 – 2028: A Futuristic Scenario for Public Health Risk Communicators — Die SPARS-Pandemie 2025 bis 2028: Ein futuristisches Szenario zur Vereinfachung der Kommunikation von medizinischen Gegenmaßnahmen“ vom Johns Hopkins Center for Health Security veröffentlicht. Darin wird der Kommunikationsverlauf der Covid-19-Pandemie beschrieben — so wie wir ihn heute kennen.

Natürlich hieß das Virus nicht SARS-CoV-2, sondern 2019-nCov — Novel Corona. In diesem futuristischen Leitfaden handelt es sich um das Virus SP ARS, eine leichte Abwandlung von SARS und auf die Stadt St. Paul bezogen, in der der erste Ausbruch der im Leitfaden beschriebenen Krankheit stattfand. Das Hauptaugenmerk des Leitfadens liegt auf den kommunikativen Herausforderungen — zum Beispiel bei der Entwicklung und Einführung eines Impfstoffs, der schwere Nebenwirkungen hat. Jedes einzelne Detail war ausgearbeitet worden, einschließlich der wichtigen Rolle der Medien und der Nutzung sozialer Medien.

Und natürlich finden sich im Leitfaden auch Hinweise darauf, wie man mit Impfgegnern umgeht; wie man sie zum Beispiel durch Werbespots mit Prominenten, die für Impfstoff werben, überstimmen kann.

Auch der Hinweis darauf, Interviews zu erfinden und diese viral gehen zu lassen, sind im futuristischen Leitfaden beinhaltet. Die ebenfalls dort beschriebene Kommunikationsdisziplin haben die heutigen Mainstream-Medien mit Bravour umgesetzt — so meine Sicht auf diesen Teil der Geschichte.

Im selben Jahr beschloss die Weltbank Millionen von Covid-19-Tests (Produktcode 300215) entwickeln und herstellen zu lassen. Um diese dann an alle Länder zu verteilen? Gleiches passierte mit dem Covid-19 Diagnostic Test Instruments and Apparatus (Produktcode 902780), mit Tupfern und Virus-Transport-Medium-Sets (Produktcode 382100), die für die entsprechende Abrechnung mit den Ländern unter der Kategorie „Covid-19-Testkits“ zusammengefasst waren.

Es wurden Testkits und andere Hilfsmittel für ein Virus entwickelt, hergestellt und an die Länder verteilt; für ein Virus, das es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab. Die paranormalen Fähigkeiten der Weltbank, die Zukunft vorherzusagen, fielen auf, als n-Cov die Bezeichnung Covid-19 erhielt. Die offiziellen Seiten der Weltbank sind entsprechend geändert worden: Alles, was auf Covid-19 in den Jahren 2017 und folgende hinwies, wurde umgeschrieben. Denn erst am 11. Februar 2020 wurde durch die WHO der offizielle Name der neuartigen Krankheit eingeführt: nämlich Covid-19.

2019 strahlte Netflix eine neue Serie aus: „Pandemic: How to prevent an outbreak — Pandemie: Wie man den Ausbruch verhindert“, die von der Entwicklung eines universellen Impfstoffs handelt; Hauptsponsor ist Bill Gates. Später im Jahr gab es zwei sorgfältig geplante Simulationsübungen: eine in Wuhan und eine in New York. Am 18. September 2019 wurde am Tihane Flughafen in Wuhan die Infektion eines Passagiers mit einem Coronavirus inszeniert. Zwei Tage später titelte die Foreign Policy: „Die Welt weiß, dass eine apokalyptische Pandemie bevorsteht“.

Einen Monat später, am 18. Oktober 2019, fand Event 201 — eine globale Pandemie-Übung — in New York statt (zeitgleich starteten die „World Military Games“ in Wuhan). Hier ging es ebenfalls um den Ausbruch eines Coronavirus. Gesponsert wurde die Übung vom Johns Hopkins Center for Health Security, dem World Economic Forum und der Bill & Melinda Gates Stiftung. Bei dieser Veranstaltung wurde ein starkes Augenmerk auf die Desinformation über Impfstoffe gelegt: „Fehlinformationen und Desinformationen sind wahrscheinlich eine ernsthafte Bedrohung während eines Notfalls im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Leider gibt es bisher nur begrenzte Möglichkeiten, die Verbreitung von Fehlinformationen zu kontrollieren, was zu potenziell drakonischen Methoden zur Bewältigung dieses Problems führt“ (4).

Weitergehende Informationen zu den Pandemie-Übungen seit Ende der 1990er-Jahre sind Paul Schreyers Vortrag „Pandemie-Planspiele — Vorbereitung einer neuen Ära?“
bei WIR. Wissen ist relevant zu entnehmen.

Das heutige Wissen — Oktober 2021— darüber, dass Millionen von Dollar von den USA (Anthony Fauci und Charles Lieber) nach Wuhan flossen, um mittels Gain-of-Function (5) ein hochgefährliches Coronavirus zu erschaffen, das sich von Mensch-zu-Mensch über die ganze Welt verbreitet, lässt auch noch einen anderen Blick auf das „Killervirus“ zu. Denn Gain-of-Function konzentriert sich nicht nur auf die Tier-Mensch-Übertragung, sondern stellt die anschließende Mensch-zu-Mensch-Übertragung in den Mittelpunkt. Genau das ist ein Problem:

Die natürliche Evolution kann aber nicht einfach ausgeschaltet werden. In der Natur braucht es eine lange Zeit, bis sich ein Virus an die DNA eines Wirtes anpasst, sodass es sich ernähren und vermehren kann und dann hochansteckend wird.

Ein sehr gutes Beispiel für die Gain-of-Function-Forschung der Tier-zu-Mensch- mit dem Ziel der Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist die sogenannte Lymeborreliose (7), die aus einem Labor in den USA stammt. Auch hier wurde versucht, mittels infizierter Zecke eine spätere Mensch-zu-Mensch-Übertragung zu etablieren. Das hat bis heute noch nicht geklappt: Die Lymeborreliose wurde erstmals 1975 beschrieben — 45 Jahre später ist die Mensch-zu-Mensch-Übertragung noch nicht nachgewiesen.

Allein die Fragen bleiben an diesem Sonntag im Oktober 2021

  • Und wenn das Virus bis heute noch nicht zu 100 Prozent isoliert, gereinigt und sequenziert ist, wie kann es denn einen Corona Test geben, der für fast alle Ungeimpften mittlerweile kostenpflichtig ist?
  • Und wenn das Virus bis heute noch nicht zu 100 Prozent isoliert, gereinigt und sequenziert ist, wie kann es dann einen PCR-Test geben, auf dem letztendlich alle Corona-Maßnahmen weltweit basieren?
  • Und wenn das Virus bis heute noch nicht zu 100 Prozent isoliert, gereinigt und sequenziert ist, wie kann es dann einen Impfstoff geben, der in sieben Milliarden Menschen injiziert werden soll — und das nicht einmal, sondern scheinbar alle sechs Monate?
  • Warum wurde das Märchen also nicht beendet? Muss die Neue Weltordnung mit aller Gewalt umgesetzt werden?

2030 ist nah … so meine Gedanken.

Da liegen jetzt aber eine ganze Menge bunter Steine auf meinem Tisch. Wird es mir möglich sein, die Steine so zu setzen, dass sich ein Gesamtbild ergibt? Bevor ich mich daran mache, muss sicherlich die Grundfarbe bestimmt werden, die durch die Konditionierung eines Großteils der Menschheit gekennzeichnet ist, die die ultimative Herrschaft einfach so akzeptieren. Ihre Knechtschaft lieben? Ja, das werde ich als Erstes angehen. Und dann? Impfstoff und Impfung muss wohl sein und natürlich der einzigartige Gewinner: die Digitalisierung. Aber auch Bildung.

Der kreative eigentumslos glückliche Mensch in der Smart City — wie passt der denn nun ins Bild? Und dann kommt mir immer Richard Florida in den Sinn mit seiner kreativen Gesellschaft. Klima. Energie — warum haben wir eigentlich noch immer nicht die Nicola-Tesla-Patente weltweit umgesetzt? 5G ganz separat? Oder doch mit Depopulation, Eugenik und Transhumanismus verknüpft? Was noch? Soziale Medien separat oder verknüpft mit Silicon Valley Firmen und der Pharmaindustrie? …

Ich denke, der Herbst wird stürmisch, der Winter darf kalt sein. Morgen kaufe ich eine Menge Tee und fange an, das Mosaik zu legen. Die Grundfarbe bestimmen und beschreiben.


Quellen und Anmerkungen:

(1) Am 5. Dezember 2020 verstieß Patrick King gegen den Alberta Public Health Act und wurde zu einer Geldstrafe von 1.200 Kanadischen Dollar verurteilt. Er weigerte sich, das Geld zu zahlen, ging vor Gericht, wo er sich selbst vertrat. Er lud Deena Hinshaw, die Chefärztin der Gesundheitsbehörde von Alberta, vor und verlangte von ihr den Nachweis, dass das SARS-CoV-2 ordnungsgemäß isoliert worden war. Denn nur das würde den Alberta Public Health Act wissenschaftlich untermauern. Deena Hinshaw war nicht in der Lage, diesen Nachweis zu erbringen.
(2) Am 15. Februar 2021 stellte Kepa Ormazabal, ein spanischer Forscher, einen FOIA-Antrag („Freedom of Information Act“, Informationsfreiheitsgesetz) zu genau diesem Thema. Er wollte Beweise dafür sehen, dass SARS-CoV-2 wirklich isoliert und gereinigt wurde und dass es so existiert, wie die Regierung behauptet. Bis heute hat die spanische Regierung auf die FOIA-Anträge nicht geantwortet.
(3) Dr. Tom Cowan: „Für mich ist dieser Schritt der Computergenerierung ein wissenschaftlicher Betrug. Hier ist eine Gleichung: Eine Gruppe von Forschern behauptet, ein Einhorn gefunden zu haben, weil sie ein Stück eines Hufes, ein Haar von einem Schwanz und ein Stückchen Horn gefunden haben. Dann geben sie diese Informationen in einen Computer ein und programmieren ihn so, dass er das Einhorn nachbildet. Und behaupten dann, diese Computernachbildung sei das echte Einhorn. Natürlich hatten sie noch nie ein Einhorn gesehen und konnten daher unmöglich dessen genetisches Erbgut untersuchen, um ihre Proben mit dem Haar, dem Huf und dem Horn des echten Einhorns zu vergleichen.
(4) In einer Virusisolation müssen die Viren aus den Zellen, Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen isoliert und von allen Verunreinigungen befreit werden. Dies ist der erste Schritt in der Virusisolation und aus zweierlei Gründen sehr einfach: Erstens weisen Viren im Gegensatz zu lebenden Zellen, nach Art immer die gleiche Größe und Form auf. Sie können anhand ihrer Dichte und/oder ihrer Sedimentationseigenschaften leicht von anderen zellulären Bestandteilen getrennt und somit sicher isoliert werden. Zweitens gibt es seit Langem geeignete Flüssigkeiten, wie zum Beispiel aus Silikonkügelchen, die keine osmotischen Kräfte ausüben und die Viruspartikel in der Isolation intakt lassen. Zur Darstellung werden die isolierten Viren im Elektronenmikroskop fotografiert und müssen dann exakt so aussehen, wie die Partikel, die in den Zellen, in den Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtet wurden. Denn oftmals, besonders im Plazentagewebe, Krebsgewebe, aber auch oft und spontan in Zellkulturen sieht man Partikel, die ähnlich wie Viren aussehen, aber gar keine sind. Weiterhin müssen die Eiweiße des Virus, welche die Hülle bilden und die genetische Substanz umgeben, im elektrischen Feld ihrer Größe nach aufgetrennt und fotografiert werden. Das Gleiche gilt für die genetische Substanz der Viren, die aus RNA oder DNA bestehen, die Eiweiße werden aufgetrennt und können so fotografiert werden.
Sind diese drei ersten Schritte dokumentiert und unterscheidet sich das untersuchte Virus in der Zusammensetzung seiner Eiweiße und der genetischen Substanz von anderen bekannten Viren, kann man von einem neuen Virus sprechen.
Frage: Demnach spielt es überhaupt keine Rolle, woher das Virus isoliert wurde, aus Körperflüssigkeiten, Zellkulturen, Plasma oder Serum. Demnach sieht man einem isolierten, von allen Verunreinigungen befreiten Virus nicht an, woher es stammt? Antwort: Richtig.
(5) The 2020-21 Worldwide Corona Crisis: Destroying Civil Society, Engineered Economic Depression, Global Coup d‘État and the „Great Reset”. Global Research E-Book, Centre for Research on Globalization (CRG), Updated October 2021: https://truth11.files.wordpress.com/2021/10/covid-summary-.pdf
(6) „Gain-of-Function“ (GoF) ist der Euphemismus für biologische Forschung, die darauf abzielt, die Virulenz und Letalität von Krankheitserregern und Viren zu erhöhen. Die GoF-Forschung wird normalerweise von einer Regierung finanziert und konzentriert sich darauf, die Fähigkeit der Erreger, verschiedene Arten zu infizieren, zu verbessern und ihre tödliche Wirkung als über die Luft übertragbare Krankheitserreger und Viren zu erhöhen. Angeblich wird die GoF-Forschung zu Zwecken der biologischen Schädlingsbekämpfung durchgeführt. Diese Experimente sind jedoch äußerst gefährlich. Diese tödlichen, wissenschaftlich verbesserten Krankheitserreger können in die Gesellschaft entweichen, wo sie Menschen infizieren und töten. Darüber hinaus kann dieser Forschungszweig zur biologischen Kriegsführung genutzt werden.
(7) Die Lymeborreliose ist eine Infektionskrankheit, die verschiedenste Organsysteme in Mitleidenschaft ziehen kann. Schätzungen zur jährlichen Neuerkrankungsrate in Europa rangieren von 16 bis 140 Patienten pro 100.000 Einwohner. Vorrangig betroffen sind die Haut, Gelenke und das Nervensystem. Auslöser sind verschiedene Unterarten des Bakteriums Borrelia burgdorferi. Die schraubenförmigen Borrelien gehören zur gleichen Familie wie die Erreger der Syphilis. Und wie bei der Syphilis existieren auch bei der Borreliose verschiedene Krankheitsstadien, was die Diagnose erschweren kann. Übertragen wird Borrelia burgdorferi über Stiche damit infizierter Schildzecken, zu denen der auch bei uns weitverbreitete „Gemeine Holzbock“ (Ixodes ricinus) gehört.
Die Lymeborreliose wurde erstmals in der Umgebung der nordamerikanischen Stadt Lyme, Connecticut, beschrieben — erste Fälle zu Beginn der 1970er-Jahre — und ist in Europa die häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit. Andere blutsaugende Parasiten wie Stechmücken, Bremsen oder Läuse übertragen die Borreliose nicht.
Die Stanford-Medizinerin Kris Newby zitiert in ihrem Buch „Bitten: The Secret History of Lyme Disease and Biological Weapons“ (deutsch: „Gebissen: Die geheime Geschichte von Lymeborreliose und Biowaffen“) den Entdecker der Lymeborreliose Willy Burgdorfer wie folgt: „Die Krankheit habe sich ausgebreitet, nachdem in den 1960er-Jahren ein militärisches Experiment fehlgeschlagen sei.“


Birgit Naujeck, Jahrgang 1963, ist nicht in der DDR aufgewachsen aber wurde durch die DDR sozialisiert. Sie hat lange Jahre als Projektmanager in der Informationstechnologie in unterschiedlichen Ländern gearbeitet. Die Natur- und Umweltschützerin lebt derzeit am Rhein, arbeitet aber bereits an der Umsetzung ihres Kindheitstraums: ein Leben in der Natur mit Tier und Mensch. In Opposition zur Technokratie stehend, wendet sie sich deutlich gegen 5G, Transhumanismus, jeglicher Eugenik und der Entkörperung unserer Sprache, die zur Umschreibung von Geschichte und Geschlecht führt.

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