Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Üble Contact Tracing Team Folgen

Medienberichten zufolge sind 87.000 Datensätze aus der sogenannten „Kontaktverfolgung“ im Internet gefunden worden. Auf den Servern des Gastronomie-Dienstleisters „Gastronovi“ waren Daten von Millionen Kunden zugänglich – auch 87.000 Datensätze von Corona-Kontaktlisten aus 180 Restaurants, berichtet der „Stern“. Der „Stern“ selbst beruft sich auf einen Bericht der „Tagesschau“.

Erst vor wenigen Wochen kam heraus, dass die Corona-Kontaktlisten offenbar auch das Interesse der Polizei geweckt haben und anscheinend an die Polizeibehörden weitergegeben werden. 

Ein Fall in Hamburg hat nun gezeigt, wie sicher die Daten bei den Restaurantbetreibern tatsächlich sind. Denn Ermittler aus Hamburg haben mindestens sieben Personen für Zeugenaussagen kontaktiert, die sich zuvor in eine Corona-Kontaktliste eingetragen hatten.

Der Fall zeigt, wie schnell unsere Daten bei der Polizei landen können – und wer weiß, wo noch.

Contact Tracing Teams bestehen aus einer circa 4000 Personen starken Truppe, welche in kleinen Teams mit je 4 Personen aus Finanzamt, Gerichtsvollzieher, Kripo und Rechtspflege sowie einem zivilen Scout (trainiert vom RKI) bestehen. Diese Teams sind in nahezu jedem Landkreis im „Dienste des jeweiligen Gesundheitsamtes tätig, auch in Ihrem Landkreis (!). Lehestener Kolumne hatte bereits darüber berichtet. Alternative Medien halten sich überwiegend fahrlässig fern von diesem Thema.

4er Teams für je 20.000 Einwohner, so der Plan … die Folgen sind jetzt bereits erkennbar.

Siehe: CT Teams

Quellen

https://www.politaia.org/skandal-corona-kontaktlisten-im-internet-zu-finden/?source=ENL