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Soll´s der Russe richten?

Verstehen Sie diesen Artikel als Weckruf, als herzliche Anregung und Impuls zum Nachdenken in ruhigen Minuten.

Die aktuelle Krise war seit Jahrzehnten zu erwarten, denn sie war nachgewiesenermaßen generalstabsmäßig geplant und bis ins Kleinste vorbereitet.

Erinnern Sie sich noch, wie Schäuble & Mischpoke die Globalisierung europaweit vorbereitet haben?
Erinnern Sie sich noch, wie Schröder & Mischpoke das Sozialsystem an die Wand fuhren?
Erinnern Sie sich noch, wie Merkel & Mischpoke den Rest Deutschlands zum Ausverkauf an China und Grund & Boden den Spekulanten überlassen hatte?

Die Herrschenden, egal ob direkt gewählt oder über Parteilisten in Ämter gehoben … sie alle folgen einer höheren Agenda und dienen nicht dem Volkswillen. Sie meinen es nicht gut und gehen über Leichen. Noch immer glauben zu viele Deutsche 2 Dinge:

Soll´s der Russe richten?


Wir sind es und nicht die anderen

Aktuell wird die Ukraine entnazifziert. Ganz gleich welche Lügen Ihnen Politiker und Medien auftischen. Die dt. und US-amerikanische Regierungen haben jene Nazi-Kriminelle in der Ukraine die Hintern gepudert, mit Milliarden an Dollars/Euros versorgt und kräftig an der Gas-Korruption mit verdient. Ziel war es, die Ukraine zu destabilisieren und zum Atom-Waffen-Stützpunkt direkt vor Russland aufzubauen.

Trump hatte aktiv mitgeholfen, die Nazis mit schweren Waffen zu versorgen. Hatte er sich doch gerühmt mehr Waffen an die Nazis zu liefern als Obama. Nie vergessen … Trump musste wissen, dass der Maidan ein Soros-DeepState-Putsch war. Wieso also schürte gerade der Anon-Heilsbringer Trump den Genozid im Donbass? Wo er sich doch angeblich so gut mit Putin und Xi verstanden haben will?

Die Spaltung Europas und Russlands war seit jeher das wichtigste Ziel.

Jetzt wird entnazifiziert und entmilitarisiert, durch den Russen. Es hat ja sonst niemand die Entnazifizierung angeschoben. Für uns in Europa und Deutschland ist diese Entnazifizierung ein willkommener Vorgang.

Wir in Deutschland benötigen diese Entnazifizierung mehr denn je. Denn die Nürnberger Prozesse waren zwar ein gutes Zeichen, aber mehr als eine Mogelpackung nun auch wieder nicht.

IG Farben lebt in vielen Teil-Konzernen weiter. Quandts, z.B. wuschen ihren Varta-KZ-Reichtum durch den Kauf von BMW. Wie viele Firmen fallen Ihnen ein, welche heute das Land dominieren und ihre Wurzeln und Vermögen im Dritten Reich hatten?

Denken Sie an all die Lügen, basierend auf dem Credo: “hier gibt´s nichts zu sehen und zu hören” … Nazi-Schergen gründeten die deutschen Inlands-Terrordienste, Nazi-Größen wurden Nato-Chefs, Alt-Nazis wie Klaus Schwab bauten ein weltweites Sekten-Netzwerk auf, um Regierungen und Kabinette zu infiltrieren. Macron, Merkel, Spahn, Baerbock, um nur die bekanntesten Sekten-Figuren aus der Younggloballeader Schmiede zu nennen.

Ob schockierend oder nicht, diese Sekte infiltrierte jeden Bereich des Lebens, ob Industrie, Wirtschaft, Soziales, Bildung, Stiftungen und sogenannte Graswurzelbewegungen. Sogar der Sport ist durchsetzt von jener Sekte, siehe Klitschko & Co.

Soll´s der Russe richten?

Kokser-Selenski, Noch-Präsident der Ukraine? WEF-Sekten-Mitglied!

Soll´s der Russe richten?

Gehen Sie also davon aus, dass vom höchsten Amt bis hin zur kleinsten Einheit Stadtrat, niemand wirklich Interesse daran hat, dass Sie als Mensch und Ihre Mitmenschen eine gesunde, wohl versorgte Zukunft haben werden.

Wollen Sie wirklich das “alte Normal” zurück, mit all der Korruption und Menschenverachtung?

Soll´s der Russe richten?
https://t.me/thueringer_widerstand/6403

Deren abscheuliches Ziel ist: Maximale Kontrolle, Spaltung und Verelendung.

Beispiel Röttersdorf

1994 trug der Röttersdorfer Vorsitzende das Hab und Gut von Röttersdorf in das Lehestener Rathaus und übergab die Verantwortung für das alt-ehrwürdige Dorf der Schiefergruben-Stadt Lehesten.

Als Röttersdorfer wissen Sie es besser als jeder andere, also stellen wir die wichtigen Fragen.
Wie viel Wohlstand und Förderung haben Röttersdorfer seit 1994 erfahren?

  • Wurde Ihr Gemeindehaus (Kastanie) restauriert oder wenigstens baulich gesund gehalten?
  • Wurde die Quelle in geordnete Bahnen gelenkt, damit Ihre Keller nicht mehr überfluten?
  • Erhielten Sie eine akzeptable Straße bis zum Friedhof?
  • Wurde Ihr Grundwasser vor Pestiziden und Glyphosat geschützt?
    Wurden die Äcker genutzt für Gemüse und Streuobstwiesen?
  • Hat man die Feuerwehr am Leben erhalten?
  • Erhielten die Anwohner eine Kläranlagen Lösung?

Diese und viele weitere Fragen werden Sie mit einem klaren NEIN beantworten.

Seit 1994 hat keine einzige Variante des Lehestener Stadtrates für eine Verbesserung oder wenigstens Beibehaltung des Lebenstandardes gesorgt.

Ähnliche Fragen können sich Lehestener stellen. Was hat Ihr Stadtrat jemals getan, damit Ihr Röttersdorf bzw. Lehesten nicht dem Verfall und der Konkursverwaltung zum Opfer fällt?

Der Schieferabbau hätte nicht zwingend einschlafen müssen, schon gar nicht die Grundversorgung der Bewohner durch die umliegenden Äcker. Früher, so wissen noch viele, gab es Kartoffeln auf den Äckern.

Den Stadträten, ob Alt-Vorderen oder aktuellen, wird dies nicht gefallen. Allerdings sollte das keinen Lehestener oder Röttersdorfer stören. Sie, die Einwohner, haben schliesslich die Jahrzehnte lange Bankrott-Erklärung nicht zu verantworten. Es sind jene Personen, die sich für dieses Amt haben aufstellen lassen. Denn jene Personen müssen auch für ihr Versagen die Verantwortung tragen.

Sie müssen, wie jeder Ihrer Mitmenschen auch, für alles was Sie tun oder nicht tun, die volle Verantwortung übernehmen. Der übergriffe Staat, wozu auch ein Stadtrat und Verwaltungen/Behörden gehören, erinnern Sie täglich daran. Und doch sollte gleiches Recht für alle gelten … sollte man meinen. Behörden-/Verwaltungsmitarbeiter sowie Amtsträger wie Stadträte, Kreisräte, Landtagsabgeordnete oder Landräte haften persönlich mit Freiheit und Hab & Gut für alles was sie tun. Wussten Sie das? Sie können jeden Einzelnen mit zivil- und strafrechtliche Klage belangen. Doch wem würde das helfen?

Das was zählt ist die Zukunft, lernen wir aus Vergangenem.

Historisches & Aktuelles

Vor knapp 10 Jahren wurde das Ökopark Konzept erschaffen, um vorausschauend die heutige Situation mit einem Lächeln zu meistern. Ziel und Grundlage jenes Konzeptes war es, dass man einerseits dem Dorf Röttersdorf und der Stadt Lehesten eine neue Identität und Zukunft ermöglicht. Aber auch, um den Einwohnern Röttersdorf und Lehestens eine Basisversorgung in Sachen Lebensmittel (Obst, Gemüse) und Energie-Unabhängigkeit zu ermöglichen.

Wäre jenes Ökopark Konzept kompetent, egofrei und zielstrebig verfolgt worden, wäre Lehesten & Röttersdorf heute weitgehend autark. Sie könnten heute Obst/Gemüse-Wochenkisten vor Ihrer Haustür erhalten und gelassen der Krise entgegen sehen. Andere Dörfer in Deutschland haben dies längst getan. Warum nur Lehesten nicht?

Weitere Jahre später wurde eine Initiative gestartet das Gemeinschaftshaus “Kastanie” in Röttersdorf vor dem Verfall zu retten. Auch hier hatte der Lehestener Stadtrat versagt. Heute steht dem einst ehrwürdige Häuschen mit unrettbarem Schwammbefall der Abriss bevor.

Außer Notgroschenverwaltung und klägliche Verkaufsversuche des Tafelsilbers fand in der Region Lehesten nichts statt. Ein Turm, entschuldigen Sie, ein themenfremder Turm, wurde durch Logen-Machenschaften genau dort errichtet, wo einst der Bismarck-Turm stand.

Sie dürfen gar nicht darüber nachdenken, mit welchen Kosten, Aufwand und Verrenkungen witterungsanfällig Sandsteine umher gekarrt wurden, um ein “Denkmal” zu erreichten mit exakt NULL Bezug zur Region.

Der scheinbar demente Notfallpatient “sanfter Tourismus” scheint endgültig eingeschlafen oder in die ewigen Jagdgründe entflohen zu sein.

Ursache für alles, war die Ignoranz verstehen zu wollen, dass ein jeder Ort zwar eine Herkunft, Vergangenheit und somit auch Karma hat, für die Zukunft jedoch die Identität wichtig ist.

Lehesten, war seit jeher der auszubeutende Spielball für Schmarotzer. Ob kirchliche Strukturen oder Herrschaftsstrukturen. Lehen … steckt bereits im Ortsnamen. Die Identität Lehestens als Schiefergrube Teil der Gemeinschaft zu sein, ist zuende gegangen.

Was also hätte vor Jahrzehnten erfolgen müssen?

Die Erschaffung einer neuen Identität mit neuen Zielen, wie zum Beispiel ein Kurort mit einer Kurklinik und einem Ausbildungszentrum für alternative Heilmedizin. In Kombination mit Wander- & Historien-Tourismus wäre Lehesten, als autark versorgtes Kleinod, zu neuer Blüte erwacht.

Wussten Sie eigentlich, dass … ?

So berühmt die Geschichte Lehestens ist und so ehrwürdig, rühmlich und historisch wertvoll die Denkmäler des Schiefertagebaus heute noch sind, so wenig ist heute die Geschichte Röttersdorf bekannt.

Wussten Sie, dass Röttersdorf einst zum Volksstaat Reuß gehörte?

Am 20. Dezember 1509 wurde der Ort erstmals urkundlich genannt. 1848 kam der Ort zum Fürstentum Reuß jüngerer Linie (ab 1852 zum Landratsamt Schleiz) und 1919 zum Volksstaat Reuß. Seit 1920 gehört Röttersdorf zu Thüringen.

Der von 1919 bis 1920 existierende Volksstaat Reuß war ein Land des Deutschen Reichs im Osten des heutigen Thüringen. Der Volksstaat Reuß hatte eine nicht zusammenhängende Fläche von 1143 Quadratkilometern, 211.324 Einwohner (1919) und war in drei Bezirksverbände gegliedert.

In welch kurzer Zeit haben sich Landesgrenzen verändert! Vorallem aber, wie oft haben sich die Herrschaftsverhältnisse geändert! Zu glauben, man könne keine Selbstbestimmung “vom Volk für das Volk durch das Volk” errichten … ist falsch. Selbstverständlich können Einwohner und Bürger ihre Zukunft, Art und Weise ihres Lebens selbst entscheiden und gestalten.

Ländergrenzen verschieben und Zweckgemeinschaften bilden sich.

Stellen Sie sich nur vor, Oßla und Röttersdorf, gemeinsam eine Grundversorgung aufbauend!

Äcker, Wiesen, Wälder … von allem aus der Natur ist mehr als genug vorhanden, um Anwohner und Bewohner mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen. Energie, in Form von aktuellem Strom, wäre ebenso möglich.

Die Zukunft für Röttersdorf und Umgebung ist noch nicht verloren. Allerdings müssten die ansässigen Einwohner den Mut haben, sich zusammen zu tun. Es wird natürlich nicht leicht werden, denn dieser neue Wege ist so unbekannt, dass nahezu niemand darin wirklich Erfahrungswerte vorweisen kann.

Es bedarf einer neuen Diskussionskultur, in der jede Meinung gesagt und auch abgefragt werden darf. Konsensieren, zum Beispiel, könnte die neue Form von direkter demokratischer Abstimmung sein.

Nicht jedes Rad muss neu erfunden werden, denn andere Dörfer sind längst lebensmittel-autark bzw. energie-autark. Dort kann man Rat und Tipps einholen.

Die größte Aufgabe jedoch wird sein, alte verknöcherte, verkrustete Denkweisen aufzugeben. Denn es geht schon lange nicht mehr um irgendwelche Weltanschauung, wie Sozialismus, Kapitalismus oder Globalismus. Es geht um uns, den Menschen, die Natur und unsere gemeinsame Zukunft.

Früher war eben nicht alles besser, nur weil Benzin und Lebensmittel bezahlbar waren. Früher … wurde das Fundament für Lügen, Täuschungen und Macht-Konzentration gelegt. Und nur weil früher keine Krisen herrschten, war noch lange nicht alles besser. Man spürte die Diktatur und den Faschismus nicht so hart und deutlich, wie heute. Doch das Ziel dieser hässlichen Fratze war immer das gleiche.

Das Nazi-Denken, das Streben nach Globalisierung und Weltherrschaft ist Jahrhunderte alt.

Die Frage für Sie wird sein: wollen sie untergehen, verhungern, es den alten Strukturen und Stadträten überlassen oder soll´s der Russe machen?


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