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Die Stunde der Transhumanisten

RTDeutsch berichtet ungewöhnlich klar:

Corona ist die Stunde der Transhumanisten:

Kontrolle und Proftmaximierung werden als Aufklärung und Wissenschaft präsentiert. Die Grenzen von Vernunft und Wahnsinn verschwimmen. Die Entfremdung des Menschen im technokratischen Kapitalismus gibt ihnen Aufwind.

Unter dem Vorwand, sie vor dem Tod durch COVID-19 zu beschützen, sperrt der Staat Alte, Kranke und Sterbende in Pflegeheimen und Kliniken ein. Depressionen durch Vereinsamung, Thrombosen durch Mangel an Bewegung und eine offenbare Eskalation der Suizidversuche nimmt das Machtorgan der herrschenden Klasse als Kollateralschäden hin. Man traumatisiert Kinder mit ausuferndem Hygieneterror in Schulen und Kitas, obwohl das Virus für sie kaum gefährlich ist. Staatliche Übergriffe gelten als alternativlos. Maßnahmenkritik ist, was Gotteslästerung in der Frühen Neuzeit war. Als Erlösung verspricht die Bundesregierung einen neuartigen gentechnischen Impfstoff der Firma BioNtech. Nach enorm verkürzten Testphasen droht ein gigantisches Menschenexperiment mit unabsehbaren Folgen.“

Susan Bonath schreibt auf RTDeutsch weiter:

Hexenjagd auf Ungläubige

„Von Verhältnismäßigkeit und Rationalität kann schon lange keine Rede mehr sein. Seit Monaten schüren Politik und Medien hysterisch Todespanik, indem sie virtuelle Angstbilder in die Hirne pflanzen. „Fallzahlen“ werden mit nicht standardisierten PCR-Tests herbei getestet. Neue Forschungen zu SARS-CoV-2, die den Erreger als viel weniger gefährlich als anfangs vermutet einstufen, ignorieren die Tonangebenden fast schon aggressiv. Niemand unterscheidet zwischen entdeckten Virusgenom-Schnipseln und einer Krankheit, medizinische Standards scheinen ausgehebelt. Jeder, der SARS-CoV-2 mit einem grippalen Erreger vergleicht – und sei es der hochkarätigste Wissenschaftler – wird von einer scheinbar eingeschworenen Glaubensgemeinschaft wie ein Häretiker aus dem Schoße der vermeintlich „Vernünftigen“ geprügelt.

Allein der Versuch, Vergleichszahlen herauszufinden, etwa zur Belegung der Intensivstationen oder der Überlastung der Kliniken vor und während Corona, hat den Stellenwert von Ketzerei. Nur die Frage, ob jemand an oder nur mit COVID-19 an einer anderen schweren Erkrankung, eventuell gar an Altersschwäche verstarb, macht einen im Handumdrehen zu einem moralisch unwürdigen, ja „asozialen“ Subjekt. Kritisch beäugt wird, wer es wagt, die Kollateralschäden zu thematisieren. Wer die durchgepeitschte Genimpfung skeptisch sieht, wird medial in einen Topf geworfen mit Total-Impfverweigerern und esoterischen Spinnern. Maßnahmenkritiker müssen mit Löschung in den sozialen Medien und Verfolgung durch die Polizei rechnen. Debatte? Unerwünscht!“

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