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Merkel will alle wegsperren

Eine kranke Frau redet über Gesundheit

Aufgequollen, grau im Gesicht, verkniffene Augen: So redet die Frau in eine Kamera über Corona und die Volksgesundheit. Die Merkel ist krank. Es ist die Sucht nach Macht, die perverse Lust an der Unterdrückung, die ihr ins Gesicht geschrieben ist. Ihre bekannten Zitteranfälle werden allerdings von Experten als Zuckerschock erklärt: Jene Anfälle, unter denen Diabetiker leiden.

Frau macht sich als falsche Oberärztin wichtig

Statt dessen macht sich die Frau im Amt als falsche Oberärztin wichtig: „Wir sind jetzt in einer sehr ernsten Phase der Corona- Pandemie. Tag für Tag steigt die Zahl der Neuinfektionen sprunghaft.“ Die Merkel ist nicht blöd. Sie weiß genau, dass Infektionen nichts besagen. Denn die Infizierten sind nicht krank. Aber allein der Begriff macht schon Angst, und verängstigte Bürger sind gehorsamer, sind besser zu regieren. „Treffen Sie sich mit deutlich weniger Menschen, ob außerhalb oder zu Hause“, verlangt die Hüterin des Profits. Denn wer sich nicht mehr mit seinen Freunden, Kollegen oder Nachbarn trifft, der ist vereinzelt und besser zu unterdrücken. Das ist das Merkel-Spahn-Programm: Nicht dem Gesundheitswesen auf die Beine helfen, sondern der Pharma- oder der Ernährungs-Industrie zu optimalen Umsätzen zu verhelfen.

Es ist ein krankes System, das die Merkel vertritt

Es ist ein krankes System, das die Merkel vertritt. Ein System, das sein Geld in der Rüstung oder im Gesundheitswesen oder auch gern mit fetten, überzuckerten, mit ungesunden Nahrungsmitteln macht. Das alles ignoriert die Frau. Wie der Zuhälter die Huren „schützt“, so sichert die Merkel dem Kapital die Rendite. Und um das zu tarnen, gibt sie sich ehrbar, tut sie so, als sei sie um die Gesundheit der Bevölkerung besorgt.

Vollständiger Artikel von Uli Gellermann auf rationalgalerie.de


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