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Kinder Hunger und die WHO?

Durch Einschränkungen im Zuge der Coronavirus-Krise sterben jeden Monat weltweit mehr als 10.000 Kinder an Hunger. Das ergab eine aktuelle Studie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Unicef.

„Die Auswirkungen der Covid-Krise auf die Lebensmittelsicherheit werden sich noch in vielen Jahren zeigen“, zitierte der Deutschlandfunk den Chef für Ernährung bei der WHO, Francesco Branca, am Dienstag.

821 Millionen Menschen litten weltweit an Hunger (Stand 2017), also etwa jeder neunte.

Laut Unicef, sei es seit 1990 gelungen, die Kindersterblichkeit von damals 12,7 Millionen Kindern unter fünf Jahren zu halbieren und erstmals unter sechs Millionen zu senken.

Das sind eine halbe Million Kinder jeden Monat!
Oder 16500 pro Tag oder 684 jede Stunde oder 11,4 jede Minute.

Laut FAO (Food and Agricultural Organisation) sterben täglich 24.000 Menschen an Hunger.
Das sind 1000 pro Stunde oder 16,7 jede Minute.

Die WHO und Unicef können kaum noch ernst genommen werden, wenn diese Corona als Ursache für 10.000 verhungerte Kinder her halten müssen. Bei wohlgemerkt 500.000 sterbenden Kindern jeden Monat! Ob mit oder ohne Corona und vorallem schon lange vor Corona.

Bill Gates, George Soros, Warren Buffet und sämtliche europäischen Milliardäre interessieren diese 821 Millionen Hungernden und Millionen von sterbenden Kindern nicht.

Auch Herrn Söder, Frau Merkel, Herrn Spahn nicht!