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Wie funktioniert Lobbyismus?

In den alten, ewiggestrigen Eliten geht es ausschließlich um Macht, Kontrolle und Geld. Um Helfer, Helfers Helfer und Handlanger bei der Stange und das Händchen zu halten, nutzt man aktiv den Lobbyismus.

Lobbyismus ist nichts Illegales. In dem Moment, wo man sinnvolle, lautere Vorgängen wie „Interessensvertretung“ und „Experten Meinungen“ nutzen will, um Einfluss zu generieren, ist der Schritt zur Bestechung womöglich nicht weit.

Ehrliche, aufrichtige Menschen möchten gehört werden. Interessen, auch bürgerliche, möchten berücksichtigt werden. Was also läuft falsch im Lobbyismus?

Alle Bürger in einem demokratischen Land stellen die größte Lobbyistengruppe!
Nur wurden diese nie gehört. Im Zuge der neuen Basisdemokratie wird sich dies ändern.
Was können wir aus dem Missbrauch und der Korruption der Vergangenheit lernen?

Angesichts der Vorgänge um Joe Biden, seinem Bruder und Scott Green, dürfen Sie sich mit Recht fragen, warum sich Politiker, deren Familienangehörige und Lobbyisten derart verrenken, um ein paar Dollar von einer Tasche in die andere zu schaufeln.

Sehen Sie sich George Soros an! Mr. Soros und seine NGOs und Mischpoke machen weder einen Hehl aus ihren Absichten, noch verstecken sie ihre Geldflüsse. Da werden „aufstrebende“ Staatsdiener, Staatsanwälte, womöglich sogar Richter offen gefördert.

Kennen Sie die „Revolutions-Trainingscamps“, die stets als Vorbereitung für die allseits bekannten Farbenrevolutionen dienen? In letzter Zeit konnten wir sie im Süden Europas verorten. Dort lernen junge, manipulierbare, unerfahrene Menschen, wie man Rabatz, Krawalle mit maximaler Wirkung aber minimaler Strafverfolgung erzeugen kann.

Das kennen wir zwar schon von der in Deutschland von diversen Parteien hofierten Antifa, nur mit dem Unterschied, dass die Förderer der Antifa in unseren Breitengraden sich verdeckt halten.

Soros, Gates und Konsorten spielen und finanzieren transparent und offen ihr blutiges, Menschen verachtendes Spiel. Warum also verrenken sich einige Handlanger derart seltsam? Wenn Sie in Deutschland eine derartige Verrenkung entdeckt haben, melden Sie sich 🙂

Sehen wir uns den Fall von Bidens Bruder im Detail an:

Im Jahr 2005 kaufte der Bruder von Joe Biden für 150.000 Dollar ein Stück Land mit sensationeller Aussicht auf den Ozean auf einer abgelegenen Insel in der Karibik. Er teilte es in drei Parzellen auf, und im nächsten Jahr kaufte ein Lobbyist, der dem Senator von Delaware nahe stand, eine der Parzellen für den Preis, den das gesamte Grundstück gekostet hatte.

Später gab der Lobbyist Bidens Bruder ein Hypothekendarlehen für die verbleibenden Parzellen.

In diesem Fall verließ ein Biden-Mitarbeiter Anfang der 90er Jahre den Senat, um Lobbyist zu werden. Sowohl vor als auch nach dem Grundstücksgeschäft profitierten seine Kunden von Bidens Unterstützung und Mittelanträgen. Eine von dem Lobbyisten mitbegründete Firma – auf deren Website ein Zeugnis von Biden zu sehen ist, in dem er seine „emotionale Investition“ in seine Arbeit lobt – ist auf Bundesverträge für Nischenprogramme im Bereich der Strafverfolgung und der nationalen Sicherheit spezialisiert, für die Biden lange Zeit eintrat.

Verstehen Sie, warum man sich hier derart verbiegt, obwohl jeder Zwölfjährige die Zusammenhänge und Absichten klar erkennen kann? Man gibt sich nicht einmal echte Mühe, direkte Beziehungen zu verschleiern.

Dienen diese Art von Mauscheleien nur dem rechtlichen Hintergrund und man erfüllt mit derartigen Taschenspielertricks auf Kosten von Steuerzahlern die Mindestanforderungen, um nicht angeklagt werden zu können?

Welche Taschenspielertricks werden in Deutschland angewandt?

Was glauben Sie?


Quellen:

https://www.politico.com/news/2020/01/28/james-biden-lobbyist-virgin-islands-099318

https://www.lehestener-kolumne.de/bidenleaks-teil-1-bis-12/

https://www.lehestener-kolumne.de/project-veritas-antifa-inside/