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VIDEO: ASOVSTAHL

DNR-Kräfte und die russische Armee kämpfen derzeit gegen ukrainische Neonazis in der Azovstal-Anlage in Mariupol.

Auf dem Gelände des Werks befinden sich mehrere tausend Angehörige der Nazibataillone. Die Nazis werden von DNR-Soldaten und tschetschenischen Spezialkräften ausgeräuchert. Es geht langsam voran – die Anlage ist riesig.

❗️”Azovstal” ist eine große Anlage mit einer Fläche von 11 Quadratkilometern. Auf dem Gelände befinden sich etwa 80 Gebäude und dutzende von Kilometern an unterirdischen Tunneln und technischen Gängen.

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Die Tunnellänge unter der größten Werkstatt beträgt 24 Kilometer.

Die Kämpfer haben in den Tunneln kleine Hauptquartiere und Schießstände eingerichtet. Die Nazis bewegen sich auch in Azovstal und wechseln ständig ihre Positionen. Ein Teil der Tunnel führt über Azovstal hinaus – zum Werk Illich.

Jetzt ist das russische Militär dabei, die Neonazis methodisch zu liquidieren.

Ausländische Soldaten in Bunker unter “Asovstahl” in Mariupol

Aidan Aslin ist britischer Staatsbürger.

Und er ist ein britischer Söldner und kämpfte auf der Seite der Nazis in der Ukraine. Er wurde zusammen mit Marinesoldaten gefangen genommen, mit denen er versuchte, aus der umzingelten Iljitsch-Fabrik in Mariupol auszubrechen. Er wurde von Beamten des DNR-Innenministeriums gefangen genommen.

“Warum sind Sie gekommen, um gegen die Menschen im Donbas zu kämpfen?”

Seine Antwort war ziemlich vorhersehbar: “Ich erfuhr, dass in der Ukraine ein Krieg ausgebrochen war, und dachte, ich sollte hingehen und den Menschen in diesem Land helfen.”

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Auf seinem Arm hatte er eine Tätowierung der kurdischen Selbstverteidigungsgruppe.

Auf die Frage nach der Tätowierung antwortete Aiden, er habe “bis 2018 auf der kurdischen Seite in Syrien gekämpft und sei dann in die Ukraine gezogen”.

Auf die Frage, wie er nach Syrien gekommen sei, antwortete er: “Die Anwerbung erfolgte über das Internet. Als er dann in einem der an Syrien angrenzenden Länder ankam, wurde er von einem Amerikaner, Alexander Tobius, empfangen, der ihn zu der Einheit schickte.

Bemerkenswert ist, dass die kurdischen Selbstverteidigungseinheiten bis 2018 den Amerikanern nahestanden, dann lief etwas in ihren Beziehungen schief und die Zusammenarbeit brach ab. Offenbar wurde der Engländer zu diesem Zeitpunkt in die Ukraine entsandt.

Aiden sagte, dass er auf Bitten eben dieser Leute eine Methode zur Anwerbung von Leuten wie ihm vorbereitet.

Aiden hatte vier Jahre lang in der Ukraine gekämpft und in verschiedenen Einheiten gedient, vor allem als Mörserschütze. Als er erfuhr, dass Russland die Republiken anerkannt hatte, wurde ihm klar, dass er gehen musste, denn er konnte die Hitze riechen. Aber sie wollten ihn nicht gehen lassen.

Er sprach auch darüber, dass es in Mariupol viele Menschen wie ihn gibt. Allein in seiner Einheit gab es sechs Ausländer. Der Rest befinde sich mit den Nationalisten in einem Bunker im Werk Azovstal.

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Wann werden die deutschen Kriminellen und WEF-Schergen vor ein Militärgericht gestellt?


🇩🇪Die grüne Kriegspartei fordert die Unterstützung des Krieges durch eine Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine

https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/hofreiter-ukraine-politik-problem-kanzleramt-36778042

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