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Hilflosigkeit der Wissenschaft

Betrachtet man die Natur als einen vollkommenen, harmonisch aufeinander abgestimmten Organismus, in dem alle Voraussetzungen und Mechanismen vorhanden sind, sich eigenständig weiter zu entwickeln, erscheint es verwunderlich mit welcher Hilflosigkeit die Wissenschaften versuchen zu verstehen, wie dieser Organismus funktioniert.

Auf TKP.at ist von vortrefflichen Studie zu lesen, in welcher die Immunität nach einer Infektion erforscht wurde. TKP.at schreibt:

Eine britische Studie hatte kürzlich gezeigt, dass eine „zelluläre Immunität“ – also durch B- und T-Zellen – gegen das SARS-CoV-2 nach sechs Monaten bei Menschen mit leichtem oder asymptomatischem COVID-19-Virus vorhanden ist. Die Funktionsprinzipien der Immunantwort habe ich in einem Artikel auf Basis eines Berichts von Frau Prof. Brigitte König erklärt, die die wichtigsten Funktionsprinzipien in einem Artikel in Ausgabe 2020/171 von OM & Ernährung beschrieben hat.

Acht Monate nach der Infektion haben die meisten Menschen, die sich erholt haben, noch genügend Immunzellen, um das Virus abzuwehren und Krankheiten zu verhindern, wie die neuen Daten zeigen.

Der langsame Rückgang deutet darauf hin, dass diese Zellen noch sehr, sehr lange Zeit im Körper verbleiben könnten.

Die am Preprint Server bioRxiv veröffentlichte Studie wurde noch nicht begutachtet. Es ist die bisher umfassendste und weitreichendste Studie über das Immungedächtnis gegenüber dem Coronavirus.

„Diese Menge an Memory-Zellen würde wahrscheinlich verhindern, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen über viele Jahre hinweg mit einer schweren Erkrankung im Krankenhaus landet„, sagte Shane Crotty, Virologe am La Jolla Institute of Immunology, der die neue Studie mit leitete.

Das Ergebnis steht im Einklang mit der schon länger bekannten Tatsache, bei denen, die mit SARS-1 infiziert waren auch nach 17 Jahren spezifische T-Zellen nachgewiesen wurden.

Die objektive Betrachtung der Handlungsweisen unserer Wissenschaften ist deshalb so aufschlussreich, weil bis heute die erste logische Schlussfolgerung “der konsequente Schritt in das Vertrauen” noch immer nicht gezogen wurde.

Die Wissenschaften mögen erforschen, wie die Prozesse im Hintergrund Detail erfolgen, an einer Tatsache kommt die Wissenschaft und Medizin nicht vorbei: Die Natur funktioniert bestens, ob wissentlich für alle Teilnehmer oder nicht.

Würde sich die Wissenschaft auf die Erforschung und Entdeckung fokussieren, statt sich für Profite, ideologische Verirrungen und Weltherrschaftspläne instrumentalisieren zu lassen, wäre der Menschheit und Natur erheblich geholfen.

Das Urteil “der Mensch ist als Natur-Teilnehmer das dümmste und schädlichste Glied in der Kette” mag verheerend klingen, die letzten 200 Jahre trugen allerdings zur Beweisführung dieses Urteils erheblich bei.

Das Vertrauen in künstliche, maschinelle Technologie durfte erlebt und erfahren werden, des Weisheits letzter Schluss ist die künstliche Technologie jedoch nicht. Hat sie doch mehr Schaden als Nutzen erzeugt. Als Lernerfahrung war die Entwicklung der Technologie wertvoll. Ohne Fazit und Konsequenten wird sie zur Vernichtung von Lebendigen führen.

Der anstehende Wandel ist deutlich größer als vermutet und lautet: back to nature.


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