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Gouverneure verweigern BIDEN-Impfzwang

Mehr und mehr offizielle Volksvertreter verweigern dem “Präsident-reject” Biden die Gefolgschaft. Zwangs-Injektionen mit einem experimentellen mRNA-Stoff bergen immense Risiken, vorallem aber die verfassungsmäßige Freiheit eines jeden US-Amerikaners.

theEpochtimes.com berichtet:

Mehr als ein Dutzend Gouverneure und zwei Generalstaatsanwälte gaben am späten Abend des 9. September Erklärungen ab, in denen sie sich gegen die drohenden Impfvorschriften der Regierung Biden für Bundesbedienstete und Beschäftigte des Privatsektors aussprachen.

Präsident Joe Biden hatte am Vortag eine Verfügung unterzeichnet, wonach alle Bundesbediensteten gegen COVID-19 geimpft werden müssen, eine Krankheit, die durch das Virus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verursacht wird. Es gibt keine Möglichkeit, sich durch einen COVID-19-Test zu entziehen. Das Mandat gilt auch für Auftragnehmer der Regierung und deren Mitarbeiter.

Später kündigte der Präsident an, er werde das Arbeitsministerium anweisen, eine Vorschrift zu erlassen, nach der Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten Impfungen oder wöchentliche Tests vorschreiben müssen, was mehr als 80 Millionen Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft betrifft.

Mindestens 19 Gouverneure und zwei Generalstaatsanwälte gaben sofort Erklärungen ab, in denen sie sich gegen die Maßnahme der Regierung aussprachen und mehrere versprachen, sich ihr zu widersetzen.

Zu ihnen gehören die Gouverneure von Arizona, Alabama, Alaska, Arkansas, Florida, Georgia, Idaho, Iowa, Missouri, Mississippi, Montana, Nebraska, North Dakota, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas und Wyoming.

Ihnen schlossen sich in dieser Nacht mindestens zwei Generalstaatsanwälte an – Sean Reyes aus Utah und Todd Rokita aus Indiana.

https://www.theepochtimes.com/mkt_breakingnews/19-governors-2-ags-immediately-resist-bidens-vaccine-mandates_3990650.html?utm_source=newsnoe&utm_medium=email&utm_campaign=breaking-2021-09-10-1&mktids=e45e4f252115576661284bef18a01f33&est=O9lTrfS3K7ueXdPWgwzXLUX31yz3NuJGAjqIYBn8OBk5PnzDjeB4rW%2BIki6zXcomV7DvEQ%3D%3D

NTD News ergänzt:

Arkansas Gov. Asa Hutchinson, der Vorsitzende der National Governors Association, sagte in einer Erklärung: “Ich unterstütze voll und ganz die anhaltenden Bemühungen, die Impfraten in unserem Land zu erhöhen, aber staatliche Auflagen für private Unternehmen sind nicht die richtige Antwort.

“Ich habe mich stets für die Freiheit der Unternehmen eingesetzt, von ihren Mitarbeitern Impfungen zu verlangen, und ich habe mich dagegen gewehrt, dass die Regierung den Unternehmen vorschreibt, diese Freiheit nicht auszuüben”, fügte er hinzu. “Derselbe Grundsatz sollte den privaten Sektor vor staatlicher Übervorteilung schützen, die von ihm verlangt, alle Angestellten zu impfen”.

Mehrere republikanische Gouverneure, darunter die von Arizona, Georgia und South Dakota, haben angedeutet oder angekündigt, dass sie sich auf dem Rechtsweg gegen die Impfpflicht wehren werden.

“Die COVID-19-Impfstoffe sind sichere und wirksame Mittel zur Vorbeugung gegen die Krankheit, aber die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist und sollte eine Entscheidung sein”, erklärte Gouverneur Doug Ducey aus Arizona in einer Erklärung. “Diese Vorschriften sind ungeheuerlich. Sie werden vor Gericht niemals Bestand haben. Wir müssen und werden uns wehren.”

“Ich werde alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, die dem Bundesstaat Georgia zur Verfügung stehen, um diese offenkundig rechtswidrige Übervorteilung durch die Biden-Administration zu stoppen”, sagte Brian Kemp, Gouverneur von Georgia, auf Twitter.

Die Gouverneurin von South Dakota, Kristi Noem, gab eine Erklärung auf Twitter ab: “South Dakota wird sich für die Freiheit einsetzen. @JoeBiden wir sehen uns vor Gericht.” Später teilte sie in einem weiteren Twitter-Post mit, dass ihr Rechtsteam bereit sei, sich gegen die Mandate der Biden-Administration zu wehren.

https://www.ntd.com/19-governors-2-ags-immediately-resist-bidens-vaccine-mandates_673875.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=2021-09-10

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