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Sie glauben Geld zu verstehen?

Vorwort

In diesem Artikel widmen wir uns der widernatürlichen Lebensader GELD … widernatürlich bzw. unnatürlich, weil es so etwas wie Geld in der Natur nicht gibt.

Durchforsten Sie jede Bewusstseinsebene der Natur. Ob das Mineral-, das Pflanzen- oder das Tierbewusstsein. Nirgends dort gibt es Geld oder gar Eigentum. Erst recht nicht so etwas wie den Vorgang aus Luft Werte schaffen, um diese dann zu Materiellem zu transformieren.

Aber genau das tun wir mit der Idee “Geld”. Es wird Zeit, dass Sie und jeder andere in Ihrem Umfeld verstehen und begreifen beginnen, was Geld ist, wie Geld entstanden ist und warum Geld als Geißelwerkzeug entmachtet werden muss. Erkennen Sie eines der großen Übel, denn Sie wollen Veränderung sowie ein Ende des Elends.

Wenn Geld und Eigentum verstanden haben, verfügen Sie über einen Ausgangspunkt, ab welchem Sie darüber nachdenken können, eine Alternative zu schaffen. Ich prophezeihe Ihnen jetzt schon, dass die Menschheit zum aktuellen Zeitpunkt sowie die nächsten Jahre noch nicht geistig genug gefestigt ist, um ein Leben ganz ohne Geld zu führen. Ein Leben, wie es der Rest der Natur führt. Geschenkt, kostenfrei und natürlich!

Glauben Sie noch immer, dass die größte Errungenschaft der Menschheit etwa Eigentum und Profitgier wäre?

Sehen Sie sich die kurzen Videos an, lasse Sie diese Videos wirken, bis jeder Winkel Ihres Bewusstseins verstanden hat, worum es hier geht.

Wer dann tiefer in die Materie einsteigen will, kann einem Herrn Ernst Wolff zuhören oder gleich alle Beiträge und Vorträge von Prof Bernd Senf ansehen. Spätestens dann verstehen es auch sogenannte “Experten” und “Fachidioten”. So einige mir bekannte Investmentbanker wachten nach Bernd Senf Vorträgen aus Ihrer Blase auf.

Status Quo

https://www.youtube.com/watch?v=45HvJYR-wLA

Irrtümer

Verstehen Sie, wie wir alle seit Jahrhunderten verarscht werden?

https://www.youtube.com/watch?v=VVtHTN0Mbwc

Fiatgeld

Kratzen Sie an der Oberfläche, 3 Sat wagte es, aber nur ganz sanft, tatsächlich ist es viel schlimmer …

https://www.youtube.com/watch?v=HrRL6q0UVsE

Geldentstehung

Pispers erklärt es verständlich für jeden. Er hatte nur nie verstanden, dass es nichts mit dem Kapitalismus oder sonstigem “-ismus” zu tun hat. Der Geldschöpfungsmafia ist der Gesellschaftsglaube völlig egal. Denken Sie an die Sovjetunion, Venezuela, Kuba … private Geld-Mafia-Strukturen arbeiten seit jeher grenzenlos.

https://www.youtube.com/watch?v=un4kvukAfcI

Lohnenswerte 49 Minuten: Goldschmied Fabian

https://www.youtube.com/watch?v=m6ZzqMcqb-w

Zwischenfazit

Glauben Sie jetzt, Geld verstanden zu haben? Sind Sie sicher?

Ich glaube nicht, dass Sie es schon zu Ende durchgedacht haben, denn die klassischen Fragen, wie “ja was soll ich denn machen” oder “das ändern wir sowieso nicht” oder “wir brauchen aber Geld” oder “soll ich jetzt stehlen gehen” und ähnliche Argumente helfen hier nicht weiter. Jene Sätze in Ihrem Kopf verdeutlichen Ihnen nämlich nur eines: Hilflosigkeit … und das ist gut so.

Wir kennen nämlich gar kein Leben ohne Geld, Eigentum, kaufen und besitzen (!)

Also besteht auch keinerlei Vorstellung, wie ein Leben ohne “Geld” aussehen könnte. Noch immer wird dem Menschen eingehämmert, dass Geld, Eigentum, Produktion, Kapitalismus, Zins und Zinseszins … die Errungenschaften einer zivilisierten Gesellschaft sind.

Wer all diese “Fortschritte” durch Technik und Profit-Streben aufgeben will, landet unweigerlich in der Hölle, mindestens aber in der Steinzeit. Glauben Sie das auch noch?

Die Natur lebt es uns vor. Genau die Natur, die wir verseuchen, vergiften und ausrotten mithelfen. Sehen Sie doch einfach mal hin! Das können Sie, überall, jederzeit, selbst in einer Großstadt. Wir sind es, die diesen aufeinander abgestimmten, geldfreien, eigentumslosen Organismus zerstören … wegen Geld, wegen Profit, wegen Kriegen, wegen Ideologien … wir sind es, die geistig noch in der Steinzeit leben, nicht die Natur.

Das erste Zwischenfazit lautet: Wir haben keine Ahnung von einem Leben ohne Geld.

Wie aber könnte das aussehen?

Was ist Geld?

Zwei Faktoren sollten wir uns vor Augen führen:

  1. Geld existiert nur in einem Glaubenssystem, in welchem Eigentum (mein/dein/unser) durch ein Speicher- und Teilungsmedium (Geld) ein Wertesystem aufrecht erhält.

    Oder einfacher erklärt: Erst durch das Denken in Eigentum (was nur der Mensch in der Natur tut), benötigen wir soetwas wie Geld, das einerseits Werte speichern aber auch teilen kann. Niemand will seinen Haus gegen einen Skoda Fabia 1 tauschen wollen.

    Werte sind absolut rein subjektive Vorstellungen. Ein einfacher Stein kann für einen Menschen eine weit höhere Wertigkeit besitzen als eine 4 Mio-Spahn-Villa. Wenn Sie Hunger leiden, verschenken Sie Haus und Hof, nur um nicht zu verhungern. Werte sind und bleiben subjektiv.

    Bereits hier erkennen Sie, dass Geld, als Teilungs- und Speichermedium seine Aufgabe längst verloren hat. Sie erkennen auch, dass jene Funktion des Geldes durch private Organisationen und Familien durch eiskalten, vorsätzlichen Missbrauch vergewaltigt wurde.

    Wem auch immer das Erschaffen von Geld (Geldwertschöpfung) erlaubt wird, kann den Rest der Menschen und Natur versklaven.
  2. Geld dient ausschliesslich der Ausbeutung und Versklavung.
    Ideologien dienen hierzu als Framing.

    Oder einfacher erklärt: Wenn alle Menschen auf diesem Planeten sich bewusst werden, dass das höchste Ziel der Menschheit in Frieden und Freiheit zu leben wäre, müssten wir automatisch das Eigentumsdenken aufgeben. Verfallen Sie nicht der Extrem-Verführung. Gerne wird von Profit-Gier-Verwirrten argumentiert, dass der Kapitalismus die einzig erfolgreiche Lebensweise wäre.

    Unfug, das ist und bleibt purer Nonsens, denn gerade die Finanzmafia selbst hat erkannt, dass ihr Modell endlich und längst an die Wand gefahren ist. Genau deswegen versorgte man Menschen wie WEF-Sekten-Chef Schwab mit allen Resourcen, um eine neue Welt-Ideologie zu erschaffen.

    Das genau Gegenteil wäre dann der Sozialismus oder Kommunismus oder anderer neuer “-ismus”. Gegenteil heißt auch hier: ein anderes Extrem.

    Weder ein Kommunismus, Sozialismus oder sonstiger “-ismus” hat jemals den Menschen vor die freie Entscheidung gestellt, das Eigentumsdenken wieder an die natürlichen Prozesse unseres Lebensraumes anzupassen. Das beste aus allen Welten, Gedanken, Erlebnissen und Erkenntnissen war bisher dem Menschen verwehrt.

Erkenntnisse

Nehmen Sie sich die Zeit und lassen Sie diese Impulse auf sich wirken. Ihr Bewusstsein und Denkhirn wird zu allererst versuchen heraus zu finden, was diese Anregungen im Alltag bedeuten könnten.

Ich helfe Ihnen hier gerne weiter 🙂

Stellen Sie sich einmal in einer ruhigen Minute die Situation vor, dass ab morgen kein Geld mehr existiert. Es ist diese angenehme und wunderbare Vorstellung, dass Geld nicht mehr notwendig ist. Denn Sie können sich regional mit allem versorgen was Sie benötigen.

Die Streuobstwiesen geben für Ihr Dorf genug Obst und Früchte her, damit Sie immer wieder einmal Birnen, Äpfel und Kirschen saisonal essen können. Auch die Äcker in Ihrem Umfeld geben genug Kartoffeln und Gemüse her, dass niemand in Ihrem Dorf hungern muss.

Natürlich stellen Sie sich jetzt automatisch die Frage: Ja, aber was soll ich denn dann jeden Tag tun?

Nun … jetzt werden Sie mit der elementaren Frage konfrontiert:

Was ist Ihr Zutun zur Gesellschaft? Was können Sie so gut, welche Talente schlummern in Ihnen, damit Sie Ihren Teil zur Gesellschaft beitragen können?

In dieser Vorstellung verändert sich automatisch das innere Wertesystem. Denn jetzt sind Sie nicht mehr “nur” so wertvoll, wie Sie sich im alten System für Geld krumm gebuckelt und verkauft haben. Jetzt weicht auch die eigene innere Selbstwertvorstellung. Ihr Ego mag jetzt rebellieren … dafür es wurde aber auch langsam und allmählich Zeit!

Im Nu versteht Ihr Bewusstsein, dass Sie keine Ideologien oder verwirrte Allmachtsfanatasien a la Klaus-Schwab-WEF-Sekte benötigen. Denn wenn alle Menschen ihren Teil zur Gemeinschaft beitragen, achten auch Sie künftig darauf, werthaltige Gegenstände zu erzeugen, damit Sie Resourcen sparen können.

Das menschliche Wirken von Ihnen und Ihren Mitmenschen wird sich verändern. Alltägliche Aufgaben werden zur Selbstverständlichkeit, die bisher der Zeitnot und dem Profit geopfert wurden. Das Leben verlangsamt sich wieder, weil es jetzt um das Miteinander geht. Das Lebensgefühl verändert sich, da Sie sich jetzt wieder dem Natur-Takt und höheren Gesetzen anpassen.

Sie werden automatisch den Faktor Zeit erkennen. Jeder Rohstoff darf nur so verwendet werden, dass wir dem nachwachsenden Rohstoff mindestens die doppelte Zeit gönnen in Relation zur Nutzungsdauer.

Einfach erklärt: bauen Sie Häuser aus Holz. Nutzen Sie dieses Haus 100 Jahre, dann geben Sie dem Wald und den Bäumen 100 Jahre Zeit die vielfache Menge an Rohstoffen wieder zu generieren. Leben Sie mit der Natur und überlegen Sie, was Sie der Natur zurück geben können. Was hat denn die Natur von uns Menschen?

Denken Sie an technische Geräte, wie Waschmaschinen oder Fortbewegungsmittel.

Wir können längst Fahrzeuge und Gehäuse für technische Geräte wie Waschmaschinen & Co aus nachwachsenden Rohstoffen herstellen. Und wir können mit einer hohen Qualität und Baukasten System dafür sorgen, dass jene Gegenstände leicht 30 Jahre nutzbar sind.

  • Durch die lokale Grundversorgung werden weite Transportwege überflüssig.
  • Durch die gemeinschaftliche Versorgung werden Konzerne überflüssig.
  • Durch die neuen Werte und Lebenseinstellungen wird Geld überflüssig.
  • Durch das friedliche Miteinander wird Eigentum überflüssig.

7 von 10 Menschen winken bei dieser Vorstellung lächelnd ab … wissen Sie auch warum?

Wir haben keine Ahnung, keine Erfahrung und keinerlei Vorstellung, wie solch ein friedliches Miteinander in Realität sein und wie wir es aufbauen könnten.

Aber mal ehrlich! Haben Sie wirklich den Mut für neue Wege?

Anregungen & Grundsätze

Wenn Sie sich tatsächlich Zeit genommen haben, bis hier her zu lesen, lohnt es sich Anregungen, Tipps und Grundsätze zu erwähnen.

Gehen wir Schritt für Schritt die ersten Schritte durch:

👉 Sinneswandel
Wann immer Sie eine Veränderung Ihrer Lebens- und Sichtweise auf die Welt und die Dinge beschliessen, bedenken Sie immer, das nur Sie selbst berechtigt sind, ein Urteil über sich selbst zu fällen. Kein Nachbar, kein Mitmensch aus dem Dorf oder der Familie hat das Recht, über Sie zu urteilen. Erst Recht nicht Medien. Es hilft ungemein, wenn Sie sich jedes Mal, wenn jemand über Sie urteilt, erinnern, dass Ihr Gegenüber mit ziemlicher Sicherheit von Angst und Unsicherheit geplagt ist. Nur aus dieser Position heraus, will man Sie drücken, damit der andere sich höher wertig fühlt.

Sie aber wissen, wie mutig Sie sind … neue Wege zu gehen und zu denken … ist immer mutig.

👉 Hilflosigkeit
Das Gefühl von Hilflosigkeit taucht sehr schnell und oft auf und genau das ist auch gewollt. Niemand im bisherigen System möchte, dass Sie selbstbewusst und mutig sind. Lösen Sie sich aus dem “Framing”, dass Sie gar nichts ändern können und Sie einer Übermacht gegenüber stehen. Dies ist purer Unfug. Überlegen Sie einmal, wo Sie tatsächlich etwas ändern können, ohne das man es Ihnen untersagen, verbieten oder gar unterbinden könnte? Es ist Ihr Denken, Ihr Weltbild und Ihre Sicht auf die Dinge. In sich selbst können Sie alles verändern. Es gibt keinen Grund für Hilflosigkeit.

Eine weitere Quelle für Hilflosigkeit ist die fehlende Übung, neue Wege zu gehen. Jeder Weg, jede Veränderung, einfach alles, was Sie in Ihrem Leben bisher nicht gewohnt und erlernt und damit geübt haben, ist für Sie neu. Das kann Angst und Hilflosigkeit erzeugen. Das muss es aber nicht. Erinnern Sie sich wie Sie laufen, essen, sprechen, schreiben gelernt haben. Nichts davon konnten Sie ab Geburt. Und doch hatten Sie den Mut all diese neuen, ungewohnten, teils unbequemen und anstrengenden Neuigkeiten zu erlernen.

Ab dem Moment, wo der Stift in der Hand nicht mehr weh tat oder laufen anstrengend war oder sprechen gut und flüssig funktionierte, gingen diese Neuigkeiten in Gewohnheit über. Gönnen Sie sich diese Erkenntnis, dass Sie Neues lernen, neue Wege gehen, sich auf machen in ungewohntes Terrain bereits erfolgreich gemeistert haben. Erinnern Sie sich … und reaktivieren Sie diesen Mut.

👉 Ego & Individualität
Eigentum und das Denken in Besitz und Eigentum hat bei vielen Menschen auch eine Identitätskrise ausgelöst. Du bist was du hast … hast du was, bist du was … dies sind nur Bruchteile der Identitätskrisen der Menschen. “Du musst dienen, nämlich ver-dienen” … lässt jeden Menschen automatisch daran erinnern, was er/sie für sein Eigentum geopfert hat. Furcht, alles zu verlieren wofür man Lebenszeit und Lebenskraft investiert hat, lässt Sie zögern, neu über Eigentum nachzudenken.

Als das frühzeitig gestreute “Bedingungslose Grundeinkommen” von WEF-Sekten-Hörigen in den Köpfe der Deutschen ankam, war die erste Reaktion der meisten Deutschen: “… wie jetzt? Alles geschenkt? Dann arbeitet ja keiner mehr! Wofür habe ich mich X Jahre krumm gelegt?”

Ein bedingungsloses Grundeinkommen hatte die WEF-Sekte nie vor. Eine Basisversorgung wäre immer an brutalen, menschenverachtenden Zwängen wie z.B. blinder Gehorsam, mRNA-COVID Dauerabo Injektionen, Transhumanis-Experimente, Anti-Soziale-Kredit-Verhaltensüberwachungen wie in China … gebunden gewesen. Kein Herrscher verschenkt etwas!

Denken Sie alleine nur an die Formulierungen von Menschen: Ich bin Ingenieur oder ich bin Handwerker … entdecken Sie die Wurzeln von Identitätskrisen? Ich bin … umfasst unser ganzes Dasein. Der Handwerker oder Ingenieur oder Arzt ist in erster Linie Mensch und arbeitet “nur” als Ingenieur, Handwerker oder Arzt. Also tue jeder Mensch ein Gutes daran aufzuhören sich mit Ideologien, Berufen und Eigentum zu “identifizieren”.

Ich bin ein selbstbestimmer Mensch und arbeite als XY und lebe so und so … das liest sich weit selbstbewusster und freier, oder?

Achten Sie darauf einmal im Alltag und bei sich selbst, wann Sie sich mit etwas identifizieren, was von außen beeinflusst ist und nicht Sie als freier Mensch identifiziert.

👉 Gemeinschaft lernen
Ein erster Anfang in Ihrem Umfeld ist, dass Sie konsensieren lernen. Konsensieren bedeutet in erster Linie, den größten gemeinsamen Konsens (Gemeinsamkeit) zu finden. Der Vorteil am konsensieren ist, dass Sie jedem mitmachenden Menschen das Geschenk ermöglichen, Vorbehalte, Abneigungen, Widerstände in Form von Argumenten vorzutragen.

Wenn Sie konsensieren, erstellen Sie zuerst die “Fragestellungen”. Worüber reden wir hier, was wollen wir entscheiden, um was geht es eigentlich. Danach kann jeder Teilnehmende seine Sorgen, Ängste, Bedenken in Form von Argumenten vortragen. Ein Punktesystem von 1 bis 10 ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn hinter jedem Winterstandspunkt auch ein ausformuliertes Argument steht.

Aus dieser Diskussion heraus, welche keinen Kampf sondern eine Abfrage jeder Position und Argumente darstellt, erfahren Sie, wo in Ihrer Gemeinschaft die größte Übereinstimmung liegt.

Sie erfahren aber auch, welche Sorgen, Nöte, Ängste und Ablehnungen Ihre Gemeinschaft mit sich herum trägt. Ein wertvoller Fundus für künftige Veränderungen.

👉 neue Strukturen
Wenn Sie neue lokale Strukturen aufbauen, idealerweise beginnend mit der Grundversorgung Lebensmittel, Fürsorge, Bildung, Mobilität und Energie … werden die zu verteilenden Aufgaben mehr und mehr, größer und größer werden. An diesem Punkt beginnt das deligieren und ernennen von Vertretern.

Beachten Sie, dass Vertreter Ihrer Gemeinschaft immer die Entscheidungen Ihrer Gemeinschaft und niemals eigene Ansichten vertreten dürfen. Achten Sie daher immer auf die volle Haftung der Vertreter. Die Zeit für eigenständige Entscheidungen über den Willen der Gemeinschaft hinaus ist vorbei. Vertreter sind der Gemeinschaft und dem Gesetz verpflichtet, nicht dem eigenen Gewissen.

👉 Erfahrungen einsammeln
Gründen Sie eine Recherche- und Kontaktgruppe. Mithilfe dieser Gruppe können Sie längst erfolgte Erfahrungswerte von Kommunen, Dörfern und Selbstversorgungsgruppen einsammeln, aufnehmen und für sich verwenden. Niemand muss das Rad neu erfinden, denn es gibt sie längst, die kleinen Gruppen in unserem Land und auf diesem Planeten, welche sich als autarke Lebensgemeinschaften gebildet haben.

Ob in Sachen Energie oder Lebensmittelversorgung oder Fürsorge oder Lokalwährung … viele Projekte existieren seit Jahren bereits. Nehmen Sie Kontakt auf, fahren Sie dort hin, beleuchten Sie die Entwicklung jener Projekte.

👉 Reminder
Lokal vor Ort sind Energie, Mobilität und Lebensmittel das A und O. Bauen Sie Ihre Region auf diesen Fundamenten auf. Etablieren Sie die Erinnerung, dass Grund und Boden, Wälder und Natur uns allen geschenkt wurde und damit eine enorme Verantwortung einher geht.

Ablehnungen, Widerstände und Aussichtslosigkeiten beruhen in der Regel auf Furcht, Verlustangst und Ängsten vielfältiger Art. Begegnen Sie Ihren Mitmenschen mit genau diesem Wissen.

Gewalt ist die Folge von Ängsten und Furcht. Tolerieren Sie keinerlei Gewalt, Drohungen oder destruktive Quertreiber. Es gibt sie in allen Gemeinschaften. zero tolerance sollte hier Anwendung finden. Finden Sie dennoch die Ursache für jene Gefährder, auch sie werden getrieben durch Ängste, Furcht oder einem Mangel.

👉 Meiden Sie Ideologien und Extreme
Jede nur denkbare Form von Unterdrückung, Herrschaft und Ideologie hat es in der Menschheitsgeschichte bereits gegeben. Sie stellen stets eine Form von Extrem dar. Extreme erkennt man sehr leicht, da Extreme keinerlei Vielfalt zulassen. Achten Sie darauf … und Sie werden sich wundern, wie viele Extreme es auch auf der Lichtseite gibt.

Als musikalische Anregung wohin Gemeinschaften aus Individuen führen können:

https://www.youtube.com/watch?v=ceX5jJ5fggs

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