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Thüringen zeigt Rückgrat

Hunderte Menschen haben in Zeulenroda erneut gegen den Corona-Notstandstand demonstriert.

Sie zogen am Montagabend durch das Zentrum der Stadt im Osten Thüringens.

Dabei wandten sie sich vor allem gegen die am Mittwoch beginnenden massiven Verschärfungen des Ausnahmezustandes.

Frank Haußner vom Bündnis Patrioten Ostthüringen sagte: „Ab dieser Woche soll durch Notstandsverordnungen jeglicher Widerstand zum Erliegen kommen. Auch in Thüringen beginnt endgültig die Zeit der Finsterniss.“

Auch in weiteren Orten Thüringens wurde am Montag gegen den Corona-Notstand demonstriert, nach Polizeiangaben unter anderem in Suhl und Weimar. In Pößneck widersetzten sich demnach Dutzende Einwohner einem Demonstrationsverbot.

Noch stehen die Polizeidienststellen und Polizisten nicht schützend vor den Bürger und hinter dem gesundem Menschenverstand, aber was nicht ist, darf noch werden … sogenannte “Verhinderungseinsätze” helfen einzig dem Kadavergehorsam gegenüber einer verantwortungslosen und vermutlich kriminellen Politik, nicht aber der tatsächlichen Realität.

Oder glauben etwa Polizisten, Dienststellenleiter und Landräte tatsächlich, dass 2020 statistisch die Grippe ausgerottet und nur noch Corona wütet? Wollen sie nicht hören, dass der PCR Test keine Infektion nachweist und deswegen kein Infektionsschutzgesetz zur Wirkung kommen kann & darf?

So enorm wichtig Polizei für Ordnung und Dienst an der Gesellschaft ist, so fundamental muss der gesunde Menschenverstand und Mut bei den Dienststellenleitern präsent sein.

Eine weitere Kundgebung in Zeulenroda ist für den 21. Dezember angemeldet.

Thüringer Bürger haben den Mut sich der Realität zu stellen.


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