Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Proteste in Thüringen gehen weiter

Auch dieses Wochenende sind Thüringer wieder auf die Straße gegangen.

Landesweit gab es knapp 30 Demonstrationen. Tausende Menschen zeigten Gesicht und Mut, um ihren Sorgen, Ängsten und auch Verärgerung Ausdruck zu verleihen. Nach Angaben der Polizei waren einige Versammlungen nicht angemeldet, was angesichts von Spaziergängen in der Regel auch nicht nötig scheint.

Auf die Straße sind die Menschen gegangen, weil sie mit der Politik der gewählten Volksvertreter nicht einverstanden sind, weil Menschen landesweit verstanden und erkannt haben, dass die „große Gefahr“ nicht von einem bekannten Virus ausgeht, sondern von Regierungen und Parteien. Amtsträger, in welche das Vertrauen geschenkt wurde, sie würden das Beste für die Bevölkerung wollen.

Dagegen sprechen allerdings weiterhin die Beschlüsse im Bundestag sowie die Äußerungen von Landespolitikern wie Frau Werner oder Herr Ramelow, welcher seinen Spott über Twitter mitteilte. Wie inzwischen bekannt, teilt Ministerpräsident Ramelow die Beiträge anderer oder lässt seinen Hund Attila für sich sprechen, für den ein eigenes Profil eingerichtet ist.

Die neue Vorgehensweise der Behörden scheint ein Blockieren, Auflösen oder Verhindern von Spaziergängen zu sein. Der geplante Stadtspaziergang in Gera für Grundrechte und gegen Corona Maßnahmen wurde durch die Polizei mit Androhung von Waffengewalt? aufgelöst (siehe Minute 8.50). Ursache ist das einige Teilnehmer keine Masken beim Spazieren tragen wollten..

Wie üblich jedoch, verliefen die landesweiten Demonstrationen und Spaziergänge friedlich, so wie man es von Deutschen gewohnt ist. Beklagt wurden allerdings von Teilnehmern die vermehrte Präsenz der ungebetenen Antifa. Eine inzwischen etablierte Institution, welche von Parteien gefördert werden solle, sich angeblich gegen Faschismus einsetzt, Bürger bei ihren Grundrecht-Demonstrationen massiv bedrängen und stören.

In Stuttgart jedoch wurden LKWs der Veranstalter Querdenken 711 angezündet, mit einem vermuteten Sachschaden von 200.000€ und der Veranstalter selbst und seine Kinder wurden mit Morddrohungen eingeschüchtert. Aus zuverlässigen Quellen ist eine Federführung des Gewalt bereiten Zweiges der Antifa nicht auszuschließen.

Demonstration Domplatz Erfurt

Dom platz Erfurt 16.05.2020

Angesichts der soliden Fakten über die Gefahr durch Mundschutz-Zwang und der überzogenen Hysterie wegen Neu-Infektionen, sind die Proteste mehr als verständlich. Der Schaden, hervor gegangen durch die von der Politik und Parteien beschlossenen Verbote und Gesetze geht in die Milliarden. Nicht zu sprechen von den Toten durch die Angst, Hysterie und Panik.