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Wenn deutsche Konzerne aufs falsche Pferd setzen

Konzerne füttern gerne jene Gäule, die ihnen brav ergeben Dienst tun. Als Handlanger wird stets nur der gefördert, welcher Türen öffnen, Gesetze ebnen und Profite ermöglichen kann.

Konzernen ist völlig gleichgültig, ob Sie rechts, links, oben, unten, Christ, Moslem, einfältig oder ein Extremist sind. Hauptsache Sie sichern dem Konzern eine Zukunft, vor allem aber Gewinne.

Im Zuge der Transatlantischen Beziehungspflege sponsern nicht nur Regierungen oder gar Parteien kriminelle Organisationen, wie z.B. die Clinton Stiftung. Auch deutsche Konzerne spenden liebend gerne Millionen US Dollar an Parteien.

Deutsche Konzernspenden belaufen sich im aktuellen US Wahlkampf auf über 5 Millionen Dollar. Im bevorzugten Fokus steht die Demokratische Partei mit dem augenscheinlich Demenz erkrankten Präsidentschaftskandidaten Joe Biden.

Bevorzugt werden Politiker der Demokraten-Partei unterstützt. Die höchsten Beiträge investieren T-Mobile und Fresenius, die in den Vereinigten Staaten von Amerika für Milliarden Dollar Firmen aufgekauft hatten. Kartellrechtliche Blockaden müssen bestmöglich verhindert werden.

Die Deutsche Bank, VW, Daimler und BMW laufen dagegen auf eher leisen Sohlen durch die amerikanische Konzernlandschaft.

Siemens, BASF, Continental, T-Mobile und Infineon setzen auf Joe Biden, dessen korrupte China Geschäfte mittlerweile weltweite Aufmerksamkeit erregt haben. Die Privatpornos mit Minderjährigen seines Sohnes sind dagegen medial noch immer kalter Kaffee.

Die größte Summe investierte mit 1,8 Millionen US-Dollar T-Mobile in den Wahlkampf, gefolgt von Fresenius mit einer Million, BASF mit 737.000 und Bayer mit 562.000 US-Dollar. Die Ausgaben von T-Mobile und Fresenius legten dabei gegenüber 2016 deutlich zu.

Quelle: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8421/


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