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ELTERN! Gefahrenanalyse

Sie als Mutter und Vater sind gefrustet … zu viele Eltern gefährden lieber ihre Kinder als wie Löwen gegen diesen COVID-Terror zu kämpfen. Geben Sie nicht auf!

Diese Gefahrenanalyse hilft Ihnen Ihre Schulde, Kita, Arbeitsgeber usw. solide, fundiert, belegt zu informieren. Wenn das nicht hilft klagen Sie. Jeder Mensch kann eine Strafanzeige stellen! Denn jeder Mensch, auch Polizisten, Kita-Leitungen, Ärzte, Klinik-Chefs, Notfallhelfer, Schulleitungen haftet persönlich mit Haut und Haar!

Setzen Sie Ihre Schule, Kita, Arbeitgeber mit diesem Schreiben in Kenntnis, dann kann niemand sagen: “sie hätten nichts gewusst”. Dann klagen Sie … Musterschreiben und aktive Rechtsanwälte gibt es genug.

Hier geht es nicht um Lapalien sondern um Ihr Leben und das Leben Ihrer Kinder. Der Politik, den Behörden, den Schul-/Kita-Leitungen, den Arbeitsgebern, der Polizei und leider auch vielen Ärzten ist Ihre Gesundheit völlig gleichgültig.

Das können Sie ohne Zweifel sofort und leicht erkennen, wenn Sie auf die giftigen, krebserregenden Bestandteile der Test-Kits, der mRNA-Gen-Medikamente (auch Impfung genannt) blicken.

Akzeptieren Sie es, dass man von vielen Seiten Menschen geistig, gesellschaftlich und gesundheitlich ruinieren und sogar töten will. Wie viele Kinder müssen denn noch sterben?

Zusammenfassung aus der Gefahrenanalyse von Prof. Dr. Werner Bergholz

  1. Die Antigenschnelltests enthalten Gold Nanopartikel und mindestens in einem Fall eine nicht in Europa zugelassene Chemikalie, die jetzt eine Ausnahmegenehmigung erhalten hat. Alle diese Stoffe sind gesundheits- und umweltschädlich. Alle bisher untersuchten Beipackzettel zu Schnelltests weisen gesundheitsgefährdende Chemikalien auf. Ein Spucktest beruht auf Kohlenstoffnanoröhrchen, auch ein Nanomaterial, das grundsätzlich der europäischen REACH Chemikalienverordnung unterliegt.
  2. Es ist nach wissenschaftlichen Untersuchungen davon auszugehen, dass die Abstrichstäbchen sowohl für die Antigenschnelltests als auch für die PCR Tests von der Ethylendoxyd (EO) Sterilisierung 50 mal so viel EO auf den Oberflächen enthalten wie die täglich erlaubte Menge für beruflich exponierte Personen. In Lebensmitteln darf überhaupt kein EO enthalten sein, da es extrem krebserregend und erbgutschädigend ist. Die teilweise auf Packungen angegebene Sterilisierung mit Gammastrahlen (R) wäre unbedenklich, eine Sterilisierung von täglich mehreren Millionen Stück erscheint wegen der hohen Kosten und beschränkter Bestrahlungskapazitäten aber unrealistisch und deswegen ohne Zertifikatsnachweis über die Bestrahlung als unglaubwürdig.
  3. Ein zusätzlicher Schaden wird durch die abrasiven Abstrichstäbchen verursacht, da diese die Schleimhäute verletzen, häufig zu Nasenbluten führen, Fremdkörper auf den Schleimhäuten hinterlassen und im Extremfall bei Nasenabstrichen zum Austritt von Gehirnwasser geführt haben.
  4. Die in den Beipackzetteln wegen der Gefahrstoffe geforderten Schutzmaßnahmen sind uneinheitlich, sie reichen von keiner Angabe bis ca. 80% der eigentlich zu erwähnenden Schutzmaßnahmen. Beipackzettel für den Laiengebrauch unterschlagen oft wichtige Informationen zu Gefahrstoffen und Schutzvorkehrungen komplett und enthalten meistens überhaupt keine näheren Informationen zu den Chemikalien.
  5. Die Durchführung der Tests durch Laien in häuslicher Umgebung oder in Klassenräumen verstößt gegen allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit gesundheitsschädlichen Chemikalien und in mindestens einem Fall gegen Vorschriften der europäischen Chemikalienvorordnung REACH und war somit vor der Erteilung einer Ausnahmegenehmigung rechtswidrig.
  6. Prof. Dr. Werner Bergholz, Gefährdungsanalyse für die Durchführung von Covid-19 Tests
  7. Die massenhafte Anwendung der Antigenschnelltests und PCR Tests ist sinnlos, da sie bei realistischer Betrachtung keinen positiven Effekt auf das Infektionsgeschehen haben kann. Dies gilt in besonderem Maße für die Anwendung bei Schülern, für die das Risiko von Hospitalisierung (also einem schweren Verlauf) verschwindend gering ist, und von Schülern geht auch kein signifikantes Infektionsrisiko für andere Altersgruppen aus. Dies gilt aber auch im Berufsalltag, da für unter Sechzigjährige das Risiko ebenfalls sehr klein ist, vergleichbar mit dem Risiko einer mittleren Grippe.
  8. (https://www.bundestag.de/resource/blob/843532/1aca5ffd3465fef8dd7f1e5a4628b00d/19_14_0337-16-_Prof-Dr-Werner-Bergholz_IfSG-data.pdf )
  9. Es wird empfohlen, die Antigenschnelltests ausschließlich durch Fachpersonal in dafür ausgestatteten Laboren und nur bei symptomatischen Personen einzusetzen.

Hier die vollständige Datei:

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