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Die Selbstermächtigung

Unendliche Informationen, nichts scheint mehr klar. Gerade deshalb hat kein Wort so viel Gewicht, wie jenes zu uns selbst.

von Shabi Alonso, Kerstin Chavent

So viele Worte sind schon gesprochen und geschrieben worden. Was gibt es zu dem heute bestehenden Wahn zu erzählen, was wir in den vergangen Monaten nicht schon etliche Male lasen oder hörten? Nun könnten wir noch so viele weitere Wörter aneinanderreihen, die einen herrlichen Sinn ergeben in dem ganzen Dickicht aus Informationen. Dennoch bliebe am Ende für niemanden von uns sichtbar, wo denn nun die Wahrheit geschrieben steht.

Es hat den Anschein, als habe das Hochgeschwindigkeitszeitalter nicht nur sinnstiftende und bereichernde Informationen verwässert, sondern auch die Wörter aller Duden oder Lexika und diese damit ein Stück weit entwertet. Was ist das Wort heute noch wert?

Dabei begann das Problem nicht erst im Januar oder im Frühjahr dieses Jahres mit den ersten faschistoiden Ereignissen im bevölkerungsreichsten Land Europas seit Ende des großen Welt- und Atomkrieges. Wie sollte es denn auch anders mit einem gegenwärtigen Gesellschaftssystem kommen, in dem der Wirtschaftsschaden positiv konnotiert ist. Ob nun der Autounfall oder die Hüftoperation, weswegen die Wirtschaft aufgrund der Schadenssumme wächst oder eine mehr oder weniger herbeigeführte Wirtschaftskrise, es ist das gleiche Theaterstück wie in den Jahren zuvor. Und noch der beste Investigativjournalist wird nicht erfahren können, welche Hintergründe nun wirklich die politische Radikalität dieses Jahres bedingt, bis es retrograd erkennbar wird.

Und da sind wir beim eigentlichen Problem. Niemand von uns Schicksalsgeschwistern weiß im Grunde etwas Essenzielles über die tatsächlichen Umstände. Aber wir alle werfen mit Wörtern, Gedanken und Meinungen um uns. Wir gießen Öl ins Feuer und lassen den Brand immer größer werden. Wir sprechen, brennen also weiter, anstatt still wie das Wasser in einem Flussbett entlangzufließen und dabei träge immer den Weg des geringsten Widerstands zu nehmen. Wenn wir uns auf den Fluss (des Lebens) konzentrieren, hat der Flächenbrand keine oder nur noch eine geringe Bedeutung.

Allerdings sind wir aktuell dabei, eher einem großen Brand zuzuschauen und jeden Abend zu erkunden, ob weitere Löschfahrzeuge etwas bewirken konnten. Das tut jede und jeder in seiner Informationsblase. Unnötigerweise erhaschen wir zusätzlich Informationen, die uns wütend machen und uns emotional werden lassen. Geschichten, die tagtäglich überall auf der Welt in einem anderen Kontext komplett unbemerkt blieben, erhaschen nun in Instant-Messenger-Gruppen Aufmerksamkeit — Informationen, die die wirklich wichtigen und bereichernden Meinungen, Standpunkte und Gefühle verwässern.

Und so kommt es, dass sich die wirklich „weisen Affen“ (Homo sapiens) unter uns zurückziehen. Sie nehmen sich ob der unvorstellbar großen Flut an Informationen in acht, denn sie haben erkannt, dass die Herrschaftsform, die bereits am Anklingen ist, die unsichtbarste zu sein scheint, die seit Menschengedenken uns die Ketten angelegt hat. Sie kommt nämlich „auf leisen Sohlen ins Gehirn“, mit Wörtern und in einer Sprache, die von Forschern bestimmt sind und für die eigenen Zwecke in einen Kontext gebracht werden: Killervirus, soziale Distanz, Solidarität durch Maske, Fremdschutz, digitale Bildung, Krieg, Alltagsmaske, „tracing app“. Noch näher an Orwells Neusprech waren wir zu keiner Zeit in den vergangenen 60 bis 70 Jahren. Diese Herrschaftsform geißelt uns mit der Ohnmacht, die Informationen nicht mehr einordnen zu können, sodass wir uns darin verlieren: Eine Psychokratie — eine womögliche Herrschaft der Seelen!

Seelische Wortschöpfung

In dieser beschriebenen Ohnmacht spiegelt sich dennoch im Verborgenen etwas Wunderbares wider. Die Jagd nach immer mehr Wörtern, Bedeutungen und Darstellungen lähmt mit zunehmender Anzahl und Dauer. Alles wird nur noch unklarer und das große Ganze fragmentiert. Mit dieser Einsicht mache ich mich auf den Weg in die entgegengesetzte Richtung und gelange an eine Art Nullpunkt in mir. An dem Punkt stelle ich mich mir Selbst. Meine äußere Schale trifft auf meinen inneren Kern. Meine Ängste, Sorgen und vor allem Zwänge (!) treffen auf meine Schwingung, Klarheit und Weitsicht. Hier kann ich wirklich Ich sein, muss mich nicht verstellen. Hier kann ich mich wieder erden, meiner Seele im wahrsten Sinne ein geschütztes Vakuum verschaffen, fernab vom Informationssmog.

Und so lasse ich meine beiden Welten aufeinanderprallen. Ich gestehe, dass ich Angst davor habe, dass wir düstersten Zeiten entgegenleben. Allzu oft gerate ich in diesen Tagen mit meinem Standpunkt und meinem zivilen Ungehorsam in verbale wie auch nonverbale Konflikte. Dabei habe auch ich mich schuldig gemacht und bin verbal entgleist. Ich bezeuge eine geistige Lähmung in mir, die es mir in vielen Momenten unmöglich macht, mich klar zu verständigen.

Ich verlor mich, dabei möchte ich gar nicht auffallen. Es gäbe so viele Informationen, die ich jedem von Solidarität erzählendem Mitbewohner gerne ausgedruckt in die Hand legen möchte. Ich möchte Frieden, auch mit euch. Aber es klappt nicht. So kommt es, dass ich laut schreien will, bis ich meine Stimme verliere, denn die unsichtbaren Ketten fühlen sich steinhart an. Was kann mein inneres Ich, mein inneres Licht schon in diesen dämmernden Tagen, die noch dunkler zu werden scheinen, an Trost spenden? Ich fühle mich hässlich und alleine und würde mich eigentlich schämen, es jemanden einzugestehen. Doch ich mache mich auf, um auf dem Weg der Wahrheit wieder Klarheit zu finden: Keine Schleier, keine Theatervorhänge mehr!

Ich erahne, wie mir eine kleine Stimme zuhörte, die jetzt das Wort ergreift …

Ja, so fühlt sie sich an, die „Apokalypse“. Wir treten durch einen Schleier hindurch in eine andere Welt, so wie der „Wanderer am Weltenrand“ auf Camille Flammarions Holzstich im Stil des späten Mittelalters. Nicht erhobenen Hauptes schreitet er hindurch. In demütiger Geste tastet er sich auf Knien voran. Voller Verwunderung erblickt er, was hinter der ihm vertrauten Welt liegt. Schon befinden sich Kopf, Schultern und Hand auf der anderen Seite. Der schwierigste Teil der Geburt liegt hinter ihm.

Bild

Doch das Tor ist eng, der Weg beschwerlich. Immer wieder riskiert der Wanderer, sich zu verirren. In seiner anderen Hand liegt ein Wanderstab. Somit ist klar: Er ist nicht allein. Er wird geführt. Seine Seele begleitet ihn. Die Seele, die ihm immer wieder ausgeredet wurde. Die Seele, die die Wissenschaft der zu Ende gehenden Zeit versuchte zu analysieren, zu messen und kleinzureden. Fast hatte er sie vergessen. Doch sie hat ihn nicht verlassen und auf ihn gewartet. Ungeduldig trippelt sie vor sich hin: „Mach dich mit mir auf den Weg! Du kannst dich auf mich stützen!“

Ein wenig zerzaust sieht sie schon aus, so scheint es dem Wanderer, und nicht gerade leuchtend, wie es sich für eine Seele gehört. Sie erinnert ihn an eine Blume, die niemand richtig gegossen hat und niemand bewundert. Er weiß nun, was er zu tun hat. Er will sich der zarten Blume seiner Seele annehmen. Vorsichtig klopft er den Staub von ihr, der sich in der langen Zeit der Einsamkeit auf sie gelegt hat. Er will sie polieren und sie ganz glänzend machen, damit sie leuchtet und ihm immer deutlicher den Weg weist.

Seine Seele weiß, wo es lang geht. Sie kennt den Weg zurück zur Quelle, zu dem Licht, das jede Dunkelheit auflöst, wenn man sich ihm nur zuwendet. So gewappnet setzt der Wanderer seine Reise fort. Hinter ihm liegt das Reich des Materiellen, die Landschaften, Pflanzen, Tiere, Mineralien, die Elemente des Lebens und alles, was dem heiligen Schoss der Mutter Erde entspringt. Vor ihm liegt eine Welt, die er nicht kennt und die ihm seltsam und fremd erscheint: die Dimensionen des Subtilen, Geistigen, die Gesetze und Prinzipien des Lebens.

Der Wanderer weiß: Es gibt kein Zurück. Trauer erfasst sein Herz. Wut bringt sein Blut in Wallung, Furcht macht sich breit in seiner Brust. Doch er blickt sich nicht mehr um. Die Alte Welt liegt hinter ihm. So wie jedes Samenkorn dem Licht entgegenwächst, so ist auch sein Geburtsprozess nicht mehr umzukehren. Was wird ihn erwarten? „Schönheit“, flüstert ihm seine Seele zu, „Wahrheit, Erfüllung. Wir machen das zusammen. Vertrau dich mir an und lass los, was dich schwer und kantig macht. Werde weich und biegsam und gib mir deine Hand.“

Nach langer Zeit habe ich wieder das Gefühl, als spräche das Universum mit mir und das All verbinde sich mit mir. Und das geschieht nicht nur der rohen Worte wegen, sondern wegen des Sinnbilds, aus welchem sie geschöpft wurden. Ich glaube zu erahnen, dass jedes Wort, welches gedacht, gesprochen und geschrieben wird, Impulse erzeugt. Ich möchte so sehr die Kontrolle abgeben und der Seele, dem unsichtbaren Geist, die Wortschöpfung überreichen. Denn jeden Tag möchte ich mit Mutter Natur, mit Sonne, Mond und Sternen und allem, von dem ich gehört habe, dass es mich umgibt, verbunden sein. Die stummen Worte der Seele sind mein Anker.

Schatten der Wahrheit

In den nächsten Tagen folge ich dieser inneren Stimme, ich gehorche ihr ohne den Anschein der Unterwürfigkeit. Vielmehr geschieht es aus einem Akt der Dankbarkeit, dieser, meiner Seele dienen zu dürfen, mit ihr zu sein.

Der Frieden begegnet mir an einem Morgen bereits an der Schwelle der Haustür. Nachbars Katze, die stets einen großen Bogen um mich macht, sitzt wie selbstverständlich dort und macht sich bemerkbar. Hat sie etwa gespürt, dass ich nach Langem erneut dabei bin, verbunden zu sein? Verbunden mit allem, auch mit ihr, ohne es wirklich so klar gedacht zu haben? Und doch sitzt sie unerwartet dort und wartet auf diesen jetzigen Moment. Ich lasse die Gedanken los und genieße ihn, diesen Moment.

Und so manch andere kleine Wunder reihen sich ein zu dieser kleinen Anekdote. Ich erahne, dass es mein Visier ist, welches die Polarität zu meinem Positiven einsetzt. Durch die immer wiederkehrende Arbeit der vergangenen Zeit, mit mir Selbst im Stillen, wodurch ich diesen Wundern gedient habe, sind sie plötzlich jederzeit sichtbar.

Doch Tage vergehen. Anfangs wird es gelegentlich wieder dunkel. Wolken ziehen auf, aber Regengüsse für die Blume meiner Seele bleiben aus. Inmitten der Euphorie über die Wunder des Lebens, höre ich auf, meinen inneren Schatz zu pflegen. Ich werde unachtsam.

Die Kräfte lassen nach. Umgeben von Tätigkeiten, die ich dankend als Ablenkung annehme, erinnere ich mich immer weniger, wie ich einmal zu diesem Leuchten gelangte. Mir fällt es nun wieder schwer, im Alltag für die Dinge des täglichen Lebens vor die Haustür zu gehen. Ich denke nicht mehr daran, was ich zu tun vermochte, sondern habe die Befürchtung, dass überall Konflikte lauern.

Gerade heute bekomme ich in einer Apotheke ein Hausverbot ausgesprochen, obwohl ich mich im Rahmen der Gesetze und Verordnungen verhielt, auf welche mein Gegenüber sich vermeintlich berief. Stehe ich vielleicht doch auf der falschen Seite? Sollte ich mitlaufen? Die Antworten kenne ich schon lange und möchte trotzdem, öfter als mir lieb ist, nicht mehr der sein, der ich nun einmal bin. Fehlt es mir womöglich an Liebe, auch für diesen Mitbewohner, die schließlich mitschuldig ist, dass mein innerer Dämon wieder Überhand nimmt? Wie kann es sein, dass ich wieder zurückfalle? Ich kann mich unmöglich loslösen von den weltlichen Gegebenheiten und Gesetzen. War ich an den so göttlichen Tagen voller Licht und Farben nur am Traumwandeln?

Passend zum Bild eines Traumwandlers liege ich im Bett und bin erkältet. Immerhin bin ich deshalb noch nicht tot. Über diesen Gedanken muss ich in diesen Zeiten schmunzeln. Das Entspannen beim „mit sich selbst Lachen“ lässt mich kurz wehmütig werden, denn ich fühle mich, als trete ich auf der Stelle. Ich war neu geboren und bin ich es doch nicht?

Vielleicht höre ich dem falschen Ich zu. Nach diesem Gedanken kehrt eindringliche Ruhe in meine Nacht. In ihrer Leere wird mir auf einmal wohlig und warm. Zwar kann ich es nicht beschreiben, doch weiß ich, dass ich zunächst von einem Wanderer träume, der aussieht wie ich.

Zögernd und zweifelnd tastet sich der Wanderer voran. Der Weg ist steinig und zwingt ihn dazu, immer wieder anzuhalten. Nicht die angenehme Ruhe einer wohlverdienten Rast erfüllt sein Herz. Alte Schatten zerren wie klebrige Finger an ihm und versuchen, ihn in die Tiefe zu ziehen. „Es hat keinen Sinn. Das wirst du nicht schaffen“, zischeln sie ihm zu.

„Bist du nicht ein fehlerhaftes Geschöpf, unfähig, unbedeutend, ohne Macht und ohne Hoffnung auf Änderung? Wie willst du im Alltag deine Seele wahrnehmen? Da ist kein Platz für Erhabenes, Großes, Ewiges.“

Tatsächlich: Immer schleppender werden seine Schritte, immer schwerer sein Gang und gebeugter seine Schultern. Welch‘ Illusion ist er aufgesessen! Glaubte er denn, seinem Los entkommen zu können? Anders zu sein als all jene, die tagein, tagaus ihre Bürde tragen und dem Sumpf nur entkommen, um noch tiefer in ihm zu versinken? Was hat es denn für einen Sinn, sich auf den Weg zu machen? Wohin soll es führen, nach den Sternen zu greifen, wenn einem danach der Himmel auf den Kopf fällt?

Du schaffst das nicht“, wispern die Energien, die ihn belagern. Wie lange sind sie schon da? Ein Leben, zwei, hundert? Durch wie viele Generationen sind die uralten Dämonen gegeistert, bevor sie in ihm Kost und Logis bezogen? Angezogen von seinen Zweifeln und Selbstvorwürfen nähren sie sich von allem, was er an Dunklem hervorbringt: das Gefühl, nichts tun zu können, es nicht zu packen, nicht gut genug zu sein, es nicht zu verdienen, in Freiheit weiterzugehen, jemand anderes sein zu wollen.

Doch an jedem Morgen, an dem er erwacht, ist er derselbe. Nichts ändert sich. Immer schwächer hallt das Echo dessen, wie er glaubte, sein zu können, in seinen Alltag nach. Aufgelöst sind die schönen Gedanken und guten Vorsätze. Wieder ist er ein gefundenes Fressen für all jene, die sich an seiner Verzweiflung laben. Sie lassen nicht von ihm ab und spornen ihn an, noch tiefer in den Sumpf zu versinken. Denn ohne ihn wären sie ja nicht. Wie Vampire saugen sie am dunklen Lebenssaft ihrer Opfer, bis zum bitteren Ende.

Blinde Weitsicht

Halt! Der Wanderer reibt sich die Augen wie nach einem bösen Traum. Er weiß jetzt, was er zu tun hat. Ich habe etwas, vor dem jeder Dämon weichen muss: die Freiheit, mich zu entscheiden, wem ich mein Haus öffne und wen ich an meinen Tisch einlade. Es ist an mir, die Mahlzeiten zuzubereiten. Ich will etwas fertigen, das ganz anderen Mächten das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Nicht Zweifel und Selbstvorwürfe, sondern Zuversicht, Vertrauen und Hingabe sollen meine Zutaten sein.

Weit öffnet der Wanderer die Fenster seiner Seele. Licht strömt hinein und vertreibt, wer ungebeten eingedrungen war.

Mag es murren und kreischen,
klagen und wüten:
Die alten Dämonen müssen weichen,
und sich in Zukunft hüten.

Hier bekommen sie keine Nahrung mehr. Hier müssen sie zu Staub zerfallen. Kein Tag vergeht seitdem, an dem der Wanderer das reinigende Licht vergisst. Es fließt durch ihn hindurch, wann immer er daran denkt. Langsam, unmerklich fast, doch immer deutlicher spürt er schließlich, wie sich Klarheit in ihm ausbreitet. Ist er wachsam, sieht er, wie lichte Gestalten durch Türen und Fenster spähen. Sie poltern und stampfen nicht unaufgefordert herein, sondern warten voller Respekt darauf, eingeladen zu werden.

Sanftmut, Weichheit und Wohlwollen sind ihre Namen. Verständnis, Geduld, Mut, Weisheit, Wahrheit und Liebe heißen sie. Sie kommen fortan bei ihm vorbei und bleiben eine Weile, wenn er sie darum bittet. Er darf es nur nicht vergessen. Der Wanderer weiß nicht, was ihn in dieser Gesellschaft erwartet. Doch hätte er sich auf den Weg gemacht, wenn er wüsste, wohin die Reise geht? Nur eines weiß er: Mit diesen Mächten zusammen wird ihm kein Weg zu lang und kein Anstieg zu schwer.

Alles ist da. Der Tisch ist gedeckt.
Wir müssen es nur tun.
Der Einzelne muss beginnen.
Ich muss es nur tun.


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