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Krematorien nicht überlastet

und wieder eine Lüge enttarnt:

  • Angebliche Überlastung der Krematorien wegen COVID. Wer genau hinhört, was der Branchenverband zu der Sachlage zu sagen hat, entlarvt auch hier sofort: Hier lügen sie auch, die Medien, Politik & Mischpoke.

Warum also diese Lügen am laufenden Band? Etwa wegen einem Great-Reset-Plan? Sie wissen schon, dieser Hollywood-reife Plan von Weltherrschafts-Verwirrten, den die Presse & Politik kontinuierlich als Hirngespinnst & Verschwörungstheorie leugnet?

Der tatsächliche Angriff und Krieg richtete sich gegen die Fakten und den gesunden Menschenverstand. Im permanenten Dauerfeuer wurde aus allen Rohren seitens der Strippenzieher, der Politik, Medien und Influencer denunziert, gelogen, getäuscht und stigmatisiert.

Genügend Gründe jenen Personen und Institutionen das Misstrauensvotum auszusprechen. Sie haben jede Glaubwürdigkeit restlos verloren. Nach dem ausgesprochenen Misstrauen dürfen wir gemeinsam diskutieren und konsensieren, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen und wie wir leben wollen.

Der Sargnagel für die Krematorienlüge war im naumburger-tageblatt.de zu lesen:

»Halle (Saale) ‑Gestapelte Holzsärge in einer Andachtshalle, manche von ihnen nur notdürftig in Plastikfolie eingewickelt, andere im Gang stehend – einzelne Krematorien gingen zu Beginn des Jahres ob der hohen Auslastung fast in die Knie. „Wir erleben nur wie ein paar schwarze Schafe ihre Arbeit nicht richtig machen“, schätzt Wolfgang Ruland, Obermeister der Bestatterinnung in Sachsen-Anhalt, solche Zustände ein.

Überlastungsprobleme in den Krematorien seien „unmöglich und eher hausgemacht“. Wenn sich in einem Krematorium die Verstorbenen stapelten, dann liege das daran, dass man die Hilfe von anderen Krematorien nicht annehme, sagt Ruland, der selbst als Geschäftsführer für ein Krematorium in Schönebeck (Salzlandkreis) tätig ist.

Rund 130 Krematorien mit durchschnittlich zwei Öfen

In Deutschland gebe es rund 130 Krematorien mit durchschnittlich zwei Öfen, rechnet Ruland vor. „Wenn die rund um die Uhr an 365 Tagen laufen würden, könnte man anderthalb bis 1,8 Millionen Verstorbene einäschern. Wir haben in Deutschland aber etwa nur 650 000 Einäscherungen im Jahr, der Rest sind Erdbestattungen.“ Es gebe also jede Menge Kapazitäten, auf die Krematorienbetreiber zurückgreifen könnten.

Doch warum sollten die Krematorien auf diese Hilfe verzichten? Jedes Krematorium sei in erster Linie ein Wirtschaftsbetrieb, betont Ruland. „Es arbeitet wirtschaftlich, wenn die Öfen technisch okay sind und wenn die Anzahl der Verstorbenen stimmt.“ Je höher die Auslastung, desto höher also auch der erzielte Gewinn. „Demzufolge kann ich mir vorstellen, dass jemand ungern etwas abgibt – auch wenn er der Sache nicht Herr wird.“

„Die Städte haben meist keinen müden Euro”

Zur Wahrheit gehöre allerdings auch, so Ruland, dass etwa die Hälfte der Krematorien in Deutschland in kommunaler Hand liegen – also nur bedingt wirtschaftlichen Zwängen unterworfen sind. Sie hätten wiederum nach Ansicht des Bestatters Schwierigkeiten, bei einer höheren Sterblichkeit den Betrieb adäquat anzupassen. „Die Städte haben meist keinen müden Euro, um auch noch eine Überstunde an ihre Mitarbeiter zu bezahlen. Allein daraus ergibt sich, dass man nicht rund um die Uhr arbeitet oder am Wochenende oder gar am Feiertag, wo man noch einen Zuschlag bezahlen müsste.“…„

Auch wir hatten die letzten dreieinhalb Wochen richtig viel zu tun – überdurchschnittlich viel“, blickt Ruland zurück. Doch ähnliche Situationen habe es auch vor der Pandemie gegeben. Im Frühjahr 2018 sei die Auslastung durch eine Grippewelle höher gewesen als im Moment. „Wir erleben nichts Neues.“ (dpa)


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