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Test-Lüge in Pflegeheim

Episoden von medizinisch sinnlosen Tests, und diesbezüglich gleichermaßen absurden, “nichtpharmazeutischen Interventionen”.

Es wird hohe Zeit, die Öffentlichkeit mehr dafür zu sensibilisieren, wie sich die Sinnlosigkeiten der oben aufgeführten Maßnahmen auf das Alltagsleben der Menschen auswirken. Ein positiver Effekt im Hinblick auf die Gesundheit ist niemals nachgewiesen worden, aber das Gegenteil — die Einschränkung der Lebensqualität — mit fatalen Folgen für die Gesundheit kann jeder, der nicht in Angst und Hysterie gefangen ist, tagtäglich in aller Deutlichkeit erkennen. Liebe Mitmenschen: Wie sich die Regierung — nicht nur dieses Landes — die zukünftige “neue Normalität” vorstellt, muss deutlich gemacht werden. 

Aus verschiedenen Richtungen erhielt ich in den vergangenen Wochen beispielhafte Erfahrungsberichte, welche die ganze Absurdität der “Corona-Bekämpfung” aufdecken. Diese Absurdität ist auch dann gegeben, wenn man annimmt, dass das Coronavirus tatsächlich existiert, übertragen werden kann und auch dann, wenn es unter bestimmten Umständen Menschen erkranken lässt. Es geht also überhaupt nicht darum, ob es den Erreger gibt oder nicht, sondern um etwas viel Grundsätzlicheres: Nämlich wie wir zukünftig leben wollen; wie überhaupt unsere Einstellung zum Leben ist.

Übrigens: Die große Lüge von der Pandemie setzt sich aus einer Vielzahl kleinerer, mehr oder weniger dreister Lügen zusammen. Eine dieser Lügen erkennt der aufmerksame Betrachter, wenn er sich das Titelbild anschaut. Denn einen Test, der eine Krankheit namens Covid-19 nachweist, gibt es bis zum heutigen Tagen aus verschiedenen Gründen definitiv NICHT.

Ein Beispiel für den täglichen Wahnsinn in diesem unseren Land:

Vor etwa zwei Wochen erschien urplötzlich der Katastrophenschutz in einem Nossener Pflegeheim (Mittelsachsen). Katastrophenschutz ist der vermittelte Eindruck, den mehrere Personen in weißen Schutzanzügen vermittelten, die in das Heim eindrangen.

Was sie in den Heim taten? Sie testeten. Sie testeten auf Corona.

Tage später wiederholten sie ihren “Besuch”.

Wer gab den Tipp? War das gelebte Kontaktverfolgung?

Die alten Leute wurden sicher nicht gefragt, ob sie mit diesen Maßnahmen einverstanden sind. Über deren Köpfe hinweg wurde — nur zu ihrem Besten natürlich — entmündigend entschieden und zwangsweise getestet.

Bereits einen Tag später erfuhr der Bürgermeister, dass aus dem Heim 40 Positivergebnisse ermittelt wurden. Hier wurden in Rekordzeit Prioritäten gesetzt; sehr interessant im Hinblick auf inzwischen völlig überlastete Labore, bei den viele Zehntausend Proben auf ihre Auswertung warten.

Hatten die Menschen zuvor Symptome, waren sie krank? Nein, sie waren nicht krank.

Was nun geschah?

Es wurde Quarantäne für die alten Menschen und Pfleger verhängt. Zum Schutz der Bewohner, zur Unterbrechung von Infektionsketten? Über was für Infektionen reden wir hier eigentlich, wenn gar keine nachgewiesen wurden?!

Oder könnte es eher sein, dass den alten Menschen noch jetzt die Todesangst in den Knochen steckt, die mit Maßnahmen wie diesen geweckt wird? Stress schwächt Immunsysteme, das ist allgemein bekannt. Festzustellen ist: Die Menschen wurden eingesperrt; und zwar für das “Vergehen”, positiv auf einen Witztest reagiert zu haben.

Vergessen wir nicht: Der PCR-Test kann und konnte niemals Infektionen nachweisen. Wenn wir uns das bewusst machen, müssen wir zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass Zwangsmaßnahmen gegen Menschen — beruhend auf positiven PCR-Tests — einfach nur kriminell sind.

Quarantäne ist eine gewaltsam durchgesetzte Isolationsmaßnahme, eine Maßnahme im Rahmen der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention (1). Die wiederum vorgibt, erfolgreich Infektionsketten unterbrechen zu können. Infektionsketten von einer fragmentarischen Gensequenz, die man dem SARS-CoV-2 — Virus zuschreibt. Das ist abenteuerlich.

Gesunde Menschen — auch betagte gesunde Menschen und gleichermaßen Kinder — werden als Infektionsquellen dargestellt und als Grundlage für diese Behauptung wird ein Test vorgezeigt, der so etwas, eine Infektion nachweisen, gar nicht kann. Das ist so ungeheuerlich, dass es geradezu surreal erscheint, wie dieser Taschenspielertrick seit elf Monaten der Weltöffentlichkeit vorgeführt werden kann. Aber es ist so. Sie wie die auf diesem Trick aufbauenden “Infizierten” verleumdet werden. Weil man nämlich gesunde — aber auch an (eher anderen) Krankheiten leidende — Menschen, die man auf ein Irgendetwas positiv testete, das eben kein Virus ist (!), als “Gefährder”, als Gefahr für ihre Mitmenschen darstellt.

Das Pflegeheim veröffentlichte auf seiner Webseite nun das Folgende – beginnend mit der Falschinformation über Infektionsfälle, die jedoch mit dem PCR-Test schlicht nicht nachweisbar sind:

Liebe Besucher,

aufgrund von Infektionsfällen mit dem Coronavirus bleibt das Pflegeheim für Besucher vorsorglich geschlossen. Das Gesundheitsamt ist informiert und testet vorsorglich  Bewohner und Mitarbeiter. Sobald die Testergebnisse feststehen, können wir das weitere Vorgehen festlegen. Aufgrund der sehr hohen Auslastung der Labore rechnen wir nächste Woche mit neuen Informationen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.
Ihr Team vom Pflegeheim Schöner Blick und Ihr Geschäftsführer Andreas Krüger” (2)

Dieses ständige “Bleiben Sie gesund” ist der blanke Hohn. Oder wurde vor einem Jahr — also vor dem Pandemiewahn — auch so penetrant und ostentativ Sorge um unsere Gesundheit geäußert? Das wurde es nicht. Der Eindruck, dass es sich hier um Symbolhandlungen angeblicher Solidarität oder, etwas unverblümter ausgedrückt um Heuchelei handelt, lässt sich schlecht vom Tisch wischen.

Übrigens wurde für die Bewohner im Zuge der “Schutzmaßnahmen” das Essenangebot (Mittag) von zwei auf ein Gericht reduziert — wegen “dem Virus” wahrscheinlich.

So wird ein Notstand künstlich geschaffen und aufrecht erhalten, Statistiken ebenso künstlich herbeigezaubert, Politik gemacht; mit Maßnahmen ohne jeden medizinischen Nutzen. Das ist das gelebte Konzept der sogenannten nichtpharmazeutischen Intervention. Betagte in Angst versetzen und isolieren, mit Zahlen jonglieren, Berichterstattung generieren, die weitere Menschen in Angst hält. Und das ist der Alltag in Deutschland, ein künstlich erzeugter Dauernotstand.

Ist das — Stichwort “AHA-Regeln” — etwa gelebte Solidarität? Nein, das ist es natürlich nicht. Das ist Terror gegen die eigene Bevölkerung, eine völlig aus dem Ruder gelaufene Politik, der die Menschen — gefangen in Angst und Vereinnahmung — nach wie vor viel zu wenig entgegensetzen.

Mit den Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention wird weder geheilt noch geschützt. Sie sind nicht mit Hygienemaßnahmen zu verwechseln, die bei Operationen und Obduktionen anzuwenden sind, und schon gar nicht mit den uns längst bekannten und praktizierten Hygienemaßnahmen im Alltag. Nichtpharmazeutische Intervention bedeutet ein mehr oder weniger mit Angst und Gewalt durchgesetztes Maßnahmepaket gegenseitiger Isolation, Maskenzwang und übertriebener Reinigung. Davon werden alte Menschen weder gesund, noch vor Erkrankungen geschützt. Im Gegenteil werden sie durch diese Intervention erst geschwächt und das Risiko diverse Erkrankungen zu erleiden, steigt an.

Die Maßnahmen der nichtpharmezeutischen Intervention machen krank und das weiß im Grunde jeder Arzt! Und das einzige “Argument”, dass uns die Politik seit Ausrufen der Pandemie liefert, ist ein Test, der Infektionen überhaupt nicht nachweisen kann.

Liebe Mitmenschen: Es stellt sich die ernsthafte Frage, ob das Ihr zukünftiges Alltagsleben sein soll. Wenn nicht, ist es an der Zeit, nicht mehr länger mit sich tun zu lassen.

Bitte bleiben Sie sehr aufmerksam, liebe Leser


Anmerkungen und Quellen

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. 

(1) 28.06.2020; Peds Ansichten; Christian Drosten und die nichtmedizinische Intervention; https://peds-ansichten.de/2020/06/christian-drosten-ndr-podcast-nichtmedizinische-intervention-schulschliessung/

(2) ASB Riesa; https://www.asb-riesa.de/pflegeheim-nossen; abgerufen: 07.11.2020

(Titelbild) Coronavirus, Covid-19, Test, Testkit; Autor: fernando zhiminaicela (Pixabay); 17.04.2020; https://pixabay.com/de/photos/covid-19-coronavirus-quarant%C3%A4ne%2C-5057462/; Lizenz: Pixabay License


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