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Schweine nach Saudiarabien?

Vermutlich ist uns „Normalbürgern“ gar nicht bewusst, in welchem Ausmaß Fleisch, vor allem aber lebende Tiere weltweit transportiert werden. Die wichtige Frage vorne weg: WARUM?

Wozu müssen:

  • 4.000 lebende Rinder von Pakistand in den Nahen Osten
  • 6.000 lebende Rinder von Neuseeland ins Land der aufgehenden Sonne (China)
  • 14.000 Schafe von Rumänien nach Saudi-Arabien
  • Zigtausende Rinder von Südamerika regelmäßig nach Europa

über die Meere und Flüsse verschifft werden?

Laut vortrefflichem Bericht auf netzfrauen.org werden jährlich lebende Tiere im Wert von fast 18 Milliarden Euro gehandelt und verschifft.

Netzfrauen schreibt:

„Laut Analyse des Guardian wurden zwischen Januar 2010 und Dezember 2019 fünf Viehtransportschiffe als durch Untergang oder unwiderrufliches Auf-Grund-Laufen verloren gemeldet, wobei Besatzung und Tiere getötet wurden. Die Gesamtzahl entspricht etwas mehr als 3% der geschätzten 150 Viehtransportschiffe über 100 Bruttoregistertonnen (BRZ), von denen bekannt ist, dass sie weltweit im Einsatz sind.

Allein im vergangenen Jahr gab es zwei Katastrophen mit Tieren im Transit. Im vergangenen November ertranken mindestens 14.000 Schafe, nachdem die Queen Hind auf dem Weg von Rumänien nach Saudi-Arabien gekentert war.

Und im vergangenen Monat sank vor der japanischen Küste auf dem Weg von Neuseeland nach China die „Gulf Livestock 1“, ein Transporter, der fast 6.000 Rinder transportierte. Vierzig Besatzungsmitglieder werden weiterhin vermisst und für tot erklärt.“

Die Grundsatzfrage ist nicht: Wie könnte man die Tiere anders transportieren?
Die Grundsatzfrage ist: Warum muss man für Milliarden an Euro lebende Tiere weltweit verschicken?

Einzig des Profits oder des „Handels“ wegen?

  • Ist Saudi-Arabien unfähig sich Schafe zu züchten?
  • Ist Europa unfähig Rinder zu züchten?
  • Muss der Fleischkonsum in diesem Ausmaß überhaupt erfolgen?
  • Sind das die Folgen unseres Finanz- & Handelssystems?

Netzfrauen schreibt weiter:

„Die Ladekapazität: 20.000 Rinder oder alternativ 60.000 Schafe und Ziegen. Erst kürzlich entdeckten Taucher im Mittelmeer tote Rinder und sie fragten sich, woher diese plötzlich gekommen waren. Seitdem sie das Video mit den toten Rindern ins Netz stellten, sind auch die Empfängerländer empört. Welches Schiff wirft Rinder über Bord. Kommen die aus der Türkei? Denn vielen ist der lange grausame Weg der Rinder nicht bewusst! Die Rinder werden per LKW eingesammelt und dann zu einem Hafen gebracht, wo sie mit dem Schiff weiter transportiert werden. Stellen Sie sich vor: 20.0000 Rinder auf einem Schiff!“

Wundern wir uns noch, wenn die Politik-Darsteller, die Finanzeliten und Ideologen nun beginnen uns Menschen wie „Vieh“ durch die Gegend verschieben, impfen und nach ihren wirren Fantasien „domestizieren“ wollen?

Es bedarf wenig Einfallsreichtum oder Fantasien zu erkennen, dass die letzten 500 Jahre alles dafür getan wurde, jeden Zentimeter Boden und Eigentum in die Hände weniger Eliten zu massieren. Die große Zerstörung des deutschen Mittelstandes ist vielen noch spürbar bewusst.

Die konzentrierte Ansammlung von systemrelevanten Prozessen, wie Ernährung, Energie und Lebensversorgung ist längst unter Kontrolle von wenigen. Wohl gemerkt entgegen jedem natürlichen Prinzip. Kein Körper, kein lebendes Objekt aus Zellen könnte auf diese Weise je existieren. Wir erinnern uns, Zellen haben alle selbstversorgenden Bestandteile in sich selbst. Kraftwerk, Transportwesen, Müllentsorgung, usw.

Zu Zeiten, die wir als „Steinzeit“ oder „Mittelalter“ abwertend verkauft bekommen, versorgten sich in mini-kleinen Kreisen, nach dem Zellenprinzip Mensch und Natur. Von diesem gesunden Miteinander sind wir Kilometer weit entfernt abgekommen, um künftig als Cyborgs den wenigen Eliten dienen zu dürfen.

Diesen Weg können, diesen Weg können wir als lebendige Menschen nicht gehen.

Es wird im Elend, im Leid und in der Aufgabe des Lebendigen enden.

Bei Tieren, den hilflosesten Opfern können wir erkennen, welchen Wahnsinn und lebensfeindlichen Ausmaße Profit- & Machtgier generieren.

Es wird Zeit, dass wir zu den natürlichen und lebensfreundlichen Lebensmodellen zurück kehren.


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