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RKI Emails: endgültiger Verlust an Glaubwürdigkeit

In einem Artikel des telegra.ph wird deutlich aufgezeigt, wie das Robert Koch Institut die eigenen Regeln restlos missachtet.

Seit 1998 sind die Regeln für wissenschaftliches Arbeiten (lege artis) durch die DFG verbindlich kodifiziert und von allen Universitäts-Rektoren unterschrieben. Das RKI hat sich an diese Regeln zu halten.„, so der telegra.ph.

Veröffentliche Emails mit dem RKI legen offen, wie „schlampig“ die Arbeitsweise des RKI erfolgt ist.

Telegra.ph schreibt weiter:

„Weder wurden beim Robert Koch-Institut Kontrollexperimente durchgeführt, noch wurde beim RKI das Masernvirus jemals auf seine Existenz überprüft (Aussage RKI E-Mail Verkehr), obwohl der Masernvirus-Prozess aufgezeigt hat, dass sich hier gravierende Lücken und Mängel zeigen (Punkt 6 und 14 in der Liste). Zu guter Letzt scheint das RKI keineswegs daran interessiert zu sein, wie es mit den Impfnebenwirkungen aussieht, obwohl laut eigenen Aussagen das „Masernvirus“ Ribosomen enthalten soll! Sie werden am folgenden E-Mail Verkehr sehen, dass selbst diese Aussage aus eigenem Hause angezweifelt wird.“

https://telegra.ph/Das-RKI-best%C3%A4tigt-Wir-f%C3%BChrten-keine-Kontrollexperimente-durch-10-03

Der Telegra.ph kommt zu der Schlussfolgerung:

  1. Das RKI behauptet, die Kontrollversuche würden durchgeführt und man wüsste, dass das Masernvirus Ribosomen enthielte. Aus dem E-Mail-Verkehr wird eindeutig belegt, dass diese Behauptungen widerlegt sind.
  2. Auf konkretere Nachfragen, wo die Kontrollversuche zu finden seien nebst Dokumentation zur Aussage bezüglich der Ribosomen, musste das RKI zugeben, dass man diese selbst nie durchgeführt hat und auch scheinbar nicht bekannt sind. Trotz des Faktes, dass das RKI maßgeblich an der Studie beteiligt war.
  3. Auch musste das RKI im Verlauf des E-Mail-Verkehrs zugeben: „Bezüglich des Durchmessers des Masern-Virus liegen im RKI keine eigenen Messreihen vor.“
    Diese Aussage ist ein Schlag ins Gesicht, da bereits innerhalb des Masernvirusprozesses behauptet wurde, man hätte eigene Studien dazu, nur würde man diese nicht offen legen! (Siehe 2012 Vgl. E-Mail)
  4. Obwohl das RKI immer wieder behauptete, dass Ribosomen vorkommen, hat es keine Sicherstellung in Bezug auf die Sicherheit der Masern-Impfstoffkomponenten unternommen und veranlasst. Schlimmer noch, das RKI empfindet nicht mal den Drang, diese durchzuführen, obwohl dadurch die Gesundheit unserer Kinder hochgradig gefährdet wird!
  5. Damit handelt das RKI gegen die wissenschaftlichen Regeln, welche auch für es selbst verpflichtend sind.
  6. Das RKI kann und darf nicht als wissenschaftlich betitelt werden, wenn man solche grundlegenden Regeln missachtet!
  7. Da das RKI bis heute keine Versuche unternommen hat, die Existenz der Masernviren nachzuweisen und dies auch nicht einmal abstreitet (E-Mail-Verkehr aus dem Jahr 2017), ist eindeutig belegt, dass bis heute kein einziger wissenschaftlicher Nachweis für das Masernvirus existiert.
    In der E-Mail heißt es:
    „Im RKI wird nicht die Existenz von Masernviren erforscht – diese ist unstrittig -, im Zentrum stehen vielmehr die Eigenschaften des Virus und dessen Elimination durch ausreichend hohe Impfquoten.“
    Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass das RKI dazu verpflichtet ist, allen zweifeln nachzugehen und mit den neuesten Methoden zu überprüfen!

Vollständiger Artikel inklusive Emails:
https://telegra.ph/Das-RKI-best%C3%A4tigt-Wir-f%C3%BChrten-keine-Kontrollexperimente-durch-10-03