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MRT + Kontrastmittel = Folgeschäden?

Gadolinium schädigt das Erbgut, stört die Funktion der Mitochondrien, schwächt das Immunsystem, beeinträchtigt die Engstellung der Blutgefäße und das Hormonsystem, greift Nerven an und sorgt so für neuropathische Schmerzen, Missempfindungen, Müdigkeit, Tinnitus und Sehstörungen, verursacht Muskelbeschwerden und Abbau, bedingt chronische Entzündungsprozesse, beschleunigt den Alterungsprozess, führt zu fibrotischen Gewebeveränderungen und Gelenkbeschwerden, verändert die gesamte Haut und das Bindegewebe, erhöht das Risiko für Parkinson, Alzheimer, Amyloidose, Herzversagen sowie Krebs und schädigt erwiesenermaßen alle Organe und Zellen durch die Blockade von Calcium-Kanälen, oxidativen Stress, Fibrosierung, Kalzifikationen und weitere Mechanismen.

Bisher gibt es keine wissenschaftlich belegte Methode, um Gadolinium sicher aus dem Körper zu entfernen.

Hatten Sie ein MRT mit Kontrastmittel?

Haben Sie danach unerklärliche Symptome seit dem MRT?

Es ergeht anderen scheinbar genauso:

Facebook Gruppe: Kontrastmittel Geschädigte

Telegram: Medizinjournalist Tauferthöfer


Quelle: MRT Kontrastmittel Gadolinium