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Künstliche Intelligenz für Polizei

Drei neue Projekte für Künstliche-Intelligenz Polizei-Anwendungen wurden im Juni begonnen. “Insikt” ist bereits ein fertiges KI-Produkt zur Überwachung für den Binnenmarkt.

FM4.ORF.at berichtet:

“KI-Systeme etwa für Gesundheitsvorsorge oder Strafverfolgung sollen vor ihrer Zulassung für den Binnenmarkt einer eingehenden Risikoanalyse unterzogen werden.

Diese Sektoren werden von der Kommission als Hochrisikobereiche eingestuft. Von Juni bis September hat die Kommission allerdings selbst drei solcher Hochrisikoprojekte in die Welt gesetzt, an denen Europol maßgeblich beteiligt ist.

Neben diesen mit insgesamt 21 Millionen Euro dotierten Forschungsprojekten fällt auch ein abgeschlossenes Projekt namens „Insikt“ in diese Kategorie, nämlich Big Data, Überwachung und Verhaltensvorhersage für Polizeibehörden.

Das spanische Start-up Insikt Intelligence bringt das mit EU-Geldern entwickelte „Inviso“ gerade als kommerzielles Produkt auf den Binnenmarkt.”

FM4.ORF.AT schreibt weiter:

“Das im Rahmen des Forschungsförderungsprogramms der Kommission „Horizon2020“ entstandene Projekt „Insikt“ ging nach drei Jahren Laufzeit im März dieses Jahres zu Ende. Davon blieb ein Start-Up namens „Insikt Intelligence“ und ein System namens „Inviso”, das auf der Website der Kommission offensiv beworben wird. In der Presseaussendung zur aktuellen Anti-Terror-Richtlinie heißt es dazu: „INVISO erkennt radikale Inhalte, verdächtige Nachrichten und verdeckte Radikalisierungsprozesse mittels ausgeklügelter Text Mining-Algorithmen…. Mit anderen Worten: INVISO erkennt nicht nur bedrohliche Beiträge, sondern analysiert auch das allgemeine Verhalten im Internet und errechnet so, wie wahrscheinlich es ist, dass sich ein Benutzer radikalisiert.“


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