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Das Volksverhetzer-Syndikat

Nachdem die Fehlleistungen der Corona-Politik offensichtlich geworden sind, suchen die Herrschenden ihr Heil in der Ungeimpften-Beschimpfung.

von Ullrich Mies

Das terroristische Corona-Regime in den kollabierten Demokratien nimmt zum Winter 2021/22 erneut Fahrt auf. Die korrupten Oligarchen und Psychopathen der Welt-„Elite“ und ihre Statthalter in den westlichen politischen Herrschaftszentren fokussieren nun — nachdem das angerichtete Herrschafts-Desaster für denkende Menschen evident ist — den Bannstrahl ihres neuen Inquisitionsfurors gegen gesunde ungeimpfte Menschen.

Die politischen Kriminellen im laufenden Schmierentheater des Corona-Faschismus feuern aus allen Rohren. Grundgesetz und Demokratie wurden bereits via Ausnahmezustand suspendiert. Putschisten und Diktatoren verlangen Gehorsam und Unterwerfung. Die gekauften Herrschaftsmedien und ihre quakenden Maulhuren verbreiten den geistigen Unrat als Verstärker: Jetzt erklären sie die gesunden, ungeimpften Menschen zu Aussätzigen, Pestträgern, Seuchen- und Unheilbringern. Nun sollen die Gesunden die wahren Pandemieverursacher sein: Hexen und Ketzer wider die natürliche Neofeudalordnung in den real abgeschafften westlichen Demokratien.

Alles klar: Eigentlich gehören die Gesunden auf den Scheiterhaufen! Sind sie nicht der lebende Beweis für planvolle Geschäftsschädigungen, die sie dem kriminellen globalen Syndikat aus Finanz- und Konzernindustrie zufügen, indem sie sich den „angebotenen“ Impfungen mit Experimental-Injektionsstoffen verweigern?

Der gesunde Injektionsverweigerer ist darüber hinaus vor allem die lebende Provokation für die Konzernregierungen, die ihren Völkern den Krieg erklärt haben. Die gesunden Impfverweigerer wissen das. Sie haben dem kriminellen Syndikat spätestens seit Beginn des Corona-Faschismus die Legitimation verweigert und dies nicht allein wegen des Corona-Hoax sondern wegen seiner unzähligen Verbrechen gegen Gerechtigkeit, Frieden und Menschlichkeit.

Ohne Frage müssen die Gesunden bestraft werden: Der Gesund-Abschaum der Menschheit muss „mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden“. So sehen es Merkel-Putschisten und sonstige Faschisten in der Berliner Regierungshölle und ihre in Stellung gebrachten Landes-Gauleiter, nicht wahr? Wie wäre es mit standrechtlichen Erschießungen? Auch könnten mobile „Ungeimpften-Vertilgungswagen“ ein Mittel der Wahl sein, vielleicht aber auch Zwangstransporte ins nächste Corona-KZ mit Daueraufenthalt.

In jedem Fall müssen öffentliche Pranger her: „Kauft nicht bei Ungeimpften!“, „Ungeimpfte müssen draußen bleiben!“, „Ungeimpfte sind Volksschädlinge!“ Noch erinnern sich einige Menschen an die Zeiten des Hitler-Faschismus. Diese erleben heute ein Déjà-vu. Und wer die Tagebucheintragungen von Viktor Klemperer aus den Jahren 1933 bis 1945 liest, stellt unschwer Parallelen zwischen Hitler- und Corona-Faschisten fest.

Der anschwellende Furor der Volksverhetzer war zu erwarten. Schließlich mussten sie einen neuen Popanz erfinden, nachdem sich sämtliche Zusagen des kriminellen Syndikats über die Schutzwirkung der wundersamen Corona-Schutz-„Impfungen“ in Schall und Rauch auflösten. Erst sollten sie ein Jahr lang schützen, dann 6, 5 Monate? Ja, wie kurz denn noch? Vielleicht gar nicht?

Die Überflüssigen, jene politischen Schmarotzer und Parasiten, Ökonomie- und Gesellschaftszersetzer in Parteien, Regierungen und angeschlossener Propagandaindustrie, die nichts und niemanden repräsentieren außer ihrer eigenen niederträchtigen Bösartigkeit und notorischen Korruption können und wollen nicht mehr zurück.

Der Ausnahmezustand als Technik des modernen Regierens ist ihnen ans Reptilien-Herz gewachsen. Angstproduktion und Volksverhetzung treiben die Kriminellen nun auf die Spitze, im Wochentakt erlassen sie neue Willkür-, Drangsalier- und Terrorregeln gegen die Bevölkerung.

Der Gesundheitsschutz ist ihnen bestenfalls scheiß-egal, es geht allein darum, die Gesellschaft vollständig zu zerrütten, um das angestrebte Ziel einer New World Order auf der Grundlage einer Weltdiktatur des „Global Deep State“ zu verwirklichen.

Ullrich Mies ist Sozial- und Politikwissenschaftler. Er studierte in Duisburg und Kingston/Jamaica. Seine Interessenschwerpunkte sind internationale politische Konflikte, organisierte Friedlosigkeit, Staatsterrorismus, Neoliberalismus, Demokratieerosion, Kapitalismus- und Militarismuskritik sowie die Erhaltung der Biodiversität. Er ist seit 1994 selbständig und lebt seit 30 Jahren in den Niederlanden. Er schreibt für Rubikon, die Neue Rheinische Zeitung, Neue Debatte und viele andere mehr. 2017 erschien von ihm und Jens Wernicke als Herausgeber „Fassadendemokratie und Tiefer Staat: Auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter“, 2019 als alleiniger Herausgeber das Buch „Der tiefe Staat schlägt zu: Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet“ und 2020 das Buch „MegaManipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“.

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

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