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Impfstoff mit Panzern?

Coro-dok berichtet:

Der Berliner Senat informiert heute über sechs geplante Impfzentren in der Stadt. Die scheinen aber wie so vieles heute nur eine Modellierung zu sein.

»Die Standorte stünden derzeit noch nicht fest. Ein Sprecher der Berliner Gesundheitsverwaltung sagte dem rbb am Dienstag, ein Standort auf dem Messegelände sei „eine Möglichkeit“. „Wir sind rechnerisch zu dem Ergebnis gekommen, dass wir sechs Impfzentren in der Stadt brauchen würden, die je 15 Impfplätze haben“, erklärte Matz. Das System sei aber flexibel… Je nach Bedarf und den Möglichkeiten des Standorts könne sich sowohl die Zahl der Zentren als auch die der Impfplätze ändern.«

Und bei Licht besehen weiß man in der Gesundheitsverwaltung überhaupt nichts:

»“Wir bereiten uns jetzt erst einmal darauf vor, dass wir zum Beispiel 400.000 Menschen impfen könnten in einer ersten Phase, wobei der Impfstoff so ist, dass er zweimal verimpft werden muss. Und nach dem, was man uns dazu gesagt hat, im Abstand von drei Wochen.“ Wo genau der Impfstoff in Berlin gelagert werden wird, bleibt derweil gehei. [so im Original, AA]«

Klar ist aber: „Impfstoffe sollen durch Hersteller oder Bundeswehr geliefert werden“.

»Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hatte sich am Freitag gemeinsam mit Bundesminister Jens Spahn (CDU) auf ein einheitliches Vorgehen zur Versorgung mit Impfstoffen verständigt. Demnach soll der Bund die Impfstoffe beschaffen und finanzieren, während die Länder Impfzentren einrichten. Geplant ist den Absprachen zufolge, dass die Impfstoffe durch die Bundeswehr oder durch die Hersteller angeliefert werden. Der Bund übernimmt der Vereinbarung zufolge die Hälfte der Kosten für die Impfzentren.«

Das Ganze wird gemanagt von dem Mann, der schon im Frühjahr mit einer seither leerstehenden „Corona-Notfallklinik“ ein Millionengrab geschaffen hatte (s. Noch ein verdienter Bundesverdienstkreuzler). Nein, das Bild stimmt nicht. Das Geld ist ja nicht tot, es ist auch nicht weg. Es ist nur woanders.

Quelle: rbb24.de

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