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Die Pandemie-Priester

Die quasireligiösen Narrative von Medien und Politik offenbaren den kultartigen Charakter einzelner Aspekte der Corona-Pandemie.

von Anke Behrend

Der Corona-Kult ist mittlerweile unübersehbar und bestens beschrieben (1). Unter dem Firnis der Phänomene erscheint das Pandemiegeschehen in Gänze mit all seinen Protagonisten, Erzählungen, sozialen und kulturellen Referenzen als eine inszenierte Religion mit etlichen, seit Jahrhunderten eingeübten und in die DNA der Gesellschaft eingeschriebenen Stilmitteln der Macht und Manipulation.

Am Anfang war das Wort

So nimmt es nicht wunder, dass von Beginn an quasireligiöse Formulierungen auf traditionelle Erzählungen der Kirche verwiesen. Sprache, die uralte Assoziationen weckt, bestimmte die Kommunikation der Politik. Während augenfällig kriegerische beziehungsweise militärische Formulierungen dominierten, waberten darunter von Beginn an religiös konnotierte Metaphern und beschworen mit den Stilmitteln aus dem Giftschrank kirchlicher Machthaber die beabsichtigten Urängste vor Ersticken und Tod herauf (2).

In ihrer ersten Ansprache sagt Merkel: „Es kommt auf jeden an. Wir sind nicht verdammt, die Ausbreitung des Virus passiv hinzunehmen (3).

Das „nicht“ ist für das Unterbewusstsein jedoch nicht denkbar. Man kann nicht gezielt „nicht“ an eine Zitrone denken. Es bleibt „wir sind verdammt“ – die erste quasireligiöse Anspielung auf Strafen in der Hölle für begangene Sünden. Obwohl längst relativiert, liest man noch ein Jahr später bei BILD über Bergamo die „Corona-Hölle“ (4). Täglich präsente Bilder aus Intensivstationen signalisieren: Dies ist der Vorhof zu selbiger.

„Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit (…)“, schwadroniert Merkel weiter und korrigiert sich theatralisch: „(…) nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt“ (3).

Sie bemüht zunächst die deutsche Einheit, um sie sofort als zu positiv zu verwerfen, und sodann mit dem Zweiten Weltkrieg die beabsichtige Assoziation zu platzieren. Solidarisches Bußetun für den Faschismus öffnet den gedanklichen Raum, in den Kritiker ab sofort verbannt werden sollen. Ab jetzt war der Kampf gegen das Virus der Kampf gegen Nazis. Folglich sind linke, postmoderne Kräfte der Gesellschaft ganz vorn dabei im Kampf der neuen Volksgemeinschaft „Wir“ gegen die anderen, die Ungläubigen, Aussätzigen und Ketzer, die „unsere“ heilige Mission sabotieren — an dieser Stelle bereits annonciert als „die Impfung“.

Diese Feinde konstituieren die „antifaschistische“ In-Group und Glaubensgemeinschaft. Sie gefährden durch ihr Abweichlertum „uns“ und unser heiliges Ziel — den Schutz von Menschenleben – noch mehr als das Virus. In ihrer ersten Ansprache stellt Merkel so die Weichen für das künftige Geschehen, erteilt quasi ihren Segen für die Inquisition 2.0 und macht deutlich, welche Tonalität und Totalität das Geschehen untermalen wird.

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Bild: Wenig verwunderlich, erfährt der Begriff Segen in der 2. Märzhälfe 2020 einen Häufigkeitspeak, der höchste kirchliche Feiertage in den Schatten stellt. Nicht nur der Papst erteilt seinen Segen, auch das restliche Bodenpersonal segnet eifrig, und die ersten Klimaretter sinnieren, inwiefern ein Lockdown zu einem Segen umzudeuten sei. Quelle: trends.google.de

Im Folgenden werden Kritiker als Sündenböcke herhalten müssen, man wird sie diffamieren, denunzieren, verfolgen und verfemen. Man wird ihnen ihre Rechte aberkennen und ernsthaft diskutieren, ob sie Anspruch auf medizinische Versorgung haben. Erwartungsgemäß richtet sich der heilige Furor umso mehr gegen die Kritiker, je weniger Pandemiegeschehen zu verzeichnen ist. Betitelt werden sie unter anderem als Leugner, was oberflächlich mit Holocaustleugnern assoziiert wird und ihnen das Attribut „antisemitisch“ einträgt, tatsächlich aber zurückgeht auf die Leugnung Gottes. Auch hier haben wir es also mit einer ursprünglich religiösen Anspielung zu tun.

Heilig und ebenso ein Segen ist der Impfstoff, die unsichtbare Erlösung in Form der mRNA. Er wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche, schien Merkel ihrer Rede hinzufügen zu wollen. Die Formel „Rettung durch Impfstoff“ wird sich als Dogma alternativlos durch das gesamte Geschehen ziehen und immer wieder als Segen gepriesen werden.

„Schande, diesen Segen zu vergeuden“, Joe Biden, 30. Juli 2021 (5).
„(…) die Impfung ein Segen“, Karl Lauterbach, mehrfach auf Twitter (6).

Wo Segen ist, kann der Fluch nicht weit sein. Und so kommentiert die Deutsche Welle am 1. Juni 2020 unter der Überschrift „Das Pfingstwunder und der Corona-Fluch“, wie sich grenzenlose Kommunikation im Internet zum Fluch für die Pandemieerzählung entwickeln kann. Die Befürchtungen sind begründet, angesichts der Lutherbibel und ihrer Auswirkungen auf die katholische Kirche.

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Bild: Die Häufigkeit des Begriffes Fluch ähnelt frappierend dem Kurvenverlauf der Pandemie, Quelle: trends.google.de

Als Gottheit der neu geschaffenen Religion fungiert „die Wissenschaft“, deren Verkündern, den Wissenschaftlern, bedingungslos zu vertrauen ist. „Trust the Science“ wurde bereits beim Thema Klimawandel eingeübt. Widersacher der göttlichen Allmacht sind die andere Wissenschaft und die anderen Wissenschaftler. Jene, die keine unhinterfragbaren Wahrheiten anzubieten haben, sondern das zähe Ringen um vorläufige Erkenntnis. Diese Wissenschaft, seit der Aufklärung gedacht als rationale und möglichst objektive Erforscherin und Beschreiberin der Wirklichkeit, wird zum Gegenteil ihrer selbst. Die neue Wissenschaft verkündet sektenartig Dogmen, Formeln und Vorschriften, unkorrigierbar durch wissenschaftliche und ethische Diskurse. Geronnen zu leeren Kulthandlungen ist deren Sinn zu hinterfragen verboten:

„Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun.“, verkündet Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) (7).

Wie in Mittelalter bestellen die Machthaber sich willfährige Sprecher, die wie höfische Astrologen die nötigen Legitimationen für die Politik liefern (8). Der unhinterfragte Glaube wird zu einem Akt der Selbstvergewisserung der Guten.

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir

Ursula von der Leyen beschwört bereits am 31. März 2020 in einer Art Predigt auf dem YouTube-Kanal der Tageszeitung DIE WELT (9), wem zu vertrauen sei und welche Meldungen definitiv falsch sind — zu einem Zeitpunkt, als überall zu hören war, über dieses „neuartige“ Virus wisse man praktisch gar nichts.

Die Beschreibung von SARS-CoV-2 als neuartig geschieht nicht zufällig. Sie impliziert eine völlig neue, nie gesehene Art, eine fundamentale Andersartigkeit, die jede Maßnahme rechtfertigt. Überdies ist dieses „teuflische“ Virus das Böse schlechthin. Dieser „Teufel als Personifikation maximaler moralischer Verwerflichkeit“ (Kant) wird als agierendes Subjekt beschrieben, wohlgemerkt handelt es sich nicht einmal um etwas Lebendiges im eigentlichen Sinne. Dennoch ist dieses Virus schlauer als „wir“, bösartig, es kriecht durch alle Ritzen, nutzt jede Chance und terrorisiert uns. Die taz bringt die Mission „Wir“ gegen „das Böse“ in einem Satz auf den Punkt:

„Wir würden so zu einem ‚Wir‘, das viel intelligenter und stärker als dieses teuflische Virus ist, das uns so lange terrorisiert, bis wir ihm den Garaus gemacht machen“ (10).

Etwas „den Garaus machen“ ist eine der vielen antiquierten Formulierungen in den pseudoreligiösen Pandemieerzählungen. Die originellste Wortwahl muss man allerdings Bundespräsident Steinmeier attestieren:

„Unser Feind ist das vermaledeite Virus“ (11).

Schwülstige Angstrhetorik tönt auch aus Bayern:

„Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze“ (12).
„Schon ein Funke kann ein neues Feuer entfachen“ (13).

Die Medien nehmen das Thema auf: „Was sich unseren Blicken entzieht, ist heilig oder teuflisch“, kommentiert der Tagesspiegel am 12. April 2020 und ist bereits völlig in das Narrativ der Verkündungsreligion eingetaucht:

„Die Hoffnung, die Gefahr, der Erlöser, die Krankheit, all dies entzieht sich den Blicken. (…)
Ob der Messias oder Viren, Nanoteilchen, Gase, Radioaktivität: Das Unsichtbare ist heilig oder teuflisch, göttlich oder giftig, verborgene Allmacht oder mörderische Bedrohung. (…)
Der Himmel ist klar, der Frühling schickt linde Lüfte, aber wer weiß, was tief im Rachen steckt“
 (14).

Seuche, Sünde, Schuld und Strafe

Ein offen ausgesprochenes Narrativ der Pandemie ist das der Seuche als Strafe für begangene Sünden durch unseren Lebensstil. Geradezu ikonisch dargestellt im Trailer des World Economic Forums (WEF) „The Great Reset“ sind Anspielungen auf die biblischen Plagen sowie das gelobte Land, das die Menschheit bei Wohlverhalten und nach dem Ableisten der notwendigen Opfer erwarten darf (15).

Diese Erzählung ist so tief in die Kultur und ins kollektive Unterbewusstsein eingeschrieben, dass die wahren Verantwortlichen für Umweltverschmutzung, ruinösen Konsumismus und Dekadenz dahinter nicht nur verborgen bleiben, sondern sich sogar als Erlöser gerieren können.

Unter der falschen Prämisse der „Pandemie“ entwickelt sich eine inverse Logik. Die Emotionen werden im Sinne der Glaubenslehre interpretiert, rationalisiert und legitimiert. Weil diese und jene Maßnahmen ergriffen werden, muss die Bedrohung immens sein. Eines Abgleiches mit der Realität bedarf es nicht mehr. Die Gläubigen verteidigen ihre Überzeugung gegen jeden noch so begründeten Zweifel. Der im quasireligiösen Wahn Befindliche ist der Realität nicht mehr zugänglich, denn seine Welt ist in sich schlüssig. Ungereimtheiten schreibt er dem Willen der übergeordneten Macht zu.

Tut Buße, und jeder von euch lasse sich impfen

Nach Monaten voller teils sinnfreier Rituale ist die Erlösung nah. Der Stern titelt zu Weihnachten 2020: „Impfen ist ein Akt der Nächstenliebe“, illustriert mit der Heiligen Familie, die von den Heiligen Drei Königen mit Impfstoff beschenkt wird — nur eine von vielen Geschmacklosigkeiten (16).

Die Impfung unterscheidet Reine von Unreinen, ist Taufe, Kommunion und körperliche Initiation in einem (Kommentar dazu unter Quelle 17).

Stolz werden die Impfpflaster präsentiert wie das Laken nach der Hochzeitsnacht. Dunja Hayali, Moderatorin beim ZDF, postet ihre eingerahmten Pflaster auf Twitter. Doch statt einer verzückt jubelnden Menge erntet sie Hohn und Spott. Solcherlei Blasphemie nicht ertragend, zog sie sich öffentlichkeitswirksam für einige Zeit aus den sozialen Medien zurück.

Impfstoffentwickler Ugur Sahin spricht von einer Gnade, Menschen mittels Impfstoff in die Freiheit verhelfen zu können (18).

Auch Jens Spahn impft „Deutschland zurück in die Freiheit“ und stellt klar, dass es in der Politik nicht um Wahrheit geht (19).

Der folgsame Gläubige nimmt die Buße dankbar an, um sich zu läutern. Die Läuterung tritt nicht ein? Dann hat er noch nicht genug gebüßt. Die Wirkung des erlösenden Rituals lässt nach? Das Ritual muss wiederholt werden. Trotz Impfungen steigen die Zahlen? Dann müssen mehr Impfungen her. Und so fort.

Gieß deinen Zorn aus über die Heiden

Ein Werbefeldzug ohne Beispiel wird ausgerollt, die Unwilligen zu bekehren oder zu nötigen. Sollte es mit der erimpften Freiheit nicht klappen, sind die Ungeimpften schuld. Sanktionen sind in Planung und vielerorts bereits Realität.

Im Namen ihres neuen Glaubens und aus ihrem reziproken Solidaritätsverständnis heraus sind die Menschen bereit, ihre Nächsten zu denunzieren, zu verstoßen, ihnen ihre gesetzlich verbrieften Menschenrechte zu entziehen und sie aus dem öffentlichen Leben zu verbannen. Jahrzehntelange Antidiskriminierungsdiskurse und die Beteuerungen linker und postmoderner Kreise, für die Rechte des Individuums einzustehen, müssen als gescheitert gelten.

Ausgerechnet die Linken, die Religionen für ein Grundübel aller Klassengesellschaften hielten – „Religion ist Opium für das Volk“ (Marx) –, stehen in der ersten Reihe und skandieren geschichtsvergessen „Wir impfen euch alle“. Diskriminierung ist nicht mehr fragwürdig oder unzulässig, sondern ethisch legitimiert durch bestellte Ethikräte. Sie ist sogar geboten mit Blick auf das große Ziel. Die Ungeimpften werden nun nicht mehr nur Leugner genannt, sondern Sozialschädlinge. Impfen ist eine patriotische Pflicht. Der Schweizer SonntagsBlick sieht Ungeimpfte bereits mit dem Leibhaftigen im Bunde: „Impfgegner machen mit dem Virus gemeinsame Sache“ (20).

Gegen jedes Wissen wird Menschenfeindlichkeit und sogar Gewalt gegen die Unversehrtheit des Körpers diskutiert und bereits gefordert. Linke und Liberale, die noch bei rechtsextremen Gewalttaten geistige Brandstifter am Werk sahen, werden nun selbst zu Hasspredigern. Es ist ein Weg in ein digitales Mittelalter. In eine Impf-Sharia, die keine Ungläubigen duldet. Gesundheit ist die neue Metapher für eine Glaubensgemeinschaft, die sich bedroht sieht von der Freiheit des Einzelnen und der Demokratie. In dieser Existenzangst ist keine Aussage der Pandemie-Priester zu verquer, zu verschroben und zu fern der erlebten Realität, als dass sie nicht für bare Münze genommen werden kann. Kein Heilsversprechen ist zu unplausibel und kein Ritual zu absurd.

Seit dem ersten Tag dieser „Pandemie“ ist eine quasireligiöse Tonalität evident und verstärkt sich zusehends. Gegen die Seuchenpropaganda mit Metaphern, die auf unsere Überlebensinstinkte abzielen, sind nur wenige Menschen immun. Unvorstellbar ist das Tempo, mit dem unsere westlichen Werte zu errodieren beginnen. Wir haben nicht mehr viele Gründe, uns ethisch und moralisch über Extremisten zu erheben, die Köpfe abschneiden und Menschen in Käfigen verbrennen. Der Weg in den religiösen beziehungsweise ideologischen Totalitarismus ist bereits eingeschlagen.

Warum geschieht dies alles? Ist es beabsichtigt? Hofft man, mittels einer neuen Religion die Menschen langfristig zu steuern und zu beherrschen, um Maßnahmen gegen andere Probleme ergreifen zu können?

Rechtfertigt ein möglicherweise legitimes Ziel dieses Mittel?


Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.youtube.com/watch?v=6-5620qQSAY
(2) https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.pdf?__blob=publicationFile&v=6
(3) https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975232/1732182/d4af29ba76f62f61f1320c32d39a7383/fernsehansprache-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-data.pdf
(4) https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/bild-in-bergamo-wo-die-corona-hoelle-begann-die-menschen-sind-immer-noch-traumat-75724100.bild.html
(5) https://www.tagesspiegel.de/politik/schande-diesen-segen-zu-vergeuden-biden-draengt-staatsbedienstete-zur-impfung-gegen-corona/27468410.html
(6) https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1422136111216877569
(7) https://www.deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-rki-praesident-die.676.de.html?dram:article_id=481382
(9) https://www.youtube.com/watch?v=5anpUCsURlw
(8) https://www.cicero.de/kultur/ethikrat-luetge-stiko-bestellte-wissenschaft
(10) https://taz.de/Initiative-No-Covid/!5743427/
(11) https://www.tagesschau.de/inland/steinmeier-corona-113.html
(12) https://www.welt.de/politik/deutschland/article224036408/CDU-Neujahrsempfang-Markus-Soeder-vergleicht-Corona-mit-der-Pest.html
(13) https://twitter.com/markus_soeder/status/1272867712402890752?lang=de
(14) https://www.tagesspiegel.de/kultur/die-macht-des-unsichtbaren-was-sich-unseren-blicken-entzieht-ist-heilig-oder-teuflisch/25734800.html
(15) https://www.youtube.com/watch?v=8rAiTDQ-NVY
(16) https://shop.stern.de/de_DE/einzelhefte/einzelausgaben/stern-epaper-53-2020/1990689.html
(17) https://www.achgut.com/artikel/die_spritze_als_kommunion
(18) https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/bundesverdienstkreuz-fuer-biontech-gruender-tuereci-und-sahin-75793950.bild.html
(19) https://www.welt.de/politik/deutschland/article233333163/Jens-Spahn-zu-Corona-Wir-impfen-Deutschland-zurueck-in-die-Freiheit.html
(20) https://www.blick.ch/meinung/kolumnen/editorial-von-sonntagsblick-chefredaktor-gieri-cavelty-die-impfgegner-machen-mit-dem-virus-gemeinsame-sache-id16787958.html

Anke Behrend wurde im Berlin vor dem Mauerfall geboren, lebt inzwischen seit über 10 Jahren im Süden Deutschlands und arbeitet in der Medienbranche. Sie schreibt und schrieb für den „Eulenspiegel“, für den „Demokratischen Widerstand“ und für Online-Portale. 2007 veröffentlichte sie einen Roman.

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