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Tötet die mRNA Spritze?

Gibt es einen vernünftigen Weg, wie wir vorankommen und den COVID Terror beenden können? Dr. Peter McCullough teilt hier seine Erkenntnisse mit.

Tötet die mRNA Spritze?

Im Überblick

  • Diejenigen mit dem höchsten Risiko, an COVID-19 zu sterben, haben auch das höchste Risiko, an der COVID-Spritze zu sterben. Die Impfung führt auch bei jüngeren Menschen zu schweren Herzschäden, deren Risiko, an COVID zu sterben, unbedeutend ist.
  • Während die COVID-Spritze höchstens sechs Monate lang Schutz bietet, verursacht jede Injektion 15 Monate lang Schäden, da der Körper kontinuierlich toxisches Spike-Protein produziert.
  • Das Spike-Protein ist für die mit COVID-19 verbundenen Herz- und Gefäßprobleme verantwortlich, und es hat die gleiche Wirkung, wenn es von Ihren eigenen Zellen produziert wird. Es verursacht Blutgerinnsel, Myokarditis und Perikarditis, Schlaganfälle, Herzinfarkte und neurologische Schäden, um nur einige Beispiele zu nennen.
  • Das Sicherheitssignal ist sehr eindeutig: Bis zum 19. November 2021 wurden dem U.S. Vaccine Adverse Events Reporting System 19.249 Todesfälle gemeldet. In der Vergangenheit wurden Medikamente und Impfstoffe nach etwa 50 vermuteten Todesfällen vom Markt genommen.
  • Bei Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, wegen einer durch die COVID-Impfung ausgelösten Myokarditis ins Krankenhaus eingeliefert zu werden, fünfmal höher als bei Kindern, die wegen einer COVID-19-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Im obigen Video ist Dr. Peter McCullough zu sehen, ein Kardiologe, Internist und Epidemiologe sowie Herausgeber von zwei Fachzeitschriften, der sich in den Medien und in der Medizin für eine frühzeitige COVID-Behandlung einsetzt. McCullough hat auch die potenziellen Gefahren der COVID-Spritzen und die fehlende Notwendigkeit dieser Impfungen offen angesprochen.

Die U.S. Food and Drug Administration zum Beispiel ist nicht befugt, Ärzten vorzuschreiben, was sie zu tun oder wie sie Patienten zu behandeln haben. Die National Institutes of Health sind eine staatliche Forschungseinrichtung und können Ärzten nicht vorschreiben, wie sie Patienten zu behandeln haben.

Das Gleiche gilt für die U.S. Centers for Disease Control and Prevention, die eine Organisation zur epidemiologischen Analyse sind. Es ist Aufgabe der praktizierenden Ärzte, angemessene und wirksame Behandlungsprotokolle zu erstellen, und genau das hat McCullough seit Beginn der Pandemie getan.

Und doch wird ein tödliches Behandlungsprotokoll für behandelnde Ärzte vorgegeben. In Deutschland kennen wir dies unter “Behandlung nach Leitlinie”. Diese Leitlinie bedeutet NICHT, dass es der beste und sinnvollste Weg für eine Behandlung ist, sondern dass die Ärzte aus der Haftung genommen werden, da sie schliesslich nach Leitlinie behandelt haben.

Bestes Beispiel: Remdesivir und Intubation in Kliniken. Mit Remdesivir werden mehr Menschen getötet als gerettet. Eine Intubation bei “COVID-Fällen” ist kontraproduktiv, denn Intensivärzte berichten von massenhaften Todesfällen wegen der Intubation.


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