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US Fed räumt ein, Trump hatte die ganze Zeit Recht

Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, räumte letzte Woche auf dem „virtuellen“ Symposium in Jackson Hole ein, dass die US-Notenbank ihr Inflationsziel von 2% jährlich in den letzten Jahren stets unterschritten hat.

Die Fed gibt stillschweigend zu, dass ihre deflationäre Geldpolitik das Wachstum gedämpft und die Löhne niedrig gehalten hat.

Nun verspricht die Fed, höhere Ziele anzustreben, um mehr Dollar-Liquidität in die Wirtschaft zu bringen.

Powells 3.000 Worte umfassende Rede hätte in nur einem Satz zusammengefasst werden können: „Präsident Trump hatte Recht, wir hatten Unrecht.“

Aber in den letzten Jahren war es Trump, der die Alarmglocke schlug, als die Fed zu restriktiv war, was sich in fallenden Rohstoffpreisen und langfristigen Zinssätzen (Marktzinsen) zeigte, die signalisierten, dass die erwarteten Inflationsraten bei der Hälfte des Ziels der Fed lag.

Trump mag kein ausgebildeter Wirtschaftswissenschaftler sein, aber wenn es darum geht, wie man Wachstum schafft, hat dieser Immobilientitan unheimliche Instinkte und am Ende Recht behalten.

In Europa spielt der Kniefall und das Eingeständnis der FED keine Rolle. In Deutschland regiert die beharrlich ignorante Arroganz. Sämtliche Societies, von Fabian über Mont Pelerin bis hin zur Gates & Soros Hörigkeit haben die 0,1 Prozenter und Regierenden fest im Würgegriff.

Die weltweit gelobte und gefeierte Gradlinigkeit des Deutschen wird hier zum schmerzhaften Bumerang, mit einem zu erwartenden Ende in Nürnberger Prozessen 2.0.


Quelle: https://www.foxbusiness.com/politics/fed-trump-right-all-along


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