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Trauma bei Geburt mit Mundschutz

Wegen des Coronavirus soll bei Geburten aktuell Mundschutz getragen werden.

Wie dramatisch eine Geburt in Corona Zeiten enden kann, zeigt der Fall einer jungen Mutter aus Bayern. Ein Gynäkologe hatte die Schwangerschaftsberatungsstelle Donum Vitae gebeten, einer jungen Mutter zu helfen, die unter Depressionen und Panikattacken leidet.

Die stellvertretende Leiterin Claudia Nasahl versuchte vergeblich, die junge Frau Anfang 20 zu erreichen, die sich mit ihrem Baby ganz zurückzog. „Irgendwann glückte es doch“, erzählte sie. „Ihre Familie hatte sich eigentlich auf das Kind gefreut.“ 

Trauma bei der Geburt mit Mundschutz

Doch bei der Geburt mit Mundschutz erlitt die Mutter ein Trauma. Unter starken Wehen bekam sie mit der Maske Atemnot und Erstickungsangst. „Der Mundschutz wurde zwischendurch abgenommen. Als sie schrie, aber dann wieder aufgesetzt wegen der Tröpfchen.“ Die Geburt kam zum Stillstand, das Kind wurde mit der Saugglocke geholt. „Nach dieser Erfahrung konnte die Klientin nicht stillen und will nie wieder ein Kind bekommen„, so Frau Nasahl.


Welche Auswirkungen überzogene, unverhältnismäßige Maßnahmen wegen eines Virus nach sich ziehen, werden mehr und mehr bekannt. Obwohl alle seriösen Statistiken und Zahlen belegen, dass weder eine Übersterblichkeit, noch eine größere Gefahr von dem sogenannten Sars CoV2 Virus für gesunde Menschen ausgehen, werden nach wie vor alle illegalen Grundrechtseinschränkungen und Hygiene Maßnahmen aufrecht erhalten.

Ohne Widerspruch werden aktuell sogar weitere, noch erheblich gefährlichere Gesetze und Verordnung durch Parlamente und politische Amtsträger vorbereitet und in Kürze verabschiedet.

Die Verhältnismäßigkeit zwischen politischem Handeln und der Gefahr durch den Corona Virus sind mit keinen glaubwürdigen Argumenten mehr zu rechtfertigen. Wohl wissentlich, dass Beamte, Staatsdiener und politische Vertreter persönlich für ihre Handlungen und Taten haftbar zu machen sind, ist ein Umdenken und eine gesunde Neuorientierung derzeit nicht wahrzunehmen.