Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Massentests bei Kita-Personal

Außer Rand und Band fordert die Thüringer SPD-Landtagsfraktion, angesichts der schrittweisen Rückkehr der Kindergärten in den Regelbetrieb, systematische Corona Tests beim Kita-Personal.

Abgeordnete Cornelia Klisch und Thomas Hartung schlugen am Donnerstag wöchentliche Tests von Erziehern und Lehrern vor.

„Wir werden nur in Kombination mit starker Ausnutzung der Testkapazitäten sichtbare Schritte in Richtung Normalbetrieb kommen können“, erklärte Klisch in einer Mitteilung. Zugleich müsse das epidemiologische Geschehen in den Einrichtungen streng überwacht werden.

Beide Abgeordnete sind Ärzte und fordern dennoch auf politischer Ebene, als Volksvertreter, weiterhin auf absurde Massentests zu setzen, obgleich hinreichend bewiesen wurde, dass von SARS CoV 2 weniger Risiko ausgeht, als von Herrn Drosten und dem RKI prophezeit wurde.

Obwohl die Grippesaison 2019/2020 eher auf Untersterblichkeit als Übersterblichkeit hinweist, obwohl Sars Cov 2 bei über 80% der Deutschen milde bis unbemerkt verläuft, obwohl Influenza und Grippe Viren längst die Saison nachweislich beendet haben und obwohl die Aussagekraft der Tests noch immer zweifelhaft sind, setzen MdLs in Thüringen noch immer auf Massenüberwachung mit Massentests.

Der größte Zweifel an der Vertretungsfähigkeit von politischen Amtsträgern darf geäußert werden, wenn essentielle Grundlagen beharrlich, stur ignoriert werden. Viren-Infektionen sind irrelevant, wenn weder die Todesrate erheblich ist noch der Fokus sich auf die Symptome richtet.

Der Nachweis einer Infektion ist wertlos, wenn der Großteil keinerlei Symptome zeigt.

Bisher, bis Anfang 2020, hat das die Medizin und auch Ärzte verstanden. Noch immer wird das aktuelle Narrativ der Infektionsgefahr befeuert und mit Aktionismus agiert, statt das Narrativ zu ändern.

Massentests finden übrigens nicht in Landtagen oder im Bundestag statt!
Warum eigentlich nicht? Nicht systemrelevant?


TOP AKTUELL: